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Home » Zukunftsangst: 85 % aller Kinder und Jugendlichen fürchten um die Erde
Erwachsen werden

Zukunftsangst: 85 % aller Kinder und Jugendlichen fürchten um die Erde

isabel.riley@sos-kinderdorf.atVon isabel.riley@sos-kinderdorf.atOktober 21, 2020Aktualisiert:Feber 26, 20264 Minuten Lesezeit
© SOS Kinderdorf
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SOS-Kinderdorf präsentiert Studie: Klimawandel ist auch während Corona die größte Sorge von Kindern und Jugendlichen. Sie fühlen sich im Kampf um eine gesunde Zukunft im Stich gelassen.

Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt haben 2019 geschafft, was vielen Erwachsenen davor nicht gelungen ist: Das Thema Klimawandel in den Mittelpunkt der politischen Debatte zu rücken. Dann kam Corona. Die aktuelle Gesundheitskrise überschattet die zweite globale Krise – den Klimawandel. Das ändert allerdings nichts daran, dass sich Kinder und Jugendliche weiterhin die größten Sorgen um unseren Planeten machen. „Junge Menschen sind durch Corona mit großer Unsicherheit konfrontiert – nicht nur gesundheitlich, sondern auch am Arbeitsmarkt, in ihrer Ausbildung, im sozialen Umfeld. Umso bemerkenswerter ist es, dass Corona die Angst vor der Klimakrise nicht verdrängt hat“, so Christian Moser, Geschäftsführer von SOS-Kinderdorf. Laut einer aktuellen Umfrage, die das Institut für Jugendkulturforschung für SOS-Kinderdorf durchgeführt hat, machen sich 59 % der Kinder und Jugendlichen Sorgen, dass es in Zukunft öfter zu Pandemien kommen könnte. Hingegen haben 85 % Angst, dass wir drauf und dran sind, die Erde zu zerstören.

Mit dieser Angst fühlen sich die jungen Österreicherinnen und Österreicher alleingelassen: „Über 80 % finden, dass Politik und Wirtschaft den Klima- und Umweltschutz nicht ernst genug nehmen. Als Kinderrechtsorganisation ist es unser Auftrag, gemeinsam mit jungen Menschen mehr Klimaschutz einzufordern“, so Moser.

Jeder und jede zweite Befragte gibt an, es gäbe zu wenig Platz für junge Menschen im öffentlichen Raum. In österreichischen Städten leidet jeder und jede fünfte darunter, nicht genügend Grünflächen in der Wohnumgebung zu haben. „Das Traurige: Kinder und Jugendliche erwarten sich keine Besserung der Situation, sondern blicken pessimistisch in die Zukunft. 83 % machen sich Sorgen, dass die Luftqualität immer schlechter wird und 70 % haben Angst, dass sich die Folgen des Klimawandels und der Umweltverschmutzung negativ auf ihre Gesundheit auswirken. 72 % finden, die Jungen müssen hier die Fehler der Älteren beim Klima- und Umweltschutz ausbaden“, so Moser.

  • 88 % meinen, dass umgehend gehandelt werden muss, bevor es zu spät ist.
  • Nur 3 % glauben nicht an den Klimawandel.
  • 74 % finden, es gäbe zu viele Autos und 71 % wünschen sich, dass der öffentliche Verkehr besser ausgebaut wird.
  • 62 % finden, in der Schule werde noch viel zu wenig über Klima- und Umweltschutz gesprochen.
  • 56 % finden, in ihrer Familie werde zu wenig für den Klimaschutz getan.
  • 57 % würden gerne mehr tun, aber wissen nicht wie.

„Die Politik muss auf die Kinder und Jugendlichen hören und darf auch während der Corona-Krise nicht auf Klima- und Umweltschutz vergessen. Wann, wenn nicht jetzt können wir entscheiden, wie ein guter, nachhaltiger Neustart aussieht?“ SOS-Kinderdorf fordert, die Schritte aus der Corona-Krise ökologisch nachhaltig zu setzen. Klimaschädliche Investitionen müssen gestoppt und für zukunftsweisende Konzepte Anreize geschaffen werden. „Wir müssen jetzt klima- und umweltpolitisch handeln. Kein Kind sollte länger als zehn Minuten zur nächsten Grünfläche brauchen, auf der es sich austoben kann. Es braucht dringend Maßnahmen für ein kinderfreundliches Österreich, in dem jedes Kind unabhängig von Elternhaus oder Herkunft in einem gesunden Umfeld aufwachsen kann“, sagt Moser.

Kinder haben das Recht auf eine intakte Umwelt. Das bestätigt auch der UN-Kinderrechtsausschuss, der im Februar Österreich dazu aufforderte, die Kinderrechte in seiner Klima- und Umweltpolitik besser zu berücksichtigen. SOS-Kinderdorf fordert, das Recht auf eine intakte Umwelt als zusätzliches Kinderrecht in der Österreichischen Verfassung zu verankern. Ein weiterer Appell: Der Jugendcheck, der Gesetzesentwürfe bezüglich ihrer Auswirkungen prüft, muss ausgedehnt und qualitativ vertieft werden. „In Österreich werden immer wieder Gesetze beschlossen, die gegen die Kinderrechte verstoßen. Die Politik muss die Anliegen von Kindern und Jugendlichen endlich ernst nehmen – insbesondere wenn ihre Zukunft durch den Klimawandel bedroht ist“, so Moser.

Umweltbildung steht zwar im Pflichtschul-Lehrplan, kommt aber oft zu kurz. „Die Fähigkeit, Klimaschutz zu leben, ist mittlerweile existenziell und darf nicht dem Zufall überlassen werden“, so Moser. Es braucht innovative Ideen, um junge Menschen im Klimaschutz zu unterstützen – zum Beispiel mit Umwelt-Peers in allen Klassen, die dafür ausgebildet werden, mit Gleichaltrigen über Klimaschutz zu reden und sie dabei zu unterstützten, selbst oder zu Hause mit der ganzen Familie klimafreundlich zu leben.

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isabel.riley@sos-kinderdorf.at

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