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Home » „Es war mehr Learning by Doing“
Bildung

„Es war mehr Learning by Doing“

Harald KlöcklVon Harald KlöcklOktober 11, 20202 Minuten Lesezeit
© iStock Images
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Monika Dundler ist Beratungslehrerin an einer VS und einer NMS in Wien-Favoriten und Erziehungswissenschaftlerin.

Wie verlief die „Corona-Zeit“ aus Ihrer Sicht?
Monika Dundler: Wir mussten alle viel dazulernen, manche Lehrer sind IT-affin, manche waren anfangs völlig überfordert. Es bildeten sich Lehrerteams, um einander zu unterstützen. Diese Wochen hatten nichts mit Homeschooling zu tun, wie etwa in Grönland oder Australien. Es war mehr „Learning by Doing“ gemäß einem Notfallplan, auch für die Eltern und die Kinder. Allein die Belastung der Eltern wird unterschätzt, bei zwei Kindern waren das oft fünf Stunden am Tag.

Was sind spezielle Probleme an VS und NMS?
In der VS konnten sich die Schüler einmal pro Woche ihr Arbeitspaket für alle Fächer holen, Lehrer waren für Fragen vor Ort. Aber es gab auch in der VS Kinder, die gar keine Arbeitsaufgaben erfüllten. Oft mussten zwei oder drei Kinder in einem Raum arbeiten und es gibt gar keinen PC im Haus. Mich riefen Eltern an und erzählten, dass die Kinder unwillig und zornig auf diese Situation reagieren.

Wie viele Kinder wurden nicht erreicht?
Laut meiner Beobachtung ein Fünftel bis ein Viertel, wo ich unterrichte, diese zählen zu „Brennpunktschulen.“ Die Schere zwischen geförderten und nicht geförderten Kindern hat sich weiter geöffnet.

Sind diese Defizite aufzuholen?
Bis Schulstart eher nicht, das Angebot der Sommerschule wird jedenfalls nicht flächendeckend angenommen. Der noch größere Schaden war aber der soziale und der sprachliche, wenn Kinder sechs Monate lang nur in ihrer Muttersprache sprechen.

Wir Lehrer hatten in den Ferien Unterricht und Online-Kurse, etwa für MOOC. Die Schulen entscheiden aber, ob sie das verwenden. Die Versorgung mit Laptops wird auch besser sein. Ganze Schulen werden eher nicht geschlossen werden, falls Infektionen auftreten.

© Monika Dundler

Weitere Beiträge zum Thema Bildung findet ihr hier:

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Harald Klöckl

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