Laut Umfrage von Allianz Partners ist die Großglockner Hochalpenstraße das Nummer Eins-Ausflugsziel der Österreicher – noch vor dem Wiener Stephansdom.
Einer aktuellen Studie der „Allianz Partners“ (in Anlage) zufolge ist die Großglockner Hochalpenstraße das sehenswerteste Highlight in Österreich – noch vor dem Wiener Wahrzeichen Stephansdom oder dem Prater. Als „Österreichische Sehenswürdigkeit, die man unbedingt (noch) einmal sehen möchte“ ist die Glocknerstraße unangefochtene Nummer Eins! Diesem Fakt stimmt auch die große Fangemeinde an internationalen Auto- und Motorradfahrern bei, die verliebt in die Kurven der höchstgelegenen österreichischen Passstraße sind. Doch auch Wanderer, Bergsteiger und Naturliebhaber sind fasziniert von der einzigartigen Kombination aus Natur und Technik, die die Großglockner Hochalpenstraße seit ihrer Eröffnung im Jahr 1935 so eindrucksvoll prägt. „Der Großglockner repräsentiert in eindrucksvollster Weise das alpine Österreich. Und mit der Großglockner Hochalpenstraße schaffen wir einen einzigartigen Zugang in die Hohen Tauern mit 300 Dreitausendern!“, so Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung.
Der von Ingenieur Franz Wallack in den 1930er Jahren geplante und 1935 eröffnete monumentale Straßenbau fügt sich kurvenreich von Nord nach Süd harmonisch in die Natur ein und führt tief hinein ins Herz der Hohen Tauern, dem größten UNESCO-Nationalpark der Alpen. Die Großglockner Hochalpenstraße begeistert heute als eine der meistbesuchten und beliebtesten Sehenswürdigkeiten Österreichs Besucher aus aller Welt. Wallack war selbst begeisterter Bergsteiger und Naturliebhaber und legte beim Bau höchsten Wert auf eine harmonische Einbindung in die Natur. So präsentiert sich die Großglocknerstraße als eine der malerischsten Hochgebirgsstraßen der Alpen. Der behutsame Umgang mit der Straße und ihrer Umgebung war mit ein Grund für ihre Nominierung zum UNESCO Welterbe. Im Juli fällt die Entscheidung, ob die 48 Kilometer lange Großglockner Hochalpenstraße mit ihren 100 Brücken, Hoch- und Kunstbauten – das größte Denkmal Österreichs – in die UNESCO Welterbe-Liste aufgenommen wird. „Die Aufnahme wäre eine hohe Auszeichnung für die Straße und die ganze Hohe Tauern Region und ein Zeichen dafür, dass Schutz und lebendige Nutzung eines Kulturdenkmals in seiner intakten Umgebung vereinbar sind. Die Hochalpenstraße wäre neben der Altstadt Salzburgs das zweite Welterbe im Bundesland Salzburg“, sieht Vorstand Johannes Hörl einer möglichen Vergabe entgegen.
2019 wird weiblich! Vor 150 Jahren gelang es den ersten Frauen den Großglockner zu besteigen. Dieses bemerkenswerte Jubiläum und allerlei interessante Fakten und Anekdoten rund um den „Aufstieg der Frauen“ und den aufkeimenden weiblichen Alpinismus werden mit der neuen Ausstellung Berg, die [Substantiv, feminin] ab Juli 2019 im Besucherzentrum der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe gebührend gefeiert und dargestellt.
Ebenfalls wird dem 100-jährigen Firmenjubiläum der französischen Automarke Citroen eine Ausstellung auf der höchstgelegenen Automobilausstellung der Welt, ebenso im Besucherzentrum auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, am Fuße des Großglockners, gewidmet.
Die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern ist mit über 6 Millionen Nächtigungen und zahlreichen attraktiven Ausflugszielen – vom Nationalparkzentrum Mittersill, dem Rauriser Urwald, der Großglockner-Region bis zu den Krimmler Wasserfällen ein wichtiger Erfolgsfaktor für den Tourismus im Salzburger Land und punktet mit vielseitigen Sommerangeboten, die in den vergangenen Jahren konsequent erweitert und intensiviert wurden. Zusätzlich zur klassischen Sommerfrische ergänzen die urigen Hütten des Almsommers, die vielfältigen kulturellen Möglichkeiten sowie das große kulinarische Angebot entlang des Genussweges Hohe Tauern den klassischen Wander- und Bikeurlaub.
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