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Home » Wie sinnvoll ist Lernen in den Ferien?
Bildung

Wie sinnvoll ist Lernen in den Ferien?

Marlene MayerVon Marlene MayerJuli 6, 20225 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Die große Pause. In den Ferien steht Erholung an erster Stelle. Von einer sanften Wiederholung des Lernstoffs vor dem Schulstart profitieren Schüler*innen dennoch.

Etwa 200 Schultage hat ein Jahr. Das sind 200 Tage, die mit Weckerklingeln, Hausaufgaben, Jausenbroten, Textaufgaben, Banknachbarn und Freiarbeit zu tun haben. Und mit noch viel mehr. Das macht in der Regel sogar Spaß, ist aber trotzdem anstrengend. Kein Wunder also, dass die Ferienzeit auch Sehnsuchtszeit ist: Die große Pause, der lange Sommer – unweigerlich hat man kleine Abenteuer im Kopf, denkt ans Aufbleiben, ans Ausschlafen, vor allem aber ans Können statt Müssen. Doch was passiert in diesen langen Wochen nun mit dem Lernstoff der letzten 200 Tage? Verschiedene Studien zeigen, dass es tatsächlich so etwas wie ein „Sommervergessen“ gibt. Nach einer mehrwöchigen Pause fallen Schüler*innen – gerade, wenn es um Rechtschreibung und Mathematik geht – auf ein früheres Niveau zurück. Aber, und das ist die gute Nachricht: Nur wenige Wochen nach Beginn des neuen Schuljahres haben sie das in der Regel auch schon wieder aufgeholt. Dürfen sich Schüler*innen nun also guten Gewissens einfach entspannen? Können auch Kinder, denen das Lernen vielleicht nicht so leicht fällt, die Schule hinter sich lassen? Jürgen Bell, Leiter der Abteilung für Schulpsychologie in der Wiener Bildungsdirektion, hat da eine klare Antwort. „Ja! Die Ferien sind vor allem dafür da abzuschalten. Diese Pause ist wichtig, denn das Jahr war für alle Beteiligten anstrengend.“ Bell will das durchaus als Appell an die Eltern verstanden wissen. „Verabreden Sie diese Pause mit Ihrem Kind am besten aktiv.“ Denn, wenn klar formuliert wird, dass die Schule zumindest in den nächsten sechs Wochen kein Thema ist, können die Kinder auch besser loslassen. Und das tut allen gut – ganz unabhängig von den Leistungen unterm Jahr.

Das bedeutet nicht, dass es in den kommenden Wochen keinen Input geben soll. Im Gegenteil: Ausflüge in die Natur oder ins Museum sind „gelebter Sachunterricht“, so Bell, und aktivieren das Gehirn. Sportliche Betätigung, Kunst oder Musik – das Kind profitiert von gemeinsamen Aktivitäten, neuen Eindrücken und echten Erlebnissen. Besonders, wenn es sich wirklich interessiert und Spaß dabei hat. Bell: „Den Nutzen von Schule in Alltagssituationen aufzuzeigen – das ist tatsächlich für alle Schulstufen sinnvoll. Und das kann man auch beim gemeinsamen Einkaufen oder Kochen, dafür muss man jedenfalls nicht am Schreibtisch sitzen.“ Erfolgserlebnisse, gerade auch bei Aktivitäten, die nichts mit Deutsch oder Mathematik zu tun haben, sind außerdem gut für die Frustrationstoleranz und helfen Kindern dabei, auch dann nicht gleich zu verzweifeln wenn bei den Schulaufgaben nicht alles auf Anhieb klappt. Ganz nebenbei können Eltern spielerisch den Status quo ihres Kindes herausfinden. Sitzen die Malreihen noch? Wie läuft es mit dem Schreiben? Wichtig bleibt dabei nur, dass sich das Kind nicht plötzlich in einer Art Prüfungssituation wiederfindet und, dass das Ganze eher natürlich und wie nebenbei abläuft.

Neigen sich die Ferien dann langsam dem Ende zu, darf auch wieder aktiv an die Schule gedacht werden. Mitte August gilt als optimaler Zeitpunkt, um mit einer sanften Wiederholung zu beginnen und kleine Lerneinheiten in den Tagesablauf zu integrieren. Gerade vor dem Übertritt in eine andere Schulstufe – also etwa nach der 4. Klasse – ist es durchaus sinnvoll, das bereits Gelernte wieder in Erinnerung zu rufen und zu festigen. Doch noch immer gilt: Weniger ist mehr. „Am besten ist es, wenn der Stoff in kleine Häppchen aufgeteilt wird“, erklärt Bell. Und weiter: „Wenn das Kind in den letzten zwei Ferienwochen täglich 30 Minuten wiederholt, ist das mehr als genug.“ Das gilt auch für jene Schüler*innen, die vor dem Schulstart noch eine Nachprüfung absolvieren müssen. Hier ist eine gute Einteilung des Lernstoffs freilich besonders wichtig, das tägliche Pensum ist wahrscheinlich etwas höher – Mitte August mit dem Lernen zu starten, sollte aber dennoch reichen.

Pause machen

Erholung ist wichtig. Auch, wenn das Zeugnis anders aussieht als erwünscht, stehen die Ferien nun im Fokus. Gerade bei schlechten Noten haben sich vielleicht Druck, Frust und negative Gefühle aufgebaut, von denen sich das Kind erst einmal befreien muss.

Weniger ist mehr

Generell gilt: Lieber öfter und dafür kürzer lernen. Am besten man unterteilt den Lernstoff vorab in kleine Häppchen von 30 – 60 Minuten und teilt diese auf die letzten zwei Ferienwochen auf.

Den Status quo feststellen

Wo steht das Kind im Lernstoff überhaupt? Bevor es an die Wiederholung geht, sollte zunächst spielerisch herausgefunden werden, was das Kind schon kann und was noch nicht. Wichtig ist es, nicht gleich in eine Art Prüfungssituation hinein zu schlittern und unnötig Druck aufzubauen.

Eine ruhige Umgebung

Eine entspannte, aufgeräumte Arbeitsatmosphäre hat großen Einfluss auf den Lernerfolg. Alles, was ablenkt, sollte vor dem Lernen weggeräumt werden, damit der Lerninhalt wirklich im Fokus stehen kann.

Positive Einstellung

Die vielleicht wichtigste Zutat für den Lernerfolg: Eine positive Grundeinstellung ist entscheidend für die Motivation. Auch, wenn es nicht immer leicht ist – das Kind ist mehr als eine Note, konzentrieren Sie sich auf das, was gut klappt!

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Marlene Mayer

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