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Home » Wir leben nachhaltig!
Unsere Zukunft

Wir leben nachhaltig!

Sarah WetzlmayrVon Sarah WetzlmayrSeptember 1, 2019Aktualisiert:März 5, 20265 Minuten Lesezeit
© Sebastian Reich
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Cornelia, Christian und Anja möchten so nachhaltig wie möglich leben. Ihre Kinder, die fünfjährige Mia und den elfjährigen Timon, lassen sie bewusst an Entscheidungen und neuen Ideen teilhaben.

Mit vielen roten Felsenbirnen in der Hand taucht die fünfjährige Mia aus der hinteren Ecke des Gartens auf. Sie trägt ein buntes Sommerkleid und hat längst wieder vergessen, dass sie vor etwas weniger als einer Stunde von einer Biene gestochen wurde. Ihre Eltern, Christian und Cornelia, versuchen, in möglichst vielen Lebensbereichen darauf zu achten, so nachhaltig wie möglich zu leben. Obwohl Mias gebrauchtes Sommerkleid dabei nur eine kleine Rolle spielt, so ist es doch ein wichtiger Baustein eines möglichst umfassenden Gesamtkonstrukts. „Wir sind sehr darum bemüht, möglichst viele Dinge secondhand zu kaufen. Nicht etwa deshalb, weil wir Mia keine neuen Dinge gönnen, sondern weil es einfach nicht notwendig ist. Das betrifft nicht nur die Kleidung, sondern auch Spielsachen und viele andere Dinge. Gerade bei kleineren Kindern ist es schließlich so, dass Dinge nicht ewig interessant bleiben“, erklärt Cornelia. Darüber hinaus spielt auch das Thema Ernährung eine große Rolle: „Wir bemühen uns wirklich sehr, ausschließlich Bio-Produkte zu kaufen. Im Idealfall stammen diese auch aus der Region und haben gerade Saison. Außerdem haben wir den Konsum von Fleischund Wurstprodukten stark reduziert.“ Aber auch ein nachhaltigerer Umgang mit leicht beschädigten oder älteren Dingen, gehört für die Familie zu einem bewussten Konsumverhalten dazu. Viele Dinge können schließlich wieder repariert werden und müssen nicht sofort im Müll landen.

Zusammenhänge spielerisch begreifen

Für Cornelia war vor allem Mias Geburt ausschlaggebend dafür, das Leben der Familie stärker in Richtung Nachhaltigkeit zu lenken. So war für sie beispielsweise von Anfang an klar, dass sie ihr Kind biologisch ernähren möchte. Außerdem begann sie, immer stärker darüber nachzudenken, in welcher Welt ihre Tochter eines Tages leben soll. Deshalb ist es den Eltern auch umso wichtiger, Mia in dieses Thema einzubeziehen. „Dafür, dass sie erst fünf Jahre alt ist, hat sie bereits ein sehr gutes Gefühl dafür, gewisse Dinge zu hinterfragen. Ich denke aber, dass das nur dann wirklich möglich ist, wenn die Eltern ihren Kindern das auch authentisch vorleben. Dann bekommen sie viele Dinge mit, obwohl sie diese kognitiv noch nicht zur Gänze erfassen können. So hat sie beispielsweise bereits eine Idee davon, was wir mit Umwelt meinen. Für ein Kind ist das ganz und gar nicht einfach zu erfassen, weil es ja ein abstraktes Konzept ist“, erklärt Christian. Hilfreich war dabei vor allem die gemeinsame Arbeit im Garten.

© Sebastian Reich – Durch die Insektenhotels im eigenen Garten lernt Mia auf spielerische Weise, was Artenschutz bedeutet.

Die Insektenhotels, die Hecke aus heimischen Sträuchern, die Beeren und Wiesenkräuter tragen dazu bei, dass die Fünfjährige auf spielerische Weise Bezüge zur Natur herstellt. „Außerdem finde ich es schön, dass sie das Obst von unseren Sträuchern naschen kann und weiß, dass das deshalb möglich ist, weil es nicht gespritzt ist“, fügt Cornelia noch hinzu. Zu Diskussionen zwischen Mia und ihren Eltern kommt es selten, nur ab und an finden Gespräche statt, in denen es darum geht, dass andere Kinder etwas besitzen, das die Fünfjährige auch gerne hätte. „Wenn Mia mal eine Süßigkeit haben möchte, die wir eigentlich nicht kaufen würden, sagen wir nicht immer Nein. Wobei wir schon versuchen, das auch mit ihr zu besprechen. Wenn es also einmal einen Saft aus der Plastikflasche gibt, dann klären wir mit ihr ab, dass es sich dabei um eine Ausnahme handelt. Mittlerweile ist ihr auch schon sehr bewusst, worauf wir schauen. Einfach auch deshalb, weil wir das ihr gegenüber auch argumentieren.“ Diese Herangehensweise empfehlen Cornelia und Christian auch anderen Eltern, die gerne auf mehr Nachhaltigkeit im Alltag achten würden.

© Sebastian Reich – Cornelia, Christian und Mia

Saubere Energie
Cornelia, Christian und ihre fünfjährige Tochter Mia leben in einem Haus mit Garten. Eine Wärmepumpe, die mit zertifiziertem Ökostrom betrieben wird, sorgt im Winter für Wärme. Im Sommer verbringen sie sehr viel Zeit in ihrem Garten, den sie sehr naturnahe gestalten haben. Damit möchte die Familie auch einen Beitrag zu mehr Biodiversität leisten.

© Sebastian Reich – Im Garten lernt Mia, wieso es so wichtig ist, Blumen, Kräuter, Früchte und Gemüse naturbelassen wachsen zu lassen. Wann immer es sich ausgeht, nascht sie die süßen Früchte direkt von den Sträuchern.
© Sebastian Reich – Das Regenwasser wird zum Gießen gesammelt.

„Es geht nicht darum, nur den Verzicht zu betonen“

Anja lebt mit ihrem elfjährigen Sohn Timon in Salzburg und bemüht sich, in allen für sie wichtigen Lebensbereichen bewusst mit den vorhandenen Ressourcen umzugehen. Obwohl es natürlich die einzelnen Maßnahmen sind, die sie und ihren Sohn im Alltag beschäftigen, steht für sie besonders ein Aspekt im Vordergrund: „Für mich geht es nicht darum, ständig Defizite hervorzuheben. Es sollten nicht jene Dinge im Vordergrund stehen, die einem durch einen nachhaltigen Lebensstil möglicherweise abgehen, sondern es soll das Lustvolle daran betont werden. Natürlich ist es unglaublich wichtig, Dinge zu hinterfragen, aber erst die Versöhnlichkeit mit den eigenen Ressourcen sorgt dafür, dass Nachhaltigkeit auch Spaß macht“, erklärt Anja. Deshalb empfiehlt sie auch anderen Familien, die nachhaltig leben möchten, nicht ständig an jene Dinge zu denken, die nicht möglich sind oder sich nicht ausgehen, sondern lieber verschiedene Ansätze auszuprobieren. „Am besten ist es immer, damit zu starten, was Spaß macht und einfach geht“, fügt sie lachend hinzu.

© Aleksandra Garbarczyk – Entscheidungen werden bei Anja und Timon grundsätzlich gemeinsam getroffen. Dass es dabei manchmal zu Diskussionen kommt, empfindet Anja nicht als besorgniserregend, sondern als ganz natürlich und gesund.

Kein eigenes Auto
Anja lebt mit ihrem elfjährigen Sohn Timon in Salzburg. Ums Eck befindet sich ein kleiner Hofladen, wo sie viele Lebensmittel frisch und unverpackt kaufen können. Shampoos und Duschgels versuchen sie, durch natürliche Lebensmittel zu ersetzen. Wenn Anja berufsbedingt ein Auto braucht, kann sie das Auto ihrer Mutter mitbenutzen

© Aleksandra Garbarczyk
© Aleksandra Garbarczyk – Anja und Timon versuchen, so viel Obst und Gemüse wie möglich zu Hause anzupflanzen. Regionalität und Saisonalität sind vor allem Anja sehr wichtig.
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Sarah Wetzlmayr

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