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Home » Risiko für Depressionen bei Jugendlichen mit Diabetes
Gesund bleiben

Risiko für Depressionen bei Jugendlichen mit Diabetes

Deusches Gesundheitsportal DGPVon Deusches Gesundheitsportal DGPFeber 10, 2019Aktualisiert:März 6, 20262 Minuten Lesezeit
© Pixabay, Rachel Bostwick
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Diabetes und Depressionen treten häufig gemeinsam auf. Diese Studie zeigte, dass mehr Jugendliche mit Typ-2-Diabetes als mit Typ-1-Diabetes von depressiven Symptomen betroffen sind und mehr weibliche als männliche Patienten.

Es ist keine Seltenheit, dass Menschen, die an Diabetes erkrankt sind, auch an depressiven Symptomen leiden. US-amerikanische Forscher führten nun eine Studie durch, die zum Ziel hatte, depressive Symptome bei Jugendlichen mit Diabetes zu untersuchen. Im Rahmen der Studie wurde untersucht, ob Unterschiede vorhanden waren, je nachdem an welcher Form von Diabetes die Jugendlichen erkrankt waren. Zudem wurde analysiert, ob das Geschlecht eine Rolle spielte und welchen Einfluss Beratungen auf die Blutzuckereinstellung der Jugendlichen ausübten.

530 Jugendliche mit Typ-1-Diabetes und Typ-2-Diabetes nahmen an der Studie teil. Alle füllten einen Fragebogen zu depressiven Symptomen aus. Parallel zum Beantworten des Fragebogens wurde der Langzeitblutzuckerwert (HbA1c-Wert) der Jugendlichen bestimmt. Der Langzeitblutzuckerwert wurde dann erneut nach 1 Jahr gemessen. Jugendliche, die ein erhöhtes Risiko für Depressionen anhand der Auswertungen der Fragebögen aufwiesen, nahmen in der Folge an Beratungen teil.

Folgende Erkenntnisse konnten gewonnen werden: Weibliche Jugendliche mit Typ-2-Diabetes, nicht aber männliche Jugendliche mit Typ-2-Diabetes, wiesen mehr depressive Symptome als die Patienten mit Typ-1-Diabetes auf. Verglichen mit männlichen Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes wiesen weibliche Jugendliche mit Typ-1-Diabetes mehr depressive Symptome auf.  Bei den Patienten mit Typ-1-Diabetes konnte außerdem ein Zusammenhang zwischen dem Langzeitblutzuckerwert und dem Depressionsrisiko gesehen werden. Wiesen die Patienten ein hohes oder moderates im Verglich zu einem niedrigen Risiko für Depressionen auf, waren ihre Langzeitblutzuckerwerte erhöht.

Die Messungen des Langzeitblutzuckerwerts nach 1 Jahr wiesen keine Unterschiede zu den Messungen bei der Ausfüllung des Fragebogens auf. Ebenso konnten keine Unterschiede bei der Blutzuckereinstellung zwischen den Jugendlichen, die an der Beratung teilnahmen und denjenigen, die dies nicht taten, gesehen werden.

Die Ergebnisse dieser Studie deckten auf, dass im Vergleich mehr Patienten mit Typ-2-Diabetes als mit Typ-1-Diabetes von depressiven Symptomen betroffen waren. Zudem waren insgesamt mehr Mädchen als Jungen betroffen. Die Beratung konnte die Blutzuckereinstellung der Jugendlichen nicht verbessern. Hier besteht demnach deutlicher Bedarf für gezieltere Hilfestellungen.

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