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Home » Wie viel Hygiene braucht mein Kind?
Gesund bleiben

Wie viel Hygiene braucht mein Kind?

Daniela JaschVon Daniela JaschOktober 30, 2020Aktualisiert:März 4, 20265 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Erde, Matsch und Flecken gehören zum Kindsein einfach dazu. Dreck macht nicht nur Spaß, er ist in gewissem Ausmaß auch gesund – eine nahezu keimfreie Umgebung ist hingegen schädlich. Doch gerade in Corona-Zeiten ist es wichtig, dass wir uns vor Viren und Bakterien schützen und Kinder grundlegende Hygieneregeln kennen und akzeptieren.

Kinder lieben es, im Matsch zu wühlen. Sich mit Gatsch zu bewerfen und in Schlammlacken zu plantschen. Und das ist auch gut so. Denn der menschliche Körper ist von Geburt an auf eine gewisse Menge an Dreck und Schmutz eingestellt. Gerade in den ersten paar Lebensjahren beginnt die Entwicklung der körpereigenen Abwehr. Wenn Kinder also von klein auf auch in Situationen geraten, in denen die Abwehr sinnvoll gefordert wird, sind sie später erwiesenermaßen weniger krank und auch weniger anfällig für Allergien. Die körpereigene Abwehr entwickelt sich nämlich dadurch, dass sie mit potenziellen Erregern konfrontiert wird und lernt, dagegen Antikörper zu entwickeln. Genau wie bei Impfungen: Der Körper wird mit einer kleinen Dosis des Erregers konfrontiert, erkennt diesen Krankheitserreger als Bedrohung und bildet entsprechende Abwehrkörper. Ohne diese Konfrontation kann der Körper dies jedoch nicht erlernen. Übertragen auf Dreck, Gatsch & Co heißt das: Unser Immunsystem kommt dann in die Gänge, wenn Kinder mit einem „gesunden Maß“ an Schmutz in Berührung kommen. Kein Wunder, dass die Wissenschaft inzwischen vor übermäßiger Reinlichkeit warnt. Die einhellige Meinung dazu: Dreckige Spielkinder sind normal und sollten deshalb keinesfalls geschimpft werden.

Welcher Schmutz macht krank?

Doch der Forschergeist unserer Kleinen hinsichtlich Schmutz und Dreck hat freilich Grenzen. Dass wir heutzutage bessere hygienische Verhältnisse haben, hat bekanntermaßen auch dazu beigetragen, dass wir vielen Viren und Bakterien schneller den Garaus machen. Denn eines ist klar: Keime und Bazillen können auch krank machen. So sind Mülleimer oder Toiletten natürlich keine geeigneten Orte für die Experimente unser geliebten Dreckspatzen. Vorsicht ist laut Experten auch bei Haustieren geboten, die Krankheiten übertragen können. Schmusen bedeutet nicht, sich gegenseitig abzulecken. Außerdem ist etwa der Esstisch kein geeigneter Platz für ein Tier. Auch das Katzenklo ist für Kinder Tabuzone. Bakterienschleudern wie gebrauchte Papiertaschentücher gehören sofort entsorgt. Schul- oder Kindergartentaschen sollten regelmäßig nach Speiseresten oder Taschentüchern durchgecheckt werden. Und es kann auch nicht schaden, das eine oder andere Spielzeug hin und wieder zu reinigen.

© iStock Images

Sauberkeitsregeln und Körperpflege

Während Babys und Kleinkinder meist noch recht gerne baden, ist das Thema Körperpflege bei größeren Kindern nicht immer selbstverständlich. Daher empfehlen Ärzte, die Kinder so früh wie möglich anzuleiten, sich selbst zu waschen. Das fördert die Selbstständigkeit und die Entwicklung eines gesunden Verhältnisses zum eigenen Körper. Für die tägliche Reinigung eines Kleinkindes ist es ausreichend, Gesicht, Füße, Po und Genitalbereich zu waschen. Haare waschen reicht ein bis zweimal pro Woche. Die Zähne gehören regelmäßig geputzt. Ohren wollen keine Wattestäbchen – empfohlen ist die Reinigung des äußeren Bereiches mit einem Waschlappen. Nicht zu vergessen: das regelmäßige Schneiden von Zehen- und Fußnägeln. Bei Kindern nicht immer beliebt, aber für die meisten Eltern nicht erst seit Corona die Hygieneregel Nummer eins: das Händewaschen.

Erwachsene als Vorbild

Tröpfcheninfektionen können nämlich über die Hände weitergeben werden. Zum Beispiel wenn man in die Hand niest oder schnäuzt. Auch durch Berührung von Gegenständen, die durch Tröpfchen kontaminiert wurden, können Krankheitserreger über die Hände übertragen werden. So können durch regelmäßiges Händewaschen beispielsweise Durchfallerkrankungen nachweislich um ca. 40 Prozent reduziert „Keimfrei wäre absolut schädlich!“ werden. Damit Hygiene nicht zur Plagerei für Eltern und Kinder wird, gibt es ein einfaches, aber effizientes Mittel: Vorbild sein. Kinder beobachten im Alltag ganz genau das Verhalten der Eltern: Wie oft waschen die sich eigentlich die Hände? Machen Mama und Papa das tatsächlich beim Heimkommen, vor dem Essen oder nach dem Klo? Es macht also keinen Sinn, Händewaschen zu predigen, wenn man selber keine reine Weste hat. Und ja: auch bei der Gesundheitshygiene kommt man um den gesunden Hausverstand nicht drum herum. Wenn die Eltern es mit der Reinlichkeit nicht übertreiben, kriegen auch die Kinder ein Gefühl für ein gesundes Maß an Sauberkeit. Und das impliziert auch die Einsicht, dass die Alltagsumgebung niemals steril ist und wir uns Bakterien & Co auch niemals zur Gänze vom Leibe halten können.

© iStock Images

So geht Gesundheitshygiene bei Kindern!

„Nach dem Klo und vor dem Essen, Händewaschen nicht vergessen“: Dieser altbekannte Satz darf auch weiter brav zitiert werden. Richtiges, gründliches Händewaschen – mit fließendem, warmem Wasser, Seife und eigenem Handtuch – muss gelernt und geübt werden. 20 Sekunden lang sollte der Vorgang mindestens dauern. Dabei auch Handrücken, Daumen, Nagelbett und den Bereich zwischen den Fingern miteinbeziehen.

Lieber einmal mehr: Händewaschen ist seit Corona noch wichtiger geworden, um sich vor Infektionen zu schützen. Wann es also insbesonders auch angebracht ist: Nach dem Husten, Niesen, Naseputzen, beim Nachhausekommen, nach den Öffis. Unterwegs können auch Feuchttücher und Desinfektionsmittel zum Einsatz kommen.

Schützen mit AHA-Effekt: Auch Kinder sollten spielerisch lernen, dass man mit der so genannten Corona-AHA-Formel wirksam sich selbst und andere schützen kann.
A wie Abstand: etwa 1,5 Meter
H wie Hygiene: regelmäßiges Händewaschen
A wie Alltagsmaske: Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, sobald der Abstand nicht gewahrt werden kann.


Wir wollen Wasserspiele: Eine Kombination aus Plantschen und Waschen sollte unterstützt werden. Waschen kann spielerisch gestaltet werden – jede Familie kann dafür passende Rituale entwicklen. Mit Bürste, Lappen, einer bestimmten Seife, mit Liedern, Sprüchen als Motivation.

Behalt’s bei dir! Hygienisch Husten & Niesen heißt auch für Kinder nicht in die Hand husten oder niesen, sondern in die Armbeuge oder in ein Papiertaschentuch. Auf Händeschütteln sollte verzichtet werden. Hände sollten, so gut es geht, vom Gesicht fern gehalten werden.

Nase rein! Zum Naseputzen ein Papiertaschentuch verwenden – aber nur einmal. Taschentücher nicht herumliegen lassen, nicht in die Hosentasche stecken, sondern ab in den Mülleimer.

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Daniela Jasch

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