Am 21. Juni ist der Tag der Musik. Kinder sind von klein auf musikalisch. Gemeinsames Singen, Händeklatschen und Tanzen spielen in der Erziehung eine wichtige Rolle.
Kinderlieder fördern dabei nicht nur die musikalischen Fähigkeiten, sondern haben auch wichtige pädagogische Effekte. Welche Bedeutung Musik für Kinder hat, betont auch Judith Möhlenhof vom Podcast „Mamsterrad“: „Man sieht es schon bei den Kleinsten, die beinahe rhythmisch mit ihren Windelpopos wippen, sobald die ersten Takte erklingen: Musik kommt an!“
„Und sie regt an“, ergänzt Mit-Moderatorin und Mama-Coach Imke Dohmen, „denn sie aktiviert viele Nervenzellen im Gehirn sowie das Belohnungssystem, sorgt durch die Ausschüttung von Endorphinen für gute Laune und kann dadurch Stress oder Angst abbauen. Dazu kommt, dass Musik und Bewegung nicht nur die Wahrnehmung des eigenen Körpers und die Koordination schulen, sondern auch die kognitive Entwicklung fördern können.“
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Quelle: EUROPA
