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Home » Hochsensible Kinder sind nicht „verkehrt“, sondern „richtig“!
Gesund bleiben

Hochsensible Kinder sind nicht „verkehrt“, sondern „richtig“!

adminVon adminNovember 8, 2018Aktualisiert:März 6, 20263 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Daniela Pisak, dipl. Mentaltrainerin, Gründerin der Firma bumble – RAUM für emotionale und soziale Kompetenz, extrovertiert hochsensibel, Paul, 6, hochsensibel

Wie kann Hochsensibilität erkannt werden?
Die Anlage zur Hochsensibilität macht sich meist schon im Baby-Kleinkindalter bemerkbar. Oft sind das Kinder, die ihre Welt bereits mit wenigen Monaten erkunden wollen. Sie gelten häufig auch als „Schreibabys“, weil sie Stress, Konflikte, Ängste und Depressionen in ihrer Familie wahrnehmen und darauf mit Schreien reagieren. Häufig sind hochsensible Kinder auch besonders empfindlich bei Temperaturunterschieden, Berührungen, Geräuschen, Gerüchen oder Licht. Kratzende enge Kleidung stellt oft eine Qual dar, Haarewaschen und Nägelschneiden können zur Herausforderung werden. Großes Interesse zeigen sie meist für Tiere, die Natur, Malerei oder Musik. Sie können sich sehr gut in andere Personen hineinversetzen und reagieren in bestimmten Situationen, für andere nicht immer nachvollziehbar, übermäßig emotional. Ihr hochempfindsames Nervensystem ist wie bei einem Satelliten ständig auf Empfang geschaltet ist. Dadurch sind sie schneller überfordert und überreizt. Dies kann sich in Hyperaktivität, lethargischem Desinteresse, Konzentrationsverlust bis hin zu Wut- und Weinanfällen oder aber auch in enormer Schüchternheit zeigen.

Gibt es verschiedene Arten von Hochsensibilität?
Introvertierte Hochsensible sind eher scheu, brauchen länger, um sich anderen zu öffnen und leben mehr in sich gekehrt. Extrovertierte lieben es, unter Menschen zu sein. Sie suchen regelrecht den Kontakt zu anderen, obwohl zu viel Trubel sie auch rasch überfordern kann. Beide Typen brauchen genug Rückzug und Ruhe, um sich wieder zu erholen.

Sie sind selbst hochsensibel. Wie haben Sie diesen Wesenszug bei sich entdeckt?
Meine Hochsensibilität wurde von einer Energetikerin entdeckt, als ich 18 Jahre alt war. Bei ihr hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, „richtig“ zu sein und verstanden zu werden. Sie sagte mir damals, dass es eine Gabe sei, so feinfühlig zu sein, und kein Fehler. Das war der Beginn meiner eigenen hochsensiblen Persönlichkeitsreise.

Wie können Sie betroffene Kinder und Eltern unterstützen?
Zunächst ist es wichtig, Antworten auf folgende Fragen zu finden: In welchen Bereichen ist mein Kind hochsensibel? Wie drückt sich das aus? Wie lassen sich die Bedürfnisse meines Kindes im Familienalltag integrieren? Die Kinder lernen bei mir Techniken, wie sie sich selbst helfen können – ängstliche Situationen meistern, aufgestaute Energie abbauen, sich beruhigen und abgrenzen. Die Eltern unterstütze und bestärke ich darin, zur eigenen Hochsensibilität und der des Kindes zu stehen, auch wenn dies in unserer leistungsorientierten Gesellschaft eine Herausforderung ist.

Sollten Eltern die Lehrer ihrer Kinder auf die Hochsensibilität aufmerksam machen?
Ja. Speziell wenn es zu Schwierigkeiten mit Lehrpersonal oder Klassenkameraden kommt, sollten die Pädagogen über die Hochsensibilität des Kindes informiert werden.

Haben Sie Tipps für den Umgang mit hochsensiblen Kindern?
Besprechen Sie Veränderungen unbedingt im Vorhinein, damit das Kind sich darauf einstellen kann. Achten Sie auf regelmäßige Mahlzeiten, viel Schlaf und Ruhepausen während des Tages. Nehmen Sie die Gefühle des Kindes immer ernst. Sagen Sie nie „Du bist schlimm“, oder“ Du bist schwierig“, sondern „Ich sehe, du bist jetzt sehr verärgert, und ich verstehe dich.“ Zeigen Sie dennoch Grenzen auf. Es geht zum Beispiel nicht, dass das Kind auf jemanden hinschlägt, auch wenn es noch so außer sich ist. Gestalten Sie einen Ruheplatz als Rückzugsort. Planen Sie nach dem Kindergarten oder der Schule Ruhepausen ein und wenig bis keine zusätzlichen Aktivitäten am Nachmittag.

Was brauchen hochsensible Kinder, um gesund aufzuwachsen?
Unterstützen Sie Ihr Kind darin, wie es mit seiner Veranlagung selbstbewusst leben kann. Wenn Sie es so akzeptieren, wie es ist, und darin bestärken, wird sich ein hochsensibles Kind positiv und kraftvoll entwickeln. Und seine ganz speziellen Gaben werden das soziales Umfeld bereichern.

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