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Home » Straßenverkehr: Vorsicht, Kinder!
Freizeit

Straßenverkehr: Vorsicht, Kinder!

Christian NeuholdVon Christian NeuholdNovember 4, 20183 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Gerade in der nebeligen Herbstzeit leben Kinder auf Österreichs Straßen gefährlich. Autofahrer müssen daher jetzt besonders vorsichtig sein.

Kinder sind alles andere als bewegungsfaul. Dementsprechend gerne sind sie mit Lauf- und Fahrrad oder den trendigen Scootern auf Österreichs Straßen unterwegs. Doch von den Straßenverkehrsregeln haben sie keine bis ganz wenig Ahnung. Daher sind sie auch vom Vertrauensgrundsatz ausgenommen. Erwachsene Verkehrsteilnehmer sollten daher vor allem in der dunklen und nebelig-grauen Herbstzeit besonders sorgfältig auf die kleinsten Verkehrsteilnehmer achten.

Lesen Sie hier, was Kinder im Straßenverkehr dürfen und wie Kinder welcher Altersgruppe im Straßenverkehr reagieren. Die Analyse der Expertinnen und Experten des ÖAMTC.

Kind mit Laufrad
© Shutterstock – Zwischen drei und fünf Jahren richten Kinder ihre Aufmerksamkeit auf alles, was sie interessiert.

Die kleinsten Verkehrsteilnehmer sind mit dem Laufrad unterwegs. Doch ein dreijähriges Kind kann ein fahrendes Auto noch nicht von einem stehend unterscheiden. Dementsprechend kann das Kind selbst keine Gefahreneinschätzung durchführen.

Dazu kommt, dass Kinder bis fünf Jahre spontan ihre Aufmerksamkeit auf Dinge lenken, die sie im Moment gerade interessieren. Und das ist nicht unbedingt immer der Straßenverkehr. Das macht sie automatisch zu den schwächsten Verkehrsteilnehmern.

Ein Laufrad ist ein sehr kleines Kinderfahrrad mit bis zu 30 Zentimeter Felgendurchmesser (12 “ – Räder). Sie gelten als Spielzeuge und nicht als Fahrzeuge. Damit dürfen Kinder mit Laufrädern in Begleitung eines Begleitperson, die älter als 16 Jahre ist, auf dem Gehsteig fahren.

Übrigens: Kinder unter 12 Jahren müssen beim Radfahren, beim Transport in einem Fahrradanhänger (hier auch Anschnallen!) und wenn sie auf einem Rad in einem Kindersitz mitgeführt werden einen Sturzhelm tragen. Die Aufsichtsperson ist verpflichtet, dafür zu sorgen, dass das Kind auch seinen Sturzhelm aufsetzt.

Nicht vergessen: 2017 sind 111 Kinder im Alter von drei Jahren im Straßenverkehr verunglückt.

Kind mit Fahrrad
© Shutterstock – Kinder um sechs Jahre verfügen noch nicht über ein vorausschauendes Gefahrenbewusstsein.

Ab 6 Jahre dürfen Kinder bereits alleine in die Schule gehen. Die Eltern sollten den Schulweg mit ihren Kindern ausgiebig trainieren und diese dabei auf mögliche Gefahren aufmerksam machen.

Kinder ab 6 dürfen nicht mehr auf dem Gehsteig fahren. In Fußgängerzonen ist Fahrradfahren nur erlaubt, wenn dies per Zusatztafel gestattet ist. Mit einer Begleitperson (älter als 16 Jahre) darf das Kind aber mit dem Rad auf der Straße fahren.

Kinder sind der Überzeugung, dass ein Auto das sie sehen, sie auch sieht. Es fehlt ihnen im Alter um 6 Jahre noch völlig an einem vorausschauenden Gefahrenbewusstsein.

Übrigens: Gerade in der dunklen Herbst- und Winterzeit ist es notwendig, dass die Kleidung der Kinder gut sichtbar ist. Reflektierende Materialen auf Schultaschen und Jacken oder an den Schuhen sind für die Sicherheit im Straßenverkehr besonders wichtig und sollten immer getragen werden.

Nicht vergessen: 2017 sind 145 Kinder im Alter von sechs Jahren auf Österreichs Straßen verunglückt.

© Shutterstock – Scooter sind cool, daher nutzen sie viele 10 – 14-Jährige für ihren Schulweg

Scooter mit und ohne Elektroantrieb sind bei Kindern zwischen zehn und 14 Jahren besonders beliebt. Gesetzlich sind sie in einer Grauzone, denn sie gelten als Spielzeug.

Elf- bis 14-Jährige können sich zunehmend auf zwei Dinge gleichzeitig konzentrieren und ihr Verhalten wird dementsprechend für andere Verkehrsteilnehmer berechenbarer. Sie sind auch in der Lage, Gefahren richtig einzuschätzen.

Gerade bei Scootern sollten Kinder auf keinen Fall auf einen Sturzhelm versichten. E-Scooter erreichen beachtliche Geschwindigkeiten, wo ein Sturz ohne Helm schnell fatale Folgen haben kann.

Nicht vergessen: 438 Kinder im Alter von 14 Jahren sind im Vorjahr im heimischen Straßenverkehr verunglückt.

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Christian Neuhold

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