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Home » Unsichtbaren Abfall sichtbar machen
Nachhaltigkeit

Unsichtbaren Abfall sichtbar machen

adminVon adminNovember 20, 20204 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Die Europäische Woche der Abfallvermeidung soll das Bewusstsein in der Bevölkerung für unsichtbaren Abfall schärfen und holt Schwerpunktaktionen in Branchen und Unternehmen vor den Vorhang.

Von 21. bis 29. November 2020 wird zum mittlerweile zwölften Mal die European Week for Waste Reduction (EWWR, deutsch: Europäische Woche der Abfallvermeidung) veranstaltet. Diese von der Europäischen Kommission initiierte Aktionswoche will Aktivitäten und Veranstaltungen zur Reduktion von Müll anregen und vorstellen. Seit der ersten Auflage der EWWR im Jahr 2009 haben sich 100.0000 Initiativen aus 47 Ländern beteiligt und auch im Vorjahr wurden mehr als 16.500 Aktionen eingereicht – nachzulesen auf der Website www.ewwr.eu.

Jedes Jahr stellt die Aktionswoche ein anderes Thema in den Fokus: 2020 ist es der sogenannte „invisible waste“, also der „unsichtbare Abfall“. Damit sind die großen Mengen an Müll gemeint, die bei der Herstellung von Produkten schon anfällt bevor sie verkauft werden und folglich für die
KonsumentInnen gar nicht sichtbar werden. Bei der Herstellung eines kaum 200 Gramm schweren Smartphones etwa fallen 86 Kilogramm Abfall an. Das Problem bei unsichtbarem Abfall ist einerseits der große CO2 Ausstoß, vor allem aber auch der Umstand, dass dieser oftmals nicht recycelbar ist. All das schadet der Umwelt enorm. Erschwerend kommt hinzu, dass die hergestellten Produkte oft eine kurze Lebensdauer haben und daher mehr davon produziert werden muss, um die Nachfrage abzudecken. Deshalb muss ein erklärtes Ziel sein, dass Produkte einfacher zu reparieren sind oder recyceln sind und damit länger „leben“.
Johann Mayr, als Koordinator der ARGE Abfallwirtschaft für die österreichischen Aktivitäten zur EWWR und deren Abstimmung mit der EU und den anderen Teilnehmerländern verantwortlich, nützt die mit Samstag startende Aktionswoche auch für einen Appell: „Das diesjährige Thema des EWWR zeigt auf, das es nicht nur sehr wichtig ist, darauf zu achten, dass die Produkte, die man kauft, kein Plastik enthalten, sondern auch den Entstehungsprozess hinter dem Produkt zu beleuchten. Es nützt wenig, wenn nur das Endprodukt qualitativ hochwertig und umweltfreundlich ist, wenn im Produktionsprozess ein Vielfaches an Abfall entsteht.“

Der Faserhersteller Lenzing etwa hat sich eines vielfach unterschätzten Problems angenommen: verstecktem Plastik in Feuchttüchern. Wie ein Test des TÜV Rheinland zeigt, enthalten 85 Prozent der gängigen Babyfeuchttücher erdölbasiertes Plastik. Mit der holzbasierten Cellulosefaser VEOCELTM bietet Lenzing eine nachhaltige Alternative. Auch beim Herstellungsprozess wird auf die Umwelt Acht gegeben. Das Holz für die Cellulosefasern stammt ausschließlich aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Hierbei werden nicht mehr Bäume verbraucht, als nachwachsen. Vor knapp einem Jahr hat Lenzing außerdem die Initiative #ItsInOurHands ins Leben gerufen, um auf das vielfach unterschätzte Thema von Mikroplastik in Feuchttüchern aufmerksam zu machen und KonsumentInnen zu sensibilisieren, aber auch im Dialog mit der Industrie nach gemeinsamen Auswegen zu suchen.

Unter www.ItsInOurHands.com werden Informationen und Statistiken, Umfragen und Interviews mit ExpertInnen sowie Beiträge von BloggerInnen und InfluencerInnen zur Verfügung gestellt.

Mit der Abschaffung der Plastikstrohhalme und Shakebecher und der Einführung von Alternativen aus recycelbarem Papier im Frühjahr 2020 setzte der Systemgastronomie-Marktführer McDonald’s Österreich weitere Schritte in der Plastikreduktion, die bereits 1992 mit der Einführung der BurgerKartonverpackungen und des Papiersackerls begann. Die neuen Papierstrohhalme können – wie auch schon die Getränkebecher – in den Restaurants oder zu Hause mit dem normalen Altpapier entsorgt werden und tragen so zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft bei. Auch die Papierbecher für gekühlte Shakes und die Papierverpackungen für Salate, die derzeit schrittweise eingeführt werden, dürfen ab sofort in die rote Recyclingtonne. Das Altpapier wird wie alle anderen Abfälle in den 197 österreichischen McDonald’s Restaurants gesammelt, getrennt und im Anschluss wiederverwertet. Bei einer Recyclingquote von mehr als 90% bestehen bereits jetzt 70% der Verpackungen aus Papier und Karton, bis 2025 sollen 100% aller Gästeverpackungen aus erneuerbaren, recycelten oder zertifizierten Quellen stammen.
Weitere Informationen: www.mcdonalds.at | www.machhaltigkeit.at

Milch in der Mehrwegglasflasche ist eine gute Möglichkeit, um Plastik zu reduzieren. Das hat das Unternehmen Berglandmilch zum Anlass genommen und liefert unter den Marken Schärdinger und Tirol Milch seit März 2020 erstmals wieder Milch in der Mehrwegglasflasche aus. Bei der Umsetzung wurde auf ein ganzheitlich nachhaltiges Konzept geachtet, wodurch beispielsweise Lagerhallen für die Glasflaschen mit Abwärme aus der Produktion geheizt werden. Auch die KonsumentInnen dieser Produkte zeigen Umweltbewusstsein, indem sie die Flaschen sauber retournieren. Der nächste Schritt ist der sukzessive Ausbau des Mehrwegsortiments. Neben der Einführung der Mehrwegflasche im Halbliterformat, wird auch schon Kakao in der nachhaltigen Glasflasche angeboten.
Weitere Informationen: www.berglandmilch.at

Wer aktiv werden möchte, Aktionen setzen will oder bereits gesetzt hat, kann sich unter https://www.ewwr.eu/de/take_part/info auch aktiv an der diesjährigen Woche der Abfallvermeidung beteiligen, wie Johann Mayr betont: „Das Thema Abfallvermeidung rückt immer mehr in das
Bewusstsein der Österreicherinnen und Österreicher. Das ist die perfekte Plattform, um auch aktiv zu werden.“

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