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Home » Staubmilbenallergie: Alles, nur keine Staubfänger
Gesund bleiben

Staubmilbenallergie: Alles, nur keine Staubfänger

Helene TumaVon Helene TumaApril 17, 2020Aktualisiert:März 5, 20263 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Das Kinderzimmer ist ein Rückzugs- und Erholungsort für die Kleinen. Leiden Kinder unter einer Staubmilbenallergie, ist es für ihr Wohlbefinden wichtig, die Allergenbelastung durch die Spinnentiere und vor allem ihren Kot zu reduzieren. Wir geben einige Tipps, worauf man achten sollte.

Polster & Bettdecke
Um die Allergenbelastung im Bett gering zu halten, empfielt sich die Verwendung von Polster und Bettdecken, die aus synthetischen Materialien bestehen und bei 60 °C waschbar sind. Das Waschen sollte alle sechs bis acht Wochen erfolgen, da sich Milben sonst erneut einnisten. Auch Schutzbezüge, die über Polster und Bettdecke gezogen werden, bringen Erleichterung.

Bilder & Ziergegenstände
Leidet ein Kind unter Staubmilbenallergie sollte jede Art von „Staubfängern“ im Zimmer vermieden werden. Dazu gehören Bilder ebenso wie Ziergegenstände, Kissen und auch Zimmerpflanzen, auf deren Blättern sich Staub ablagern kann. Wer nicht auf Krimskrams und Andenken im Zimmer verzichten möchte, kann diese Gegenstände in einer Glasvitrine aufbewahren.

Bettgestell
Da auch eine gute Luftzirkulation wichtig ist, sollte man sich beim Kauf eines Bettes für ein Modell mit Füßen entscheiden. Ein Bettkasten unter der Matratze ist daher nicht günstig. Man sollte auch auf gepolsterte Bettgestelle verzichten, da sich der Staub auf der Oberfläche ablagert und sich nur durch intensives Saugen entfernen lässt. Stockbetten sind ebenfalls nicht zu empfehlen.

Matratze
Staubmilben fühlen sich in und auf Matratzen besonders wohl. Um die Krabbeltiere zu beseitigen, können milbentötende Mittel angewendet werden. Danach muss die Matratze gründlich abgesaugt werden, um die toten Tiere und den Milbenkot zu entfernen. Mit einem Schutzbezug kann die Matratze komplett abgedeckt werden. Dieser muss regelmäßig gewaschen werden.

Luster
Bei der Anschaffung von Lustern, ist ein schlichtes Design zu bevorzugen. Lampenschirme mit reichlich Verzierungen oder aus textilen Materialien lassen sich nur schwer reinigen. Und Hand aufs Herz, wer möchte schon jede Woche auf eine hohe Leiter steigen um den Lampenschirm mit einem feuchten Tuch abzuwischen und so vom Staub zu befreien.

Vorhänge
Gardinen sind wahre Staubfänger, weshalb man, wenn möglich, auf sie verzichten sollte. Entscheidet man sich aber dafür, ist regelmäßiges Waschen der Vorhänge Pflicht, um die Anzahl der Hausstaubmilben zu reduzieren. Schiebegardinen aus transparenten, leichten Stoffen lassen sich leichter reinigen und sorgen zudem für reichlich Licht im Zimmer.

Bücherregale
Auch in Bücherregalen sammelt sich gerne Staub. Deshalb müssen sie, am besten mehrmals wöchentlich, mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. Auch alle Gegenstände, die im Regal stehen, müssen dieser Säuberung unterzogen werden. Das gilt auch für Bücher, auf deren Oberseite sich Staub ansammelt. Regale mit Glastüren sind daher offenen Varianten vorzuziehen.

Stofftiere
Wenn möglich, sollte man auf Kuscheltiere im Bett verzichten. Da das nicht immer möglich ist, sollten Stofftiere zur Milbenabtötung bei mindestens 60 °C gewaschen werden. Alternativ kann man sie auch 12 Stunden in die Tiefkühltruhe oder das Gefrierfach legen und danach bei reduzierter Temperatur waschen oder gründlich absaugen um Allergene wie Milbenkot zu entfernen.

Teppiche
Kuschelige, hochflorige Teppiche sind zwar schön anzusehen, bilden aber leider auch einen idealen Lebensraum für Staubmilben, da sie sich nur schwer reinigen lassen. Spielen oder schlafen Haustiere auf dem Teppich, wird der Milbenvermehrung noch zusätzlich Vorschub geleistet, denn die pelzigen Vierbeiner liefern mit ihren Hautschuppen Nahrung für die kleinen Spinnentiere.

Fußböden
Da Staubmilben nur schwer aus Teppichböden entfernt werden können, sind glatte Böden wie Parkett, Laminat, Stein oder Fliesen für Allergiker eher zu empfehlen. Allerdings wird der Staub von den glatten Oberflächen leichter aufgewirbelt. Die Böden müssen daher regelmäßig, wenn möglich täglich, abgesaugt und feucht aufgewischt werden.

Weitere Beiträge zum Thema Gesundheit findet ihr hier:

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Helene Tuma

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