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Home » „Es ist eine deutliche Zunahme der Brillenverordnungen zu bemerken“
Gesund bleiben

„Es ist eine deutliche Zunahme der Brillenverordnungen zu bemerken“

adminVon adminSeptember 20, 2018Aktualisiert:März 6, 20263 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Andreas Prangl-Grötzl ist Augenarzt in Wien. Bei seinen jungen Patienten treten immer häufiger Probleme im Nahbereich auf.

Wie kann ich feststellen, ob mein Kind schlecht sieht und eine Brille braucht?
Zu beachten sind Zeichen wie Kopfschmerzen, Augenschmerzen, häufiges Augenreiben, Zukneifen oder Blinzeln, immer ein Auge zuzukneifen, unsicheres Gehen, geringer Abstand beim Lesen und Schreiben oder schulische Probleme. Legastheniker, also Menschen mit einer Lese- und Rechtschreibstörung, benötigen sehr oft eine Unterstützung bei Naharbeit. Ganz wichtig ist, dass es Eltern sehr oft nicht möglich ist, Fehlsichtigkeiten zu erkennen, denn wenn nur ein Auge schlecht sieht, fällt es absolut nicht auf. Auch wenn ein Kind zum Beispiel nur 70 Prozent sieht, fällt es im normalen Leben überhaupt nicht auf, daher ist es wirklich wichtig, zumindest einmal im Jahr zum Augenarzt zu gehen.

Was ist die häufigste Art der Fehlsichtigkeit bei Kindern?
Die häufigste Fehlsichtigkeit bei Kindern ist die Hyperopie , also die Weitsichtigkeit, oft mit Astigmatismus (Hornhautverkrümmung), wobei Babys meist hyperop (übersichtig) geboren werden, durch das Augenwachstum ändert sich aber die Brechkraft des Auges.

Ist die Zahl der Kinder, die eine Brille brauchen, in den letzten Jahren gestiegen?
Ausgehend von unseren Patienten ist eine deutliche Zunahme der Brillenverordnungen für Kinder und Jugendliche zu bemerken, vor allem Probleme im Nahbereich und der Akkommodation, der dynamischen Anpassung der Brechkraft des Auges, betreffend.

Was sind Ihrer Meinung nach die Gründe für die deutliche Zunahme?
Häufige und ausufernde Nahbelastung, vor allem durch Smartphones, Tablets und so weiter, kann einerseits zu einer Ermüdung im Nahbereich führen, daraus folgend zu verschwommenem Sehen im Fernbereich, andererseits weisen Studien darauf hin, dass dauernde Nahbelastung das Entstehen einer Kurzsichtigkeit oder deren Progression, also das Fortschreiten der Erkrankung, fördern kann. Weitere Faktoren sind neben genetischen Faktoren mangelndes Licht, geringer Leseabstand und zu wenig Outdooraktivitäten. Probleme in der Ferne müssen aber keine „echte“ Kurzsichtigkeit sein, sondern, wie oben erwähnt, können diese durch Überbeanspruchung im Nahbereich entstehen.

Wie kann man einer Fehlsichtigkeit gegensteuern?
Übungen helfen sehr, wenn um Beispiel eine Schielneigung Probleme verursacht, auch Entspannungsübungen können bei vermehrter Naharbeit helfen, die Anspannung zu lindern. Momentan weisen Studien darauf hin, dass einer progredienten Myopie, einer rasch fortschreitenden Kurzsichtigkeit, durch Nahentlastung, ausreichende Helligkeit und genügend Bewegung gegengesteuert werden kann. Eine rasch fortschreitende Kurzsichtigkeit wird durch die Versorgung mit passenden Brillen und Kontaktlinsen und eine eventuelle Behandlung mit sehr stark verdünntem Atropin behandelt.

Was muss eine Brille für Kinder können?
Kinderbrillen sollten bestmöglich an die anatomischen individuellen Bedürfnisse des Kindes angepasst sein. Für Kinder sind Brillen aus Titanflex-Materialien am sichersten, damit die Verletzungsgefahr möglichst gering ist. Damit nicht über oder unter die Gläser gesehen werden kann, sollten die Brillengläser ausreichend groß sein. Wichtig ist ebenso, dass die Brillengläser entspiegelt sind, damit keine störenden Reflexe sichtbar sind und ein stressfreies Sehen möglich ist, sowie eine gute Härteversiegelung, damit die Kunststoffgläser widerstandsfähiger sind.

Ab welchem Alter können Kinder, etwa beim Sport, Kontaktlinsen tragen?
Grundsätzlich gibt es bei Kontaktlinsen keine Alterseinschränkung für Kinder. Wichtig ist hierbei die Zusammenarbeit mit den Eltern, im Speziellen, was die Pflege der Linsen betrifft. Bei Kindern sollte aber auf einfache Standardlinsen verzichtet werden, da diese bei falscher Anwendung Schäden an und auf der Hornhaut verursachen können. Es gibt spezielle Produkte für alle Altersgruppen und Anwendungen, die individuell an die Bedürfnisse angepasst werden, sodass Irritationen möglichst nicht auftreten können.

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