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Home » Nachhaltigkeit: Ist Lesen schlecht für die Umwelt?
Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit: Ist Lesen schlecht für die Umwelt?

adminVon adminAugust 24, 20224 Minuten Lesezeit
© Pexels/Olia Danilevich
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Lesen ist für die kindliche Entwicklung unersetzlich. Doch ist es angesichts des hohen Papierverbrauchs auch mit dem Klimaschutz vereinbar?

Schon den Kleinsten der Kleinen lesen Eltern vor, um ihre kognitiven Fähigkeiten zu fördern. Lesen ist für die kindliche Entwicklung unersetzlich. Tatsächlich hat die Beschäftigung mit dem geschriebenen Wort zahlreiche positive Auswirkungen. Neben der kindlichen Kreativität und Vorstellungsgabe verbessert das Lesen und Vorlesen die emotionale Intelligenz sowie Konzentrations- und Durchhaltefähigkeit der Kleinen. Wird der erste Stein für eine lebenslange Liebe zum Lesen nicht schon in der Kindheit gelegt, fehlt es im späteren Leben oft an der Lesemotivation. Bedauerlicherweise, denn kaum ein Hobby tut unserem Gehirn und unserer Psyche so gut wie Lesen. Trotz dieser positiven Konnotationen haben gedruckte Bücher in Zeiten des Klimawandels auch eine Schattenseite.

Zur Herstellung gedruckter Bücher ist viel Papier erforderlich. Am ökologischen Fußabdruck geht das nicht spurlos vorbei. Wer durch das eigene Konsumverhalten Ressourcen schonen möchte, muss mit Papier verantwortungsvoll umgehen. Denn bis zu 30 Prozent des weltweit gewonnenen Holzes laufen jährlich in die Papierproduktion. Die Herstellung von bedrucktem Papier im Sinne eines Buchs erfordert außerdem Unmengen an Wasser, Tinte und Energie. Entsprechend viele natürliche Ressourcen werden für Bücher und Zeitungen verbraucht.

© Pexels/Mikhail Nilov – Lesestoff aus zweiter Hand schont die Umwelt.

. Glücklicherweise können Verbraucher durch ein bewusst nachhaltiges Leseverhalten die Umwelt schonen – auf verschiedene Art und Weise. Ob Familien nun alte Kinderbücher über Second-Hand-Plattformen wie momox weiterverkaufen, eine von vielen Büchereien nutzen, oder Lesestoff selbst ausschließlich aus zweiter Hand erstehen. Zu den Grundregeln eines möglichst nachhaltigen Leseverhaltens gehört zusammengefasst:

  1. Gelesene Bücher verschenken. Besonders alte Bücher mit Gebrauchsspuren werden am besten verschenkt, bevor sie ungenutzt in den Regalen liegen. Abhängig vom Zustand der Bücher können sie in Stadtbüchereien, Schulbibliotheken, Kindergärten oder Hotels ein neues Zuhause finden. Bücherspenden wie diese stellen sicher, dass die aufwendig produzierten Produkte auch wirklich so lange gelesen werden wie möglich.
  2. Alte Bücher verkaufen. Nicht jede Art von Lesestoff will man einfach verschenken. Gerade gut erhaltene Bücher mit persönlichem Wert geben viele Leseratten lieber nur gegen Geld ab. Dem unkomplizierten Ankaufsprozess sei Dank, erfährt man auf Ankaufsportalen per Barcode im Handumdrehen den Ankaufswert und erhält die Summe in kürzester Zeit gutgeschrieben. Dies ist ganz einfach über die App (Ios und Android) möglich, wenn man es flexibel und einfach gestalten möchte.
  3. Second-Hand-Literatur lesen. Tut es dem Lesespaß einen Abbruch, wenn man selbst nur Lesestoff aus zweiter Hand erwirbt? Für die meisten Leser ist eher das Gegenteil der Fall. Je älter die erworbenen Bücher, desto charaktervoller riechen die Seiten und schneiden kann man sich an den Kanten auch nicht mehr. Obendrein ist die Entscheidung für Second-Hand-Bücher auch noch kostengünstiger als der Kauf neuer Exemplare.
  4. Zeitschriften und Zeitungen nicht entsorgen. Angesichts des hohen Ressourcenverbrauchs sollte heutzutage niemand mehr Zeitungen oder Zeitschriften nur wegen ihrer Kreuzworträtsel abonnieren. Am besten teilt man sich mit Nachbarn oder Bekannten das Abo für eine bestimmte Zeitung oder Zeitschrift, um möglichst viel aus den einzelnen Ausgaben herauszuholen. Kennt man niemanden zum Teilen, kann man die gelesenen Zeitungen beispielsweise auch an Arztpraxen spenden.

Im digitalen Zeitalter ist Papier zum Buchdruck eigentlich nicht mehr notwendig. An die Stelle von gedruckten Büchern sind eBooks getreten. Doch wie nachhaltig ist die Technologie? Die Herstellung eines eBook-Readers verursacht etwa 24 Kilogramm CO2-Äquivalente. 200 Seiten eines gedruckten Buchs belaufen sich im Vergleich dazu auf etwa ein Kilogramm. Demzufolge rechnet sich schon das 25. Buch auf dem Tablet, was die Ökobilanz betrifft. Auch der Stromverbrauch von eBook-Readern ist kaum der Rede wert. Trotzdem lässt sich nicht in einem Satz beantworten, ob eBooks wirklich umweltfreundlicher sind als traditionelle Bücher. Insgesamt haben beide Medien vor allem während des Produktionsprozesses negative Umweltauswirkungen. Bücher fallen in dieser Hinsicht mit Abholzung negativ auf. eBook-Reader und Tablets erfordern allerdings die Förderung von Mineralien, wodurch Schwermetalle und Gifte freigesetzt werden. Das Buch liegt hier trotz des Papierbedarfs zunächst klar vor Tablets und eBook-Readern – zumindest für Gelegenheitsleser. Vielleser sollten angesichts des hohen Ressourcenverbrauchs pro Buch dagegen über einen Umstieg nachdenken, wenn sie möglichst nachhaltig lesen wollen. Das gilt besonders für Leseratten, die mehr als 50 Bücher pro Jahr verschlingen.

© Pexel/Yarolsav Shuraev – In Sachen Nachhaltigkeit liegt das Buch trotz des Papierbedarfs klar vor Tablets und eBook-Readern.

Wer Bücher nicht neu kauft, sondern stets aus zweiter Hand und anschließend wieder an Second Hand Shops oder Bücher-Cafés abgibt, kommt mit dem Tablet nicht unbedingt besser davon. Auch die Art des Papiers, auf das Bücher gedruckt werden, kann einen Unterschied machen. Umweltfreundliche Papierarten und Recyclingpapier werden heutzutage in einigen Fällen bereits für den Buchdruck verwendet.

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