Wer auch in den eigenen vier Wänden ohne Kompromisse arbeiten möchte, muss dafür einiges beachten. Neben einem starken Rechner oder Laptop ebenso entscheidend: Eine stabile und leistungsstarke Internetverbindung.
Das Homeoffice ist gekommen, um zu bleiben – diese Erkenntnis ist spätestens seit 2020 klar. Denn: Auch wenn die Zeit der Corona-Lockdowns (zumindest derzeit) der Vergangenheit angehört, haben immer mehr Unternehmen und deren Mitarbeiter die Vorteile der flexiblen Art zu arbeiten erkannt. Damit im Homeoffice unter den gleichen Bedingungen wie im Büro gearbeitet werden kann, ist vor allem die richtige Technik entscheidend.
Dabei ist klar: Ohne gute Hardware geht nichts. So sollten Rechner oder Laptop stark genug sein, um auch große Dateimengen, Grafiken oder Fotos schnell verarbeiten zu können. Auch ein entsprechend großer Bildschirm ist anzuraten. Wer nur einen Laptop mit einem kleinen Bildschirmdurchmesser hat, kann diesen ohne großen Aufwand über ein HDMI-Kabel mit einem größeren Monitor verbinden und entspannter arbeiten. Auch die richtige Internetverbindung ist ein wichtiger Faktor für stressfrei- es Homeoffice, weiß A1-Pressesprecher Jochen Ohnewas-Schützenauer. Aber, wie der Name schon sagt, ist das Homeoffice „im Home“, also zuhause, betont der Experte. „Da kann es schon sein, dass man nicht der bzw. die Einzige ist, der gleichzeitig im Internet unterwegs sein will. Ich empfehle daher immer, sich genau zu überlegen, wie viele Familienmitglieder im ,schlimmsten‘ Fall parallel arbeiten, streamen oder lernen wollen – und danach die Bandbreite zu wählen.“ Sein Tipp für alle, die auch in den eigenen vier Wänden stressfrei und mit hoher Internetgeschwindigkeit unterwegs sein müssen: „Mit 100 Mbit sollte man in einem durchschnittlichen Haushalt auf der sicheren Seite sein. Und noch ein bisschen Spielraum nach oben haben, wenn vielleicht ein neues Gerät, wie zum Beispiel eine Spielkonsole, Einzug hält.“
Im Homeoffice ist, so der A1-Vertreter, eine stabile Internetversorgung für die Kunden besonders wichtig. „Nichts ist unangenehmer, als mitten in einer Videokonferenz plötzlich ein ruckelndes Bild oder schlechten Ton zu haben.“ Er betont, dass Internet über das Festnetz dabei stets zu bevorzugen ist. Der Grund: „Hier teile ich mir die Bandbreite nicht mit allen Nachbarn, wie es beim Internet über Mobilfunk der Fall ist.“ Der deutlich gestiegene Bedarf nach stabilen Homeoffice-Bedingungen hat in den letzten zwei Jahren dazu geführt, dass alle österreichischen Telekommunikationsunternehmen ihre Angebote erweitert und sie den neuen Anforderungen angepasst haben. A1 zum Beispiel bietet aktuell bei allen Internetprodukten zwei gratis Mesh-Verstärker an, die von immer mehr Nutzern in Anspruch genommen werden. Mit diesen Verstärkern, erklärt Jochen Ohnewas-Schützenauer, kann man erfolgreich dafür sorgen, dass die Internetbandbreite auch im Arbeitszimmer gut ankommt. „Auch wenn es vielleicht recht weit vom Modem, das ja oft im Wohnzimmer steht, entfernt ist.“
Was werden zukünftige Entwicklungen im Bereich Homeoffice sein? Jochen Ohnewas-Schützenauer verweist darauf, dass das alleinige von zuhause aus Arbeiten zwar nicht mehr ausschließlich stattfindet, aber, dass es durchaus Teil des beruflichen Alltags vieler Menschen geworden ist. „Deshalb rechnen wir damit, dass unsere Kundinnen und Kunden mit der Zeit das Homeoffice genauso als Teil ihres Wohnraums mitplanen, wie sie das heute mit dem Esstisch oder der Couch tun. Und sich im Zuge dessen auch Gedanken über die Internetversorgung machen, die sich ja nun auch stark geändert hat.“
