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Home » So viel Entertainment ist für Kinder gesund
Erwachsen werden

So viel Entertainment ist für Kinder gesund

Daniela GrießerVon Daniela GrießerJuni 7, 2018Aktualisiert:Feber 27, 20263 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Schon die Kleinsten sind heute von einer Vielzahl digitaler Medien umgeben: Smartphone, Tablet und PC sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Bei der Frage, ab wann Kinder mit den neuen Medien in Kontakt kommen sollen, scheiden sich die Geister. Wir haben ein paar nützliche Tipps zusammengefasst, ab welchem Alter Kinder wie lange Medien nutzen sollten und was bei der Vermittlung entscheidend ist.

Die alte Angst vor neuen Medien

Es liegt in der Natur des Menschen, bei neuen Dingen erstmals skeptisch zu sein – das war schon bei der Erfindung des Radios und des Fernsehens so. Auch als um 1800 der Buchdruck weiter voranschritt und das Lesen nicht nur eine Adelsangelegenheit war, löste dieser Fortschritt Unbehagen aus. Sogar vor einer „Lesesucht“ wurde gewarnt, davor, dass Mütter ihre Kinder und den Haushalt vernachlässigen und Menschen den Bezug zur Realität verlieren.

Ähnlich sind auch die Argumente, wenn es um die neuen Medien geht: Jugendliche werden abhängig, sie verbringen mehr Zeit mit ihrem Smartphone als mit Freunden, die Anzahl der Online-Spielsüchtigen nimmt zu. Diese Tendenzen sind da, aber es ist dennoch wichtig, Neuerungen zuzulassen, weil sie ein Teil der heutigen Gesellschaft sind und es auch vermutlich bleiben werden. Entscheidend ist dabei, dass Erwachsene und Kinder den richtigen Umgang damit lernen. Nur wer sich mit den neuen Medien beschäftigt, kann Kompetenz darin erwerben, wie mit ihnen verantwortungsbewusst umgegangen werden kann (etwas, das viele Erwachsene heute auch nicht schaffen). Fakt ist: Wer ist in der Welt von morgen behaupten will, benötigt diese Skills.

gemeinsame medienzeit
© Shutterstock – Nie war es für Eltern schwieriger zu entscheiden, ab wann Kinder die digitalen Medien nutzen sollten.

Ab wann sollten Kinder sich mit neuen Medien beschäftigen?

Nie war es für Eltern schwieriger zu entscheiden, ab wann Kinder die digitalen Medien nutzen sollten: Während in der einen Familie schon im Kleinstkindalter elektronische Geräte als Spielzeug Standard sind, schieben andere den Einsatz von Tablet & Co. jahrelang hinaus. Doch wie lange sollten Kinder Smartphones, Tablets oder Spielekonsolen nutzen und ab welchem Alter?

Medienpädagogen raten: Für Kinder ab drei Jahren reichten 15 bis 20 Minuten am Stück – dabei ist es egal, ob die Kinder eine Bilderbuch-App nutzen, ein Hörbuch hören oder ein digitales Spiel spielen. Damit sich die Kinder auch von dem Spiel trennen können ist es wichtig, einen Zeitpunkt oder ein Spielziel zu vereinbaren. Dann können sich die Kinder bereits darauf einstellen und müssen ihr Spiel nicht plötzlich unterbrechen.

Bei Kindern ab sieben Jahren empfehlen Medienpädagogen zehn Minuten Medienzeit pro Lebensjahr – das wären bei sieben Jahren also 70 Minuten, bei acht Jahren 80 Minuten und ab zehn Jahren sollte ein Wochenkontingent vereinbart werden, das sich die Kinder selbst einteilen können. Ausnahmen sind natürlich erlaubt.

Entscheidend: Kindern eine Mitverantwortung übertragen

Entscheidend ist zu lernen, dass Kinder den Medien nicht ausgeliefert sind, sondern sie selbst steuern können und entscheiden, wie und wieviel sie diese verwenden möchten. Wenn Kinder einen Anteil von Mitverantwortung übertragen bekommen, lernen sie Entscheidungen zu treffen und werden im selbstbestimmten Umgang mit ihnen gestärkt.

Kinder möglichst lange fernhalten?

Medienpädagogen raten davon ab, Kinder so lange wie möglich von den neuen Medien fernzuhalten, zumal sie ohnehin in fast allen Haushalten allgegenwärtig sind. Denn durch den langsamen und altersgerechten Kontakt können Kinder Kompetenz erwerben, die sie dann, wenn sie z.B. selbständig im Internet surfen, brauchen.

Bei aller Kritik ist eines nicht zu vergessen: Die neuen Medien machen Spaß! Ob Fotobearbeitung, Stop Motion Filme oder andere kreative Einsatzmöglichkeiten – sie können den Familienalltag bereichern und spielerisch jene Medienkompetenzen vermitteln, die wir uns für unsere Kinder wünschen.

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Daniela Grießer

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