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Home » „Im Betrieb sind E-Autos wesentlich kostengünstiger als Verbrenner“
Nachhaltigkeit

„Im Betrieb sind E-Autos wesentlich kostengünstiger als Verbrenner“

adminVon adminNovember 12, 20213 Minuten Lesezeit
© SMATRICS
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Hauke Hinrichs, Geschäftsführer von Smatrics, einem Spezialisten für Ladelösungen für E-Mobilität und E-Tankstellen, spricht über die Zukunft der Elektromobilität in Österreich und warum E-Autos dank Schnellladestationen auch für längere Strecken bestens geeignet sind.

Die Bundesregierung und die EU setzen zur Bewältigung der Klimakrise verstärkt auf Elektromobilität. Sind die Österreicher schon für einen Wechsel weg vom Verbrenner hin zu E-Autos bereit?

Hauke Hinrichs: Wenn man sich die aktuelle Zulassungsstatistik ansieht, scheint das der Fall zu sein. Im August gab es bereits 65.000 zugelassene E-Autos in Österreich. 25 Prozent der Neuzulassungen fahren bereits elektrisch.

Rechnen sich die doch deutlich teureren E-Autos für Privathaushalte überhaupt?

E-Autos rechnen sich bereits heute, denn sie sind im Verbrauch unschlagbar günstiger als jeder Verbrenner. Mit einem E-Auto kommt man bereits um rund zwei Euro 100 Kilometer weit, wenn man zuhause den eigenen Solarstrom tankt. Bei öffentlichen Ladestationen kosten 100 Kilometer zwischen acht und zehn Euro. Die Schere wird mit dem jetzt kontinuierlich steigenden Spritpreis und der CO2-Besteuerung der fossilen Treibstoffe weiter auseinandergehen. Dazu kommt, dass E-Autos wesentlich länger halten als Verbrenner, da Elektromotoren so gut wie keine Verschleißerscheinungen zeigen, es kein Schaltgetriebe gibt, das kaputtgehen kann und auch keine anfällige Abgasreinigung notwendig ist.

Elektromobilität ist aber nur umweltschonend, wenn der Strom klimaneutral erzeugt wird. Sind da die Kapazitäten in Österreich ausreichend?

Österreich ist in der glücklichen Lage, durch die gut ausgebaute Wasserkraft und den steigenden Anteil von Windenergie schon jetzt nahezu 100 Prozent des Bedarfs an Strom klimafreundlich zu erzeugen. Jetzt müssen zusätzlich die Möglichkeiten der Solarstromproduktion gehoben werden, denn hier stehen wir hierzulande erst am Anfang. Und der Stromverbrauch wird auch bei einem flächendeckenden Einsatz der Elektromobilität nicht durch die Decke gehen. Wenn alle Fahrzeuge in Österreich, also rund 5 Millionen, elektrisch betrieben werden,  würde der Strombedarf um 18 Prozent gegenüber heute steigen. Dieses Mehr lässt sich durch Photovoltaik, zusätzliche Windkraft und die Optimierung der Wasserkraft in Österreich umweltfreundlich herstellen, ohne dass jedes Alpental mit Kraftwerken zugebaut werden muss.

© SMATRICS „An einem Supercharger wird Strom für 100 Kilometer in fünf Minuten getankt.“ DWI Hauke Hinrichs Geschäftsführer des Ladestationenbetreibers Smatrics

Ein weiterer wichtiger Aspekt für die Akzeptanz der E-Mobilität sind alltagstaugliche Ladezeiten und ausreichend Ladestationen. 13 Stunden Ladezeit an der Haushaltssteckdose klingen da nicht sehr überzeugend…

Wir setzen bei Smatrics seit Jahren auf den kontinuierlichen Ausbau eines Supercharger- Netzwerkes. An einem Supercharger mit 300 kW Ladeleistung kann ein E-Auto den Strombedarf für 100 Kilometer in rund fünf Minuten auftanken, Volltanken dauert etwa eine halbe Stunde. Unser Ziel ist es, dass wir alle 50 Kilometer in ganz Österreich Supercharger anbieten können. Die Dichte der Ladestationen richtet sich dabei nach der Bevölkerungsdichte. Wir bauen rund 140 Supercharger pro Jahr.

Wo werden die im urbanen Raum zu finden sein?

Hier bauen wir das Angebot vor allem bei Einkaufszentren und Supermarktparkplätzen aus, denn da kann das E-Auto während eines Einkaufs ausreichend mit Strom betankt werden.

Wird es Smatrics-Stationen auch in Parkhäusern oder auf Firmenparkplätzen geben?

Ja, wir arbeiten hier intensiv mit Parkhausbetreibern – wie APCOA in Wien – und Unternehmen zusammen. Allerdings werden hier keine Supercharger installiert. Das ist auch nicht notwendig, da die Autos dort ja länger stehen, etwa während der Arbeitszeit oder über Nacht bei Betrieben. Und wir stellen etwa, in Kooperation mit dem Verbund, auch die technischen Lösungen für Ladestationen in Einfamilienhäusern in Kombination mit PV-Anlagen zur Verfügung, was den Betrieb von E-Autos ja besonders günstig macht.

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