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Home » Trink mehr, mein Kind!
Gesund bleiben

Trink mehr, mein Kind!

Gerit FischerVon Gerit FischerJuli 22, 2025Aktualisiert:Feber 23, 20263 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Regelmäßiges Trinken ist für Kinder bei heißem Wetter besonders wichtig. Doch wer denkt schon beim Spielen und Herumtoben ans Trinken! Allzu leicht kommt es da zu Flüssigkeitsmangel und seinen Folgen. Mit einfachen Mitteln können Eltern den Nachwuchs zum regelmäßigen Trinken animieren.

Der kindliche Körper hat einen viel höheren Wasseranteil als der eines Erwachsenen. Kinder brauchen daher relativ viel Flüssigkeit zur Erhaltung dieser Wassermenge. Gleichzeitig haben sie ein schlechtes Durstgefühl und müssen ans Trinken erinnert werden – eine unpraktische Kombination. Da ist bei den Eltern Dranbleiben gefragt und etwas Kreativität beim Getränkeangebot.

Kinder trinken gern das Falsche

„Falsch“ sind zuckerhaltige und daher kalorienreiche Getränke wie Limonaden und Eistee. Sie begünstigen Karies, Diabetes und Übergewicht. Doch auch Light-Getränke mit Süßstoffen sind keine Lösung: Sie prägen die Kinder auf den Süßgeschmack beim Durstlöschen.Der „richtige“ Durstlöscher ist und bleibt Wasser. Gut geeignet sind außerdem ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees, aromatisiertes Wasser („Infused Water“) und Fruchtsaft-Spritzer (in Deutschland „Saftschorle“). Gerade bei erhöhtem Flüssigkeitsbedarf sollte der Saft-Anteil ¼ nicht überschreiten.

Wie viel Flüssigkeit in welchem Alter? 

Je jünger das Kind, desto schneller „trocknet es aus“. Daher immer wieder ein Getränk anbieten! Bis zum 3. Lebensjahr sollen es über den Tag verteilt 6–7 Portionen sein. Die Grafik auf der vorhergehenden Seite zeigt den Normalbedarf, beim Rumrennen an Sommertagen kann es schon mal deutlich mehr sein. Zuckerhaltige Durstlöscher würden somit viel mehr Zucker zuführen. In der Anleitung am Beginn des Beitrags ist auch der Mineralstoffbedarf berücksichtigt.

Flüssigkeitsmangel erkennen

Schon Lustlosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel und (fehlgedeutetes) Hungergefühl können Hinweise sein. Spröde Lippen, verringerte Schweiß- und Tränenproduktion sowie wenig und dunkler Harn sind schon ernstzunehmendere Signale.

Zum Trinken animieren

Kohlensäure und Farbe machen Kindern Spaß. Auch coole Gefäße und Trinkhalme sind hilfreich. Trink-Muffel können einen Teil ihres Bedarfs mit Gurken oder Melonen decken. An heißen Sommertagen kann man den Durstlöscher einfach in Formen einfrieren und zum Lutschen anbieten. Und auch hier gilt: Mach’s deinem Kind vor, trink selbst genug!

© Shutterstock

Kinder-Eistee

Zutaten:

2 EL getrocknete oder mehrere Zweigerl frische Minze (z.B. Pfeffer-, Apfel- oder Ananasminze)

50 ml Hollersirup

Saft aus 1 Zitrone

Blüten

Eiswürfel (essbare Blüten mit einfrieren)

  • Die Minze mit 1 Liter kochendem Wasser überbrühen und 5 Minuten ziehen lassen.
  • Abseihen, zudecken und auskühlen lassen.
  • Sirup und Zitronensaft darin verrühren.
  • Mit den Eiswürfeln und ein paar Minzblättern servieren.
© Shutterstock

Eisbeer-Spritzer

Zutaten: 

300 g Erdbeeren, Himbeeren oder Heidelbeeren, frisch oder tiefgekühlt

200 ml Fruchtsaft

600 ml Mineralwasser

  • Beeren fein pürieren (tiefgekühlte Beeren erst auftauen) und durch ein Sieb streichen.
  • Vorsichtig mit dem Saft und dem Mineralwasser verrühren.
  • Als Deko ein paar kleine, tiefgekühlte Beeren („Eisbeeren“) obenauf streuen.
  • Tipp: Für ein erfrischendes Dessert 1 Kugel Eis obendrauf.
© Shutterstock

Worauf Eltern achten sollten

¼ Fruchtsaft

Nicht mehr als 1/4, denn Saft liefert Zucker! Jeder „echte“ Saft ist geeignet (kein Nektar, Eistee o.ä.). Naturtrüb bevorzugen! Die Schwebstoffe haben positive Wirkungen im Darm und auf das Immunsystem. Fruchtsaft wird übrigens oft mithilfe von Gelatine geklärt. Solche Säfte sind nicht nur nicht vegan, sondern nicht einmal vegetarisch. Direktsäfte haben eine bessere Klimabilanz. Dagegen kommen Säfte aus Konzentrat oft von weit her.

¼ Mineralwasser

Die wichtigste Komponente eines Durstlöschers! Erst mit kaltem Wasser wird aus dem Durstlöscher ein gesunder, erfrischender Flüssigkeitsspender. Mineralwasser füllt die Mineralstoffspeicher auf – gerade beim Schwitzen besonders wichtig. In diesem Mengenverhältnis entsteht ein mild prickelndes und dennoch nicht fades Getränk.

½ Kräutertee

Kräuter liefern Aroma und Mineralstoffe. Mit sprudelnd kochendem Wasser aufgießen und 5 Min. ziehen lassen. Auskühlen lassen und ungesüßt weiterverwenden! Auch Früchtetee ist geeignet, aber nicht so erfrischend und nicht so mineralstoffreich. Z.B.: Holunderblüten, Zitronenmelisse, Goldmelisse, Zitronenverbene, Minze, Rosenblüten, Fenchel, Kampfer-Eberraute (auch Cola- oder Fantakraut), Lavendel, Erdbeer-, Himbeer- und Brombeerblätter, Schafgarbe, Lindenblüten.

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Gerit Fischer

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