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Home » Klima: „ Noch haben wir die Kontrolle – aber nicht mehr lange!“
Nachhaltigkeit

Klima: „ Noch haben wir die Kontrolle – aber nicht mehr lange!“

Sabine StandenatVon Sabine StandenatApril 15, 20203 Minuten Lesezeit
© Marcus Wadsak "ORF-Wetter"/ORF/Thomas Ramstorfer
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Mag. Marcus Wadsak, Meteorologe und Leiter der ORF-Wetterredaktion, beschreibt in seinem Buch: „Klimawandel – Fakten gegen Fake & Fiction“, wie sehr der Klimawandel unseren Planeten bedroht.

Der Klimawandel ist real – aber ist tatsächlich der Mensch die Ursache?
Markus Wadsak: Die aktuelle globale Erwärmung ist in der Tat einzig und allein auf den Menschen und sein Tun zurückzuführen. Das war bei Klimaveränderungen in der Vergangenheit oft anders, hier spielten Dinge wie die Veränderungen der Erdbewegung um die Sonne oder deren Aktivitäten eine Rolle. Diese Ursachen scheiden allerdings derzeit aus.

Österreich ist von der Erderwärmung stärker betroffen, als viele Teile der Welt. Warum ist da so?
Ganz generell ist die Nordhalbkugel stärker von der Erwärmung betroffen, als die südlichen Teile unserer Erde. Das liegt daran, dass wir hier im Norden mehr Landmassen haben, die sich eben schneller erwärmen, als die größeren Wassermassen im Süden. Die Erwärmung der Meere findet verzögert statt. Dazu kommt, dass Österreich ein Binnenland ist und kühlende Effekte durch große Wasserflächen völlig fehlen.

Welche Interessen stehen dahinter, wenn Menschen den Klimawandel leugnen?
Beispielsweise hatten große Öl-Firmen sehr lange Interesse daran, Zweifel zu verbreiten, ob ihre Produkte tatsächlich die Erwärmung verursachen. Auch Politiker wollen wiedergewählt werden und scheuen oft Maßnahmen, die bei einigen Gruppen nicht gut ankommen. Denken wir nur daran, wie groß die Diskussionen sind, wenn wir auf der Autobahn wieder auf Tempo 130 zurückkehren. Oder wie schwer es ist, einen vernünftigen Preis für CO2 einzuführen, der tatsächlich ein Umdenken und ein Ändern der Gewohnheiten einleiten würde.

Was kann der Einzelne sinnvollerweise tun, um die Entwicklung positiv zu beeinflussen?
Jeder kann seine Treibhaus-Emissionen reduzieren. Lieber mit Öffis, als mit dem Auto fahren, zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren. Meiden Sie vor allem Kurz-Streckenflüge. Ernähren Sie sich regional, saisonal und bio, mit weniger Fleisch.

© Marcus Wadsak „ORF-Wetter“/ORF/Thomas Ramstorfer

Inwiefern hilft ein Ernährungsverhalten bio, saisonal, regional, wenig Fleisch, dem Klima?
Die Massenrinderhaltung ist verantwortlich für massiven Methan-Ausstoß, der direkt aus den Rindern kommt. Methan ist ein Treibhausgas, das viel radikaler wirkt als CO2. Weniger Fleisch kann das reduzieren. „Saisonal“ erspart energieaufwendige Produktionen und bei „regional“ entstehen keine CO2-Emissionen, die beim Transport per Auto oder gar Flugzeug anfallen.

Manche Menschen verspüren angesichts der Fakten Panik. Mit welcher inneren Einstellung sollte man besser herangehen, die Erde zu schützen?
Panik führt zum Gefühl der Ohnmacht und zum Stillstand. Wichtiger und richtiger ist es, durch fundiertes Wissen ins richtige Handeln zu kommen. Es ist auch wichtig, den Menschen nicht das Gefühl zu geben, dass Klimaschutz nur Verbote und Verzicht bedeutet, sondern echten Gewinn von Lebensqualität.

Sie schreiben in Ihrem Buch: „Noch haben wir die Kontrolle“. Haben wir noch die Kontrolle?
Ja, noch – und das gilt wohl nicht mehr lange. Wir können unser Klima stabilisieren – auf höherem Niveau, denn es ist zu spät, die Erwärmung rückgängig zu machen. Aber wir können sie bremsen und anhalten. Noch.

Haben wir Grund zur Angst vor dem Klimawandel?
Es gibt allen Grund, die Klimakrise zu fürchten, denn sie kann zur Katastrophe werden. Es gibt hingegen keinen Grund, sich vor Klimaschutz zu fürchten. Denn er kann dazu beitragen, soziale Ungerechtigkeiten zu beseitigen und mehr Lebensqualität zu bringen. Wir sind die erste Generation, die die Folgen des Klimawandels spürt und wir sind die letzte, die etwas dagegen tun kann. Und das sollten wir auch tun.

Weitere Beiträge zum Thema Klima und Nachhaltigkeit findet ihr hier:

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Sabine Standenat

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