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Home » Wenn das Kind nicht baden will
Erwachsen werden

Wenn das Kind nicht baden will

Helene TumaVon Helene TumaMärz 7, 2020Aktualisiert:Feber 26, 20265 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Baden ist für die meisten Kinder ein Vergnügen. Doch es gibt auch richtige Badeverweigerer. Gründe dafür gibt es viele, wie Angst bei Babys oder Langeweile und Widerstand gegen die Eltern bei größeren Kindern. Wir geben Tipps, wie man sein Kind in die Wanne bekommt.

1 Auf Wassertiefe achten
Kleinkinder und im Besonderen Babys brauchen das Gefühl von Sicherheit, das sie im für sie tiefen Wasser der Badewanne nicht haben. Ist die Badewanne jedoch nur einige Zentimeter gefüllt, reicht das schon aus um das Baby zu waschen. Außerdem schwebt das Baby nicht im Wasser, sondern liegt mit seinem Po auf dem Boden auf und hat so ein Gefühl von Sicherheit. Wichtig auch: Das Kind kann nicht entgleiten und untertauchen.

2 Richtige Wassertemperatur
Die ideale Wasser-Temperatur für Babys Badewasser liegt zwischen 35 und 37 Grad Celsius. Ist die Temperatur zu hoch, ist es für das Baby sehr unangenehm, ist sie zu niedrig, beginnt das Baby zu frieren. Deshalb sollte man, bevor man das Kind in die Wanner setzt, die Temperatur des Badewassers mit Hilfe eines Badethermometers kontrollieren.

3 Badewanne oder Badeort wechseln
Wenn sich Kleinkinder beim Baden fürchten, kann es auch an der Umgebung liegen. Vielleicht ist das Licht im Badezimmer zu hell oder die Raumtemperatur zu niedrig. Möglich ist auch, dass das Baby den Hall im Badezimmer nicht mag, da vertraute Geräusche und Stimmen anders klingen. Hier kann eine mobile Badewanne, die in einem anderen Raum aufgestellt wird, helfen.

4 Aufpassen mit dem Shampoo
Als besonders unangenehm wird von vielen Kindern das Haarewaschen empfunden. Auch wenn Babyseifen und Shampoos sehr mild sind, ist es trotzdem äußerst unangenehm und brennt, wenn sie in die Augen gelangen. Um dem vorzubeugen können Eltern ihrem Kind einen Waschlappen oder die Hand an die Stirn halten, um den Schaum von den Augen fern zu halten. Hat das Baby Angst vor dem Duschkopf, kann ein Becher zum Abspülen der Seife benutzt werden.

© Shutterstock

5 Badetiere zum Spielen mit in die Wanne nehmen
Damit beim Baden keine Langeweile aufkommt, empfielt es sich, dem Kind Spielzeug mit in die Wanne zu geben. Ob ein gelbes Quietsch-Eentchen, ein kleines Boot, ein wasserfestes Bilderbuch, oder bunte Plastikbälle, ist egal, Hauptsache das Kind macht positive Erfahrungen in der Wanne und verbindet so Baden mit Spaß.

6 Geduldig bleiben
Schreit und weint ein Kind beim Baden, weil es Angst hat, ist es für alle Beteiligten eine Stresssituation. Wichtig für Eltern ist, ruhig und geduldig zu bleiben und dem Kind Zeit zu geben, sich ans Baden zu gewöhnen. Wird Druck ausgeübt oder schimpfen die Eltern sogar, verstärkt dies die Abneigung des Kindes gegen das Baden nur noch mehr. Die Ängste des Kindes sollten ernst genommen werden, auch wenn man sie vielleicht nicht nachvollziehen kann.

7 Feste Abläufe
Kinder lieben fixe Abläufe und Rituale. Deshalb sollte man sein Kind immer zur selben Zeit baden. Wenn die Badezeremonie immer gleich abläuft, gibt das dem Kind Sicherheit, weil es weiß, was als Nächstes passieren wird. Auf diese Weise wird verhindert, dass das Kind mit einer neuen Situation überfordert wird. Man sollte es mit dem Baden auch nicht übertreiben, ein bis zwei Bäder pro Woche reichen bei Babys vollkommen aus.

© Shutterstock

8 Mit Eltern oder Geschwistern baden
Möglicherweise möchte ein Kind nicht baden, weil es sich alleine in der großen Badewanne verloren fühlt. Hier kann Abhilfe geschafft werden, wenn Eltern mit Ihrem Baby gemeinsam baden und ihm so Sicherheit vermitteln. Kann das Kind selbstständig in der Badewanne sitzen, kann es auch gemeinsam mit seinen Geschwistern baden. So lernt es, dass Baden auch ein Vergnügen sein kann.

9 Mit dem Waschlappen waschen oder Duschen
Will es trotz aller Bemühungen nicht mit dem Baden in der Wanne klappen, können Babys und kleinere Kinder auch mit einem Waschlappen und warmen Wasser gesäubert werden. Ältere Kinder oder Teenager, möchten oft lieber duschen als in der Wanne zu baden. Diese Wahlmöglichkeit muss man ihnen zugestehen – schließlich zählt das saubere Ergebnis.

10 Musik aufdrehen, singen, mit dem Kind tratschen
Um eine angenehme Atmosphäre beim Baden zu schaffen, kann man es auch mit Musik versuchen. Ob man eine CD mit den Lieblingsliedern des Kindes abspielt oder selber singt ist dabei egal, was zählt ist, das Wohlgefühl das dabei entsteht. Sind Kinder etwas älter, kann man auch gemeinsam Lieder singen. Wenn eine ungezwungene Atmosphäre herrscht, kann das Kind auch über seine Erlebnisse des Tages erzählen. Das stärkt auch die Eltern-Kind-Beziehung.

11 Bei älteren Kindern die Privatsphäre achten
Kleine Kinder werden größer und brauchen ihre Privatsphäre. War es früher in Ordnung, gemeinsam mit dem Kind zu baden, oder sich während des Badens zum Kind an den Wannenrand zu setzen, so entwickeln ältere Kinder ein Schamgefühl, wenn sie sich nackt vor den Eltern zeigen. Eltern sollten daran denken, ob sich ihr Kind vielleicht vorm Baden drückt, weil man seine Grenzen nicht beachtet.

© Shutterstock

Weitere Infos zum Thema Erziehung findet ihr hier:

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Helene Tuma

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