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Home » Superfrucht Apfel
Gesund bleiben

Superfrucht Apfel

Gerit FischerVon Gerit FischerOktober 15, 2018Aktualisiert:Feber 25, 20263 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Apfelzeit is’! Der sprichwörtliche Gesundheitswert des Apfels wurde auf Herz und Nieren untersucht und mehr als bestätigt. Äpfel sind auch bei Kindern beliebt, gut lagerbar und auf jede erdenkliche Weise kombinierbar, süß wie pikant.

Im September geht’s mit der Apfelernte so richtig los. Zwar ermöglichen moderne Lagerungstechnologien eine ganzjährige Versorgung mit (teils importierten) Äpfeln, dennoch ist es ratsam, die Saison zu nutzen. Denn dann ist ihr Gesundheitswert am höchsten und die Umweltbelastung am geringsten. Die große Sortenvielfalt bei Äpfeln ermöglicht theoretisch auch ohne energieaufwendige Technologie eine Apfelsaison über fast ein Dreivierteljahr: Denn manche Apfelsorten sind bis in den Frühling hinein lagerbar. Zum Beispiel die harten und pelzigen Winteräpfel, die zur Erntezeit noch fast ungenießbar sind. Doch diese einst gängigen Sorten sind im Handel kaum mehr erhältlich.

Apfelallergie?

Und das fällt so manchem Apfelallergiker auf den Kopf: Denn traditionelle Apfelsorten enthalten weniger Allergene und mehr bioaktive Substanzen, wie zum Beispiel Polyphenole, die die Verträglichkeit fördern und obendrein zu den krebshemmenden und zellschützenden„Anti-Aging“-Pflanzenstoffen zählen. Neuzüchtungen hingegen werden auf Süße selektiert, während säuerliche und herbe Geschmackskomponenten verloren gehen. Zum Beispiel die Sorten Gala, Granny Smith, Golden Delicious, Topas, Pink Lady. Auch sie enthalten wichtige Nähr- und Ballaststoffe, aber eben nicht in derselben Vielfalt. Versuchen Sie es also einmal mit einer Renette, einem Boskoop oder einem Klarapfel, wenn Sie einen erwischen!

Von Apfel, Saft und Most

Frisch gepresster Apfelsaft heißt in Österreich Süßmost. Ist er ungefiltert, finden sich in ihm alle Apfel-typischen Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe, Fruchtsäuren, Gerb- und sonstigen Aromastoffe wieder – und natürlich Zucker. In dieser flüssigen Form kann schnell viel mehr verdrückt werden, als wenn man die Äpfel erst kauen müsste. Man nimmt zu schnell zu viel Zucker auf. Für die Flüssigkeitsversorgung muss Apfelsaft deshalb mit der dreifachen Menge Wasser verdünnt werden.

„Saurer Most“ schmeckt hingegen herb und sauer, weil Hefepilze den Zucker gefressen und in Alkohol und Kohlensäure verwandelt haben. Auch saurer Most wird als Durstlöscher getrunken, wobei gerne vergessen wird, dass er bis zu acht Prozent Alkohol hat.

Fructose – gut oder böse?

Äpfel enthalten gut doppelt so viel Fructose wie Glucose. Durch die Diskussion um den Fruchtzucker ist Obst beinah in Verruf gekommen. Dabei ist die Fructose ein ausgezeichneter Energielieferant, sofern man keine Fructoseintoleranz hat  und wenn man es mit der Menge nicht übertreibt.

Wie viele Äpfel darf man nun essen? Als Richtlinie gilt: zwei faustgroße Portionen Obst pro Tag. Da Kinder kleine Hände haben, ergeben sich für sie automatisch kleinere Portionen. Für kleine Kinder kann das optimale Obst-Quantum folglich schon mit einem halben Apfel oder auch weniger erreicht sein. Das bezieht sich natürlich auch auf Saft, Mus und alle anderen Zubereitungen.

Leckere Apfel-Rezepte für die ganze Familie

KAROTTEN-APFEL-SALAT MIT MELISSE – © Reader’s Digest Deutschland Verlag Das Beste GmbH
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Gerit Fischer

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