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Home » Ich mache mir immer Sorgen! – Experten-Interview
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Ich mache mir immer Sorgen! – Experten-Interview

Sabine StandenatVon Sabine StandenatJuli 5, 20193 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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„Vertrauen ins Leben ist das beste Mittel gegen Sorgen“ – Interview mit Hilde Fehr.

Hilde Fehr, Coach für Selbstwert, Singles und Paare, Gründerin der Selbstwertambulanz und der Beziehungsambulanz, Wien und Großweikersdorf.

Warum machen sich manche Frauen viel mehr Sorgen als andere?
„Sich Sorgen machen“ ist meiner Erfahrung nach einmal eine angelernte Gewohnheit. Man vertraut dem Leben nicht und ist aus irgendeinem Grund davon überzeugt, dass die Dinge schlecht ausgehen. Andererseits besteht ständiges Sorgen auch darin, dass man sich nicht zutraut, selbst im schlimmsten Fall eine Lösung zu finden. Und ein weiterer Grund ist, nicht im „Hier und Jetzt“ zu leben, sondern in einer Zukunft, die immer den schlimmsten Ausgang bereithält.

Wie wirkt sich ein „ständiges Sorgen“ auf die Frau selbst aus – körperlich und/oder psychisch?
Sorgen machen mürbe und müde. Denn unser Unterbewusstsein kann nicht unterscheiden zwischen Realität und Fiktion. Das bedeutet, dass der Körper und auch das Nervensystem im wahrsten Sinne des Wortes ständig Unfälle, Untreue, Unfähigkeit, Unvermögen und Dramen erleben. Und das schwächt sowohl die Psyche als auch den Körper, der langfristig auf die sorgenvollen Gedanken mit Krankheiten reagiert.

Leben Sie im Hier und Jetzt. Und atmen Sie ruhig!

Hilde Fehr, www.hildefehr.com

Wie wirkt sich eine Frau, die ununterbrochen von Sorgen geplagt ist, auf ihr Umfeld aus?
Solch eine Frau ist für die Umwelt wie eine große Bremse. Neben ihr kann ein anderer sein ganzes Potential nicht entdecken und schon gar nicht ausleben. Er wird nie wirklich über sich selbst hinauswachsen, weil ihre bremsenden Gedanken ihn sozusagen klein halten. Ständiges Sorgen bedeutet sowohl für die Kinder als auch für einen Partner Stillstand. Und führt wahrscheinlich über kurz oder lang entweder zur Trennung oder die anderen werden mit hinuntergezogen. Der Partner und auch die Kinder müssen in neuen Ideen und in ihrem Mut unterstützt werden. Es ist unsere Lebensaufgabe, uns weiterzuentwickeln, Courage zu lernen und in unseren Fähigkeiten immer wieder aufs Neue zu wachsen. Kinder von sorgenvollen Müttern erzählen ihnen irgendwann nichts mehr, weil sich „die Mama dann eh nur aufregt“! Sie wird also nie eine wirkliche Vertrauensperson sein.

Was kann die Frau tun, damit sie innere Ruhe findet?
Ich hatte lange auf meinem Schreibtisch ein Bild mit folgendem Spruch stehen: „Heute ist das ‚Jetzt‘, um das du dir immer Sorgen gemacht hast. Und? Alles ist gut!“ Die Lösung ist wirklich, immer wieder aufs Neue im Hier und Jetzt, also im gegenwärtigen Moment anzukommen. Was dabei hilft, ist atmen: Bewusst innehalten und in den Körper atmen. Dreimal den Aus-Atem der Reihe nach in alle Gliedmaßen schicken – rechter Arm, linker Arm, Hand, Bein, Fuß, Becken, unterer Rücken, oberer Rücken, Nacken, Kopf, Gesicht. Dann dreimal in jedes Organ ausatmen und ein „Danke“dazu schicken, dass alle so gut „arbeiten“. Sie können natürlich auch jede andere Atemübung machen, die Ihnen guttut. Wichtig ist, täglich zu üben, denn das sorgenvolle Hirn muss eine Art „Gegenmuskel“ entwickeln, Und der entsteht nur im TUN!

Wie kann die Umwelt eine Frau darin unterstützen, sich weniger Sorgen zumachen?
Ihr Umfeld kann sie wieder und wieder auf das „Jetzt“ hinweisen: „Schau, ‚jetzt‘ scheint die Sonne“, ‚jetzt‘ sitzt das Kind drogenfrei bei uns am Küchentisch, ‚jetzt‘ habe ich eine Arbeit, die uns so und so viel Geld einbringt, ‚jetzt‘ sind wir alle gesund.“ Die Menschen um sie herum können sie daran erinnern, dass Mütter und Väter dazu da sind, um die Kinder in ihre wahre Größe zu begleiten! Und nicht, um sie zurechtzustutzen wie die Bäume in Schönbrunn.

Hier geht’s zum Artikel „Ich mache mir immer Sorgen!“

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Sabine Standenat

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