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Home » „Es gibt nichts Schlimmeres, als von der Mutter abgelehnt zu werden“
Moms only

„Es gibt nichts Schlimmeres, als von der Mutter abgelehnt zu werden“

Sabine StandenatVon Sabine StandenatMai 13, 20203 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Mag. Ulrike Kriegler, Lebens und Sozialberaterin, Wien, über die Gründe, warum Mütter negative Gefühle bis hin zum Hass für ihre Kinder empfinden. Und wie betroffene Frauen gegensteuern können.

Was sind die Gründe dafür, dass eine Mutter ihr Kind hasst?
Totale Überforderung, die Beziehung zum Kindesvater, Eifersucht auf das Kind, welches volle Aufmerksamkeit und Zuneigung bekommt, ständige Kritik von außen an der Mutterrolle, das Kind entspricht nicht den Erwartungen, weil es körperlich, geistig oder optisch benachteiligt ist. Das Kind zeigt Verhaltensauffälligkeiten, welche die Mutter ständig an ihre Grenzen bringen. Zum Beipiel können Schreibabys ein wahrer Terror sein. Es kommt vermehrt zu Streit, der Vater verbringt mehr Zeit im Büro und vermittelt der Mutter, dass sie alleine mit der Situation zurechtkommen muss. Der Partner beginnt eine Außenbeziehung und löst damit schwere Kränkungen aus. Das Kind wird vom Vater oder von anderen nahestehenden Personen abgelehnt, es ist frech, fordernd, aggressiv oder beleidigend. Die Liste ist nicht vollständig, soll aber verdeutlichen, dass es oft sehr schwierig ist, die Liebe und Zuneigung aufzubringen, die gesunde Mutterliebe erfordert.

Wie kann sich Hass in der Mutter-/Kind-Beziehung äußern?
Es kommt zu weniger körperlicher Nähe, die Kommunikation wird auf das Notwendigste beschränkt und Streitigkeiten mehren sich. Oft gibt es sogar Handgreiflichkeiten und es fallen Sätze wie: „Du bist schuld, dass ich … ohne dich hätten wir diese Probleme nicht … du bist zu nichts nutze … ich wünsche mir, ich hätte dich nie geboren“ oder umgekehrt als Reaktion des Kindes: „Ich hasse dich, Mama, ich will nur mehr weg hier … kein Wunder, dass Papa dich verlassen hat … seine neue Freundin ist viel cooler als du … viel hübscher ist sie auch …“. Solche Dialoge wirken unglaublich zerstörerisch und können schwere seelische Verletzungen auslösen, die oft ein Leben lang nicht verarbeitet werden.

Welche Wirkung hat der Hass der Mutter auf das Kind?
Sensible Kinder ziehen sich oft gänzlich in ihre innere Welt zurück, werden misstrauisch, unzugänglich und verschlossen. Aggressivere Kinder reagieren mit Angriff, Beschimpfungen, Schlägen auf die Mutter, werfen Gegenstände oder machen Dinge kaputt. Ab einem gewissen Alter wird auch das Davonlaufen ein Thema. Für die spätere Entwicklung des Kindes ist das Fehlen der Mutterliebe eine harte Belastung, weil das Kind nicht gelernt hat, Liebe zu empfangen und in weiterer Folge zuzulassen.

Sind diese Hassgefühle in der Regel Momente, eine Phase oder können sie auch ein Dauerzustand sein?
Ich denke, dass momentane Hassgefühle in fast jeder Mutter-Kind-Beziehung vorkommen und auch ganz normal sind. Natürlich kann das auch über einen längeren Zeitraum, wie bei einem Schreibaby, in der Trotzphase, oder in der Pubertät zutreffen. Hasst eine Mutter ihr Kind grundsätzlich, kann das zu schweren Traumatisierungen führen. Es gibt nichts Schlimmeres, als vom wichtigsten Menschen – der eigenen Mutter – abgelehnt zu werden.

Suchen diese Mütter Hilfe?
Wenn die Verzweiflung über das eigene Unvermögen, sein Kind zu lieben, zu groß wird, holen sich manche Frauen Hilfe. In weiterer Folge steht immer die Frage im Raum, woher diese negative Emotion kommt, und wie weit sie überhaupt mit dem Kind selbst zu tun hat.

Soll in solchen Fällen das Kind auch mitbehandelt werden?
Nein, es ist die Emotion der Mutter, die eine Belastung darstellt. Das Kind ist nicht die Ursache der negativen Gefühle, sondern nur ein Auslöser. Sobald die Mutter ihre Denk- und Sichtweise verändern kann, verändert sich auch die Beziehung zu ihrem Kind. Wenn der Hass seitens der Mutter allerdings zu groß ist, wäre die Unterbringung in einer liebevollen Pflegefamilie zu überlegen. Das ist zwar nicht ideal, stellt aber unter Umständen für alle Beteiligten die beste Lösung dar.

© privat

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Sabine Standenat

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