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Home » Handy zum Schulstart – aber nur zum Kinder- oder Jugendtarif
Medien

Handy zum Schulstart – aber nur zum Kinder- oder Jugendtarif

tarife.atVon tarife.atSeptember 8, 20214 Minuten Lesezeit
© Harald Lachner/tarife.at
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Studien zufolge besitzen mehr als die Hälfte der Acht- bis Zehnjährigen ein Handy. Die heimischen Mobilfunkanbieter wollen sich diese wichtige Zielgruppe nicht entgehen lassen und locken mit lukrativen Angeboten. Österreichs größtes Mobilfunk-Vergleichsportal tarife.at hat sich die vielfältigen Spezialtarife angesehen. Neben praktischen Tipps hält das Vergleichsportal konkrete Tarif- und Handyempfehlungen für die jungen Handynutzer und deren Eltern parat.

„Kinder- und Jugendtarife sind zwischen 33 und 50 Prozent günstiger als vergleichbare Standardtarife beim selben Anbieter. Das bedeutet aber nicht, dass es nicht noch günstigere Standardtarife bei anderen Anbietern geben könnte“, so Dipl.-Ing. Maximilian Schirmer, Geschäftsführer von tarife.at. In der Regel sind dezidierte Kindertarife günstig, beinhalten allerdings weniger Funktionen als reguläre Tarife. Bei überdurchschnittlich hohem Datenvolumen sind die Spezialtarife daher z.B. allesamt nicht 5G-fähig.

Vergleicht man Jugend- und Standardtarife vom selben Anbieter, sind erstere immer günstiger, dafür teilweise in der Funktionalität eingeschränkt. Kindertarife bestechen durch eine günstige Grundgebühr und Sicherheits-Zusatzpakete, die es ermöglichen den Nachwuchs im Auge zu behalten. Die Jugendtarife von A1, Magenta und Drei legen den Fokus auf ein großzügiges Datenvolumen zwischen 25 bis 90 GB im Monat und oftmals unlimitierte Sprach- und SMS-Einheiten. Dafür fehlen diesen Tarifen oft Premiumfunktionen wie Telefonie ins EU-Ausland oder eben 5G, was den Nutzereingaben auf tarife.at entsprechend, zweitranging sein sollte: Die Nachfrage nach 5G ist in diesem Segment ohnedies vergleichsweise niedrig.

 

Aktuell sind 19 Kinder- und 8 Studententarife verfügbar. Dabei handelt es sich ausschließlich um Vertragstarife, die jungen Handykunden bis üblicherweise elf bzw. 25 oder 27 Jahren zur Verfügung stehen. Bei der Anmeldung ist das Datum des Vertragsabschlusses ausschlaggebend. Die speziellen Angebote sind daher bis zum Vortag des letzten Geburtstags gültig. In der Regel sieht eine Klausel die Umstellung auf einen Standardtarif mit Erreichen des jeweiligen Alters fest. Defacto wird das Maximalalter aber im Regelfall um zwei Jahre verlängert, wodurch auch Kindertarife mit einer Jahresbindung von zwei Jahren nicht zum Verhängnis werden.

Hoch im Trend liegen sogenannte Kids-Watches, also Smart-Watches für Kinder, mit integrierter SIM-Karte. Die Kinder können damit telefonieren, spielen und SMSen. Über eine Sicherheitstaste stehen sie außerdem per Knopfdruck mit den Eltern in Verbindung. Diese können ihr Kind wiederum jederzeit erreichen und per GPS orten bzw. sichere Bereiche definieren. Dafür bieten die großen Netzbetreiber eigene Tarife an, mit denen die Uhr selbst kostenlos erhältlich ist. Wer möchte kann Uhr und Tarif separat erwerben – z.B. mit einem günstigeren Discounter-Tarif. Aufgrund des teuren Gerätepreises hält sich die Kostenersparnis allerdings in Grenzen. Darum rät tarife.at zum direkten Kauf über den Mobilfunkanbieter.

Wie die Auswertung von tarife.at zeigt, werden bei Kinder- und Jugendtarifen fast ausschließlich Kombinationen mit einem Handy gesucht. Dabei ist bei Kindertarifen bis elf eindeutig der Preis entscheidend. Je älter die Kinder werden, desto mehr darf auch das Handy kosten:

  • Bei Kindertarifen werden einfache Smartphones oder klassische Tastentelefone (sog. Features-Phones) bevorzugt, auf denen ausgewählte Apps, wie WhatsApp und Google Maps, laufen. Der Fokus liegt auf der Erreichbarkeit zu einem vernünftigen Preis, mit geringeren Anforderungen an das Handy. Einige Smartphones verfügen auch über einen Einfach-Modus, der mit Symbolen arbeitet, was die Handhabung für Kinder und Senioren erleichtert.
  • Jugendtarife werden vorzugsweise mit den gleichen High-End Smartphones gekauft, wie Standardtarife für Erwachsene. Hier liegt der Fokus auf Kameraqualität (Stichwort TikTok) und Speicher. Im Vergleich zu Erwachsenen wird weniger auf die Akkulaufzeit geachtet.
  • Experten empfehlen Smartphones ab 12 Jahren, einfachere Handys bei Bedarf auch früher.
  • Bei Vertragstarifen sollte ein fixes Kostenlimit beim Mobilfunkanbieter gesetzt werden.
  • Auch Mehrwertnummern und Auslandstelefonie sollten bei Bedarf gesperrt werden.
  • at empfiehlt die Zahlungen mittels Handyrechnung zu deaktivieren, um den direkten Kauf von Handyspielen und Zahlungen in diesen zu unterbinden.
  • Größte Sicherheit bieten Wertkartentarife. Sie vereinfachen die Kostenkontrolle. Über eine Gruppenfunktion kann Guthaben einfach innerhalb der Gruppe übertragen werden.
  • Beim Handy eignen sich robuste Einsteigergeräte, vorzugsweise mit einfachem Modus, um bei Bedarf die Notfallkontakte möglichst einfach zur Hand zu haben.
  • Vor Cyber-Mobbing schützen spezielle Tarife, die Apps und Schutzfunktionen enthalten, wie z.B. A1 Kids, Magenta Mobile Junior oder Drei MyLife Kids.
  • Für verantwortungsvollen Umgang mit Smartphones unterstützen Android und iOS die zeitliche Limitierung bestimmter Apps sowie dezidierte Ruhezeiten. Diese Einstellungen ermöglichen einen pragmatischen Mittelweg zwischen Eigenverantwortung und strikter Kontrolle.

Hier gelangen Sie direkt zum Vergleich der Kinder- und Jugendtarife:

Weitere nützliche Handy-Links für Eltern:

© Harald Lachner/tarife.at – Maximilian Schirmer, Geschaeftsfuehrer von tarife.at rät Eltern unbedingt zum Abschluss eines Kinder- oder Jugendtarifs beim ersten Handy für den Nachwuchs.
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tarife.at

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