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Home » Oh, du Übergriffige! Wenn Familienmitglieder Grenzen überschreiten
Familienzeit

Oh, du Übergriffige! Wenn Familienmitglieder Grenzen überschreiten

Rat auf DrahtVon Rat auf DrahtDezember 24, 2025Aktualisiert:Feber 23, 20264 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Was tun gegen übergriffige Familienmitglieder, die Grenzen nicht akzeptieren? Die Expertinnen von Rat auf Draht haben Tipps, die nicht nur zu Weihnachten hilfreich sein können.

Kennen Sie das? Sie werden durch – vermeintlich – gut gemeinte Ratschläge, kritische Kommentare oder direkte Eingriffe von Familienmitgliedern oder Bekannten in Ihrer Erziehungsarbeit verunsichert oder es werden dabei Ihre Grenzen klar überschritten?

Wenn Verwandte oder Bekannte die eigene Erziehung ständig kritisieren, sich nicht an Vereinbarungen halten oder den Erziehungsstil untergraben, kann das sehr belastend sein – gerade auch zu Weihnachten und den Feiertagen, wo meist die ganze Familie zusammenkommt. Hohes Konfliktpotenzial ist garantiert. „Der Umgang mit Menschen, die übergriffig handeln, kann eine große Herausforderung darstellen, insbesondere wenn es im Familienleben stattfindet es um den Umgang mit den eigenen Kindern geht“, sagt Barbara Binder, Psychotherapeutin und Beraterin bei elternseite.at, dem Beratungsangebot für Eltern und Bezugspersonen von Rat auf Draht.

Übergriffiges Verhalten im Kontext von Familie und Erziehung, betrifft Handlungen oder Verhaltensweisen, bei denen die persönlichen Grenzen der Eltern nicht respektiert werden und in ihre Entscheidungsfreiheit eingegriffen wird. „Dies zeigt sich oft in Form ungebetener Ratschläge, direkter Einmischung oder in einem Umgang mit dem Kind, der klar den Regeln oder Erziehungsvorstellungen der Eltern widerspricht“, erklärt Binder. Auch die Autonomie der Eltern oder eines Elternteils wird dabei missachtet: „Die andere Person versucht gezielt, ihre eigenen Vorstellungen oder Überzeugungen durchzusetzen – sei es durch Manipulation, dem Ignorieren Ihrer Wünsche oder Bedürfnisse, Kritik oder Abwertung“, so Binder. Auch wird dem Elternteil vermittelt, dass es falsche Entscheidungen trifft oder inkompetent ist.

© Shutterstock – Übergriffiges Verhalten zeigt sich oft in Form ungebetener Ratschläge, direkter Einmischung oder in einem Umgang mit dem Kind, der klar den Regeln oder Erziehungsvorstellungen der Eltern widerspricht.
  • Realisieren: „Sollten Sie übergriffiges Verhalten bemerken, werden Sie sich klar darüber, dass das, was gerade geschehen ist, nicht in Ordnung ist. Überlegen Sie, ob Sie die Grenze, die überschritten wurde, benennen können und wie sie das sachlich und freundlich formulieren können“, rät Binder.
  • Manchmal tut die Wahrheit weh: In den meisten Fällen versucht man zu vermeiden, andere vor den Kopf zu stoßen oder befürchtet, die Beziehung zu verlieren oder negativ zu beeinflussen. Viele von uns haben gelernt, immer nett und freundlich zu sein. Manchmal ist es nötig, diese Muster zu sprengen und Ärger in Kauf zu nehmen.
  • Hinter das Bedürfnis schauen: Wenn Sie wissen, worum es der anderen Person geht, können Sie überlegen, ob und wie Sie dem entgegenkommen könnten. Sollten Sie sich dafür entscheiden, ist es wichtig, dass es sich gut und richtig für Sie anfühlt.
  • Eigene Grenzen erkennen: „Sie haben ein Recht auf Ihre Grenze und wo diese Grenze liegt, bestimmen allein Sie. Natürlich ist es dabei hilfreich, die Grenzen und woher Sie kommen zu reflektieren. Lassen Sie sich allerdings nicht verunsichern und vertrauen Sie im ersten Moment auf Ihr Gefühl“, so die Expertin. Sich eine außenstehende Meinung (Freunde, Bekannte, etc.) zu holen kann helfen.
  • Sprechen Sie das Verhalten an – am besten in einem ruhigen Moment, der unabhängig vom Anlass ist. Bleiben Sie standhaft und formulieren Sie respektvoll Ihre Bitte. Achten Sie darauf, klar in „Ich-Form“ auszudrücken, was Sie stört, und helfen Sie der Person zu verstehen, was Sie sich in Zukunft wünschen würden, in dem Sie ihr sagen, wie das künftige Verhalten aussehen sollte.
  • Grenzen setzen: Sollten wiederholte Bitten nicht respektiert werden, ist es wichtig, Grenzen zu setzen. Bitten können abgelehnt werden, Grenzen nicht. Bei einer Grenze teilen Sie der anderen Person mit, was Sie tun werden. Sie erfordert keinerlei Mitwirken dieser. Sagen Sie der Person, was Sie tun werden, um Ihre Grenzen zu wahren und kündigen Sie an, wie Sie bei Grenzüberschreitungen reagieren werden. Wichtig: „Beim kompetenten Grenzen-Setzen geht es nicht um Macht, sondern um Beziehung. Sie schaffen klare Rahmenbedingungen, in denen diese Beziehung wachsen und aufblühen kann, weil sie Ihnen wichtig ist“, sagt Binder.
  • Kontakt einschränken/abbrechen: Wird weiterhin versucht, Ihre Grenzen zu überschreiten, haben Sie keine Energie mehr, ständig Konsequenzen zu setzen oder werden Sie in Ihren Entscheidungen immer wieder nicht respektiert, kann emotionale und physische Distanz zu der sich übergriffig verhaltenden Person nötig sein. In schweren Fällen kann stark reduzierter Kontakt oder ein Kontraktbruch die beste Lösung sein. „Diesen Schritt zu gehen, ist oft schwierig. In solchen Situationen kann professionelle Hilfe sinnvoll sein“, sagt Binder.
  • Professionelle Hilfe ist in vielen Fällen hilfreich. Vor allem dann, wenn Muster festgefahren sind und Sie das Gefühl haben, allein nicht mehr weiterzukommen. Das Team von elternseite.at ist für Sie da. Termine buchbar unter elternseite.at.
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