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Home » Radeln mit kleinen Passagieren
Freizeit

Radeln mit kleinen Passagieren

Rainer SeebacherVon Rainer SeebacherMai 23, 20204 Minuten Lesezeit
© Stephan Doleschal
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Mit der Wärme kehren die Fahrräder auf die Straßen zurück. Eltern fragen sich, wie sie ihre Kinder am Rad transportieren können. Was sagen Experten zu Kindersitz, Anhänger und Lastenrad?

Österreich ist ein Land der Fahrradfahrer. Das belegen Zahlen: Die 6,5 Millionen funktionstüchtige Drahtesel übertrumpfen die fünf Millionen Autos klar. Die Zahlen des Verkehrsklubs Österreich (VCÖ) verraten auch, dass jeder Dritte über 15 Jahren mehrmals pro Woche in die Pedale tritt. Viele Eltern, deren Kinder noch nicht selbst fahren können, stehen zu Beginn der warmen Jahreszeit vor der Frage: Wie nehme ich Kinder sicher am Fahrrad mit?

Lastenräder gehören in der Fahrradmetropole Kopenhagen zum Stadtbild und sind auch in Wien immer häufiger anzutreffen.

Neben dem viele Jahrzehnte lang alternativlosen Kindersitz stehen heute auch Kinderanhänger und Lastenräder zur Wahl. Der ÖAMTC ist schon viele Jahre auf der Suche nach der besten Variante: „Es kommt darauf an, wo man damit fährt“, fasst ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl das Ergebnis vieler Analysen zusammen. In der Stadt ist der Kindersitz eine gute Wahl. „Das Fahrrad bleibt nahezu unverändert und ist für andere Verkehrsteilnehmer gut sichtbar “, argumentiert Kerbl. Sobald ein Erwachsener mehr als ein Kind mitnehmen will, scheidet der Kindersitz jedoch aus. So will es die Fahrradverordnung.

© ÖAMTC/Postl

Lastenräder bieten Platz

Ein- oder auch zweispurige Lastenräder bieten in ihren Transportkisten Platz für bis zu vier Passagiere. Die hat der Fahrer immer im Blick, weil sich die Transportbox in der Regel vorne befindet. Und: Die Lastenräder stehen bombenfest. Ein großer Vorteil, wenn Kinder ein- und aussteigen, bzw. hinein- und hinaus gehoben werden. Im Lastenrad müssen Kinder Sicherheitsgurte, die sie selbst nicht leicht öffnen können. „Diese sind dazu da, die Kinder in Position zu halten“, erklärt Kerbl. Dies wäre auch bei Unfällen von Vorteil. Die Nachteile von Lastenrädern: Die Gefährte sind selbst schon zwischen 30 und 60 Kilo schwer und teuer. Letzteres Manko lässt sich mit Förderungen lindern, die der Bund sowie einzelne Bundesländer und Gemeinden in unterschiedlicher Höhe gewähren. In Wien sind es etwa bis zu 1.000,– Euro (Infos unter www.wien.gv.at).

© Stephan Doleschal – In der Stadt ist der Kindersitz die optimale Variante – allerdings nur für ein Kind pro Rad.
© Regina Huegli

Anhänger zeigen Schwächen

Anhänger sind ÖAMTC-Experten Kerbl zufolge in der Stadt die schlechteste der drei Transportvarianten. Denn sie sind für andere Verkehrsteilnehmer trotz der obligatorischen Fahnenstange samt Wimpel in Signalfarbe nicht gut sichtbar. Anhänger brauchen auch mehr Platz beim Fahren und sind schwieriger zu manövrieren: Enge Kurven können zu einem echten Problem werden. Besonders dann, wenn der Fahrer auf den Anhänger vergisst, weil er ihn ja nicht immer im Blickfeld hat. Ein weiterer Grund, warum Anhänger in der Stadt nur die dritte Wahl sind: Dort sitzt das Kind genau in der Höhe einer Auto-Stoßstange. Schon leichte Kollisionen könnten böse enden. Dass Fahrradanhänger als unsichere Alternative angesehen werden, will hingegen der Fahrradkoordinator der Stadt Wien, Martin Blum, so nicht stehen lassen. Er verweist auf die Unfallzahlen, die das Forschungszentrum für Kinderunfälle, für die Steiermark erhoben hat: „Im Zeitraum von 2004 bis 2018 wurden an der Kinder- und Jugendchirurgie Graz insgesamt 19 verletzte Kinder nach Unfällen als Mitfahrende am Fahrrad behandelt: Elfmal saßen die Kinder im Fahrradkindersitz, siebenmal in einem Fahrradanhänger und einmal im Lastenrad.”

© Radvokaten/Peter Provaznik – Für längere Touren auf Radwegen oder verkehrsarmen Straßen ist der Anhänger die erste Wahl, bevor die Kinder selbst fahren können.

Kinder sind am Rad sicher

„Generell sind in Österreich Kinder als Mitfahrer am Rad sehr sicher unterwegs. 2018 waren von den 2.887 im Verkehr verletzten Kindern 26 so unterwegs“, zitiert Kerbl Daten der Statistik Austria. „Am häufigsten verunglücken Kinder in Österreich im Pkw“, betont hingegen Blum. Ein Vergleich, den Kerbl nicht so stehen lassen möchte: „Diese Angaben sind nicht Kilometer bereinigt. Kinder absolvieren weit mehr Kilometer im Auto als am Fahrrad.“ Ob am Lastenrad, im Kindersitz oder Anhänger – jede Variante hat Stärken und Schwächen. Um die Fahrt mit Kindern möglichst sicher und angenehm zu gestalten, gilt es, gerade nach der Winterpause, auf zwei Punkte zu achten:

→ Vor Gebrauch Fahrrad samt Transportlösung genau überprüfen oder einen Check vom Fahrradmechaniker machen lassen.
→ Kinder verändern Größe und Gewicht rasch. Beides wirkt sich aufs Fahrverhalten aus. Darum: Nach einer längeren Pause mindestens eine Probefahrt auf einer sicheren Strecke absolvieren.

Weitere wertvolle und gut aufbereitete Tipps sowie gesetzliche Vorschriften finden Sie auf den Web-Auftritten des ARBÖ (www.arboe.at), des ÖAMTC (www.oeamtc.at), der Radlobby (www.radlobby.at/kindertransport) sowie der Mobilitätsagentur Wien (www.fahrradwien.at/kinder).

Weitere Beiträge zum Thema Radfahren findet ihr hier:

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Rainer Seebacher

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