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Home » Wenn Oma und Opa krank werden: Was Familien dann brauchen
Familienzeit

Wenn Oma und Opa krank werden: Was Familien dann brauchen

adminVon adminApril 28, 2025Aktualisiert:Feber 24, 20265 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Großeltern sind ein fester Bestandteil vieler Familien: als liebevolle Bezugspersonen, als erfahrene Ratgeber oder als verlässliche Unterstützung im Alltag. Oma und Opa hüten die Enkelkinder, erzählen Geschichten aus einer anderen Zeit und geben oft Halt – besonders in turbulenten Phasen.

Doch was passiert, wenn sich diese Rollen verschieben? Wenn Oma oder Opa plötzlich selbst auf Hilfe angewiesen sind – weil eine Krankheit den Alltag verändert, die Kräfte nachlassen oder sich das Leben schlicht verlangsamt? Für viele Familien beginnt in diesem Moment ein herausforderndes neues Kapitel.

Das Älterwerden bringt nicht nur kleine Zipperlein mit sich, sondern mitunter auch ernsthafte Erkrankungen. Besonders chronische oder fortschreitende Krankheiten wie Parkinson, Demenz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder schwere Verdauungsstörungen können den Alltag tiefgreifend beeinflussen.

Parkinson steht dabei exemplarisch für eine Reihe von altersbedingten Erkrankungen, die nicht nur die Beweglichkeit einschränken, sondern auch die Psyche und andere körperliche Funktionen wie Verdauung oder Schlaf beeinflussen können. Plötzlich sind die Großeltern nicht mehr so mobil, brauchen Hilfe bei alltäglichen Dingen – oder ziehen sich zurück, weil ihnen vieles zu anstrengend geworden ist.

Für die Familie bedeutet das oft eine tiefgreifende Veränderung. Wer vorher Unterstützung bekam, wird nun selbst zur Stütze. Kinder und Enkel übernehmen Aufgaben, begleiten zu Terminen, organisieren Hilfe – und versuchen gleichzeitig, den eigenen Alltag weiter zu meistern.

Nicht selten entsteht ein Spannungsfeld zwischen Liebe, Pflichtgefühl und Überforderung. Besonders Angehörige der sogenannten „Sandwich-Generation“ – also Erwachsene, die gleichzeitig ihre Kinder und ihre Eltern unterstützen – geraten hier an ihre Belastungsgrenzen.

Wenn Oma oder Opa erkranken, ist es wichtig, möglichst früh ins Gespräch zu kommen – innerhalb der Familie, aber auch mit Ärzt:innen und Pflegefachleuten. Was braucht die betroffene Person? Welche Veränderungen sind zu erwarten? Und was ist realistisch leistbar – auch für die Angehörigen?

Oft hilft es, gemeinsam eine Art Familienplan zu erstellen: Wer kann was übernehmen? Wo ist externe Hilfe sinnvoll? Welche Unterstützungsangebote gibt es vor Ort? Ambulante Pflegedienste, Tagespflegeeinrichtungen, Nachbarschaftshilfen oder spezialisierte Beratungsstellen können hier Entlastung bieten.

Gleichzeitig lohnt es sich, gemeinsam mit Fachärzt:innen auf mögliche Therapieansätze zu schauen – auch auf solche, die über die klassische Medikamentenbehandlung hinausgehen.

© Shutterstock – Das Älterwerden bringt nicht nur kleine Zipperlein mit sich, sondern mitunter auch ernsthafte Erkrankungen.

Eine dieser ergänzenden Therapieoptionen ist die transkutane Vagusnervstimulation, kurz tVNS. Dabei wird ein bestimmter Nerv – der Vagusnerv – über die Haut stimuliert, meist mit Hilfe eines kleinen Geräts, das am Ohr oder Hals getragen wird.

Der Vagusnerv ist einer der wichtigsten Nerven im menschlichen Körper. Er beeinflusst zahlreiche Funktionen, unter anderem das Herz-Kreislauf-System, die Verdauung, das Immunsystem und bestimmte Bereiche des Gehirns.

Ziel der tVNS ist es, über sanfte elektrische Impulse positive Effekte auf diese Funktionen zu erzielen. Erste Studien und Erfahrungsberichte deuten darauf hin, dass die Methode bei bestimmten Krankheitsbildern eine sinnvolle Ergänzung sein kann – zum Beispiel bei Epilepsie, Depressionen, chronischer Verstopfung oder auch bei Parkinson, um Begleitsymptome wie Schwindel, Müdigkeit oder Stimmungsschwankungen zu lindern.

Wichtig ist: Die tVNS ersetzt keine medizinische Standardbehandlung, sondern kann als zusätzliche Maßnahme zur Stabilisierung beitragen. Sie ist nicht-invasiv, also ohne Operation anwendbar, und wird in der Regel gut vertragen. Die Anwendung erfolgt zu Hause, in Absprache mit behandelnden Fachkräften.

Für viele Familien liegt der große Vorteil dieser Methode darin, dass sie alltagstauglich ist. Die Geräte sind klein, können selbstständig angewendet werden und erfordern keine stationäre Behandlung. Für ältere Menschen bedeutet das ein Stück gewonnene Selbstbestimmung – für Angehörige eine wertvolle Entlastung.

Gleichzeitig sollte die Anwendung fachlich begleitet werden – etwa durch spezialisierte Therapeut:innen oder Ärzt:innen, die Erfahrung mit der Methode haben. So lässt sich sicherstellen, dass die Einstellungen individuell angepasst sind und mögliche Nebenwirkungen erkannt werden.

Wie bei jeder Therapie gilt auch hier: Was dem einen hilft, muss nicht bei allen gleich wirken. Umso wichtiger ist eine gute Aufklärung, ein realistischer Erwartungshorizont und die Bereitschaft, verschiedene Wege auszuprobieren – immer in enger Absprache mit Fachleuten.

Wenn ein Familienmitglied chronisch erkrankt, ist das nicht nur eine medizinische, sondern auch eine emotionale Herausforderung. Der Alltag verändert sich, Rollen verschieben sich, manchmal entstehen Spannungen oder Unsicherheiten.

Doch genau hier liegt auch eine Chance: Wenn Familien offen miteinander sprechen, Aufgaben verteilen, sich Unterstützung holen und neue Möglichkeiten zulassen, kann der Umgang mit Krankheit zu einem gemeinsamen Wachstumsprozess werden.

Therapieformen wie die transkutane Vagusnervstimulation können in solchen Prozessen eine unterstützende Rolle spielen – als Baustein für mehr Stabilität, mehr Lebensqualität und mehr Teilhabe am Familienleben.

Das Alter bringt Veränderungen mit sich – körperlich, seelisch und familiär. Wenn Oma oder Opa krank werden, betrifft das immer mehr als nur eine Person.

Wichtig ist, dass Familien diesen Weg gemeinsam gehen – mit Offenheit, Geduld und einem guten Maß an Selbstfürsorge. Moderne Therapieansätze wie die tVNS können in bestimmten Fällen helfen, den Alltag etwas leichter zu gestalten. Doch sie sind kein Ersatz für Zuwendung, liebevolle Begleitung und ein unterstützendes familiäres Umfeld.

Denn was im Alter am meisten zählt, ist das Gefühl: Ich bin nicht allein. Ich werde gesehen, begleitet – und bin trotz Einschränkungen ein wichtiger Teil meiner Familie.

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admin

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