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Home » Ertrinken in der Informationsflut
Medien

Ertrinken in der Informationsflut

Christian Neuhold und marketagent.comVon Christian Neuhold und marketagent.comOktober 22, 20183 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Ständige Erreichbarkeit ist in fast alle Bereiche des Lebens von Herrn und Frau Österreicher vorgedrungen. Die klagen zunehmend über Reizüberflutung.

Es vergeht kein Tag, an dem nicht zahlreiche Anrufe, Nachrichten oder E-Mails eintrudeln und die Aufmerksamkeit der Nation verlangen. Diese Dauerberieselung mit Informationen ist eine interessante Entwicklung der modernen Zeit, die aber auch ihre Schattenseiten zu haben scheint, wie das digitale Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com in einer repräsentativen Umfrage zum Thema Reizüberflutung herausgefunden hat: Über 70 Prozent der Österreicher fühlen sich von Informationen überflutet. Wie und warum es dazu kommt, wurde genau durchleuchtet.

Das Smartphone ist in der Hosen- oder Handtasche immer dabei und wird von allen Altersgruppen mehrmals stündlich überprüft, um auf dem neuesten Stand zu sein und nichts zu verpassen. Die jüngste Altersgruppe (14-19-Jährige) hat hier mit bis zu 9 Mal stündlich aufs Handy schauen die Nase erwartungsgemäß vorne – wenig verwunderlich, erhält sie doch im Schnitt bis zu 61 neue Informationen in Form von Nachrichten (SMS, WhatsApp) über den Tag verteilt. Die „älteren Semester“ (50-69-Jährige) gehen es in diesem Bereich mit 12 oder weniger Nachrichten am Tag gemütlicher an.

Auch während dem Fernsehen wird gerne noch das Smartphone oder eine andere technische Informationsquelle verwendet und damit die Konzentration bewusst oder unbewusst auf mehrere Reize gleichzeitig aufgeteilt. Mehr als ein Drittel (34%) der Österreicher geben zu, mehrmals in der Stunde zum Handy oder Tablet zu greifen, wenn sie daheim vor dem Fernseher sitzen. „Der Second Screen ist in den heimischen Wohnzimmern längst omnipräsent“, so Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent.com.

Jeder zweite befragte Büroangestellte kann nach Dienstschluss nicht abschalten und gibt an mindestens einmal pro Woche nach der Arbeit noch erreichbar zu sein. Zwar werden im Mittel “nur” 38 E-Mails pro Tag erhalten, jedoch sind sich die Befragten sicher, die Mehrheit der beruflichen Mails bedürfen unbedingt persönlicher Bearbeitung (56%). Interessantes Detail in diesem Zusammenhang: Treffen neue E-Mails im Posteingang ein, klicken immerhin 23% sofort auf die Benachrichtigung.

“Gründe für den Drang nach permanenter Informationsaufnahme könnten im Verständnis der modernen Arbeitswelt liegen. Mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen (94%) sowie ein steigender Grad an Komplexität gehören im Job für die Mehrheit zur Norm (93%)”, fasst Schwabl zusammen. Ebenfalls hohe Zustimmung fanden die ständige Erreichbarkeit (81%) und die Veränderung als fixer Bestandteil der heutigen Arbeitswelt (82%) bei den Befragten.

Die Österreicher sind im Privat- wie Berufsleben einer permanenten Flut an Reizen ausgesetzt, auf die zeitweise augenblicklich reagiert wird. Im Zuge dessen verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben immer mehr, was auch mehrheitlich so wahrgenommen wird (74%). Ständige Reizüberflutung und ihre negativen Auswirkungen sollten daher nicht unterschätzt werden. Immerhin zählen Stress (49%), Müdigkeit (48%) und Reizbarkeit (47%) zu den am häufigsten wahrgenommenen Symptomen. Und was sagen die Österreicher selbst zu dieser Situation? Die wünschen sich eine grundsätzliche Entschleunigung ihres Alltags und Berufs. Sei’s ihnen gegönnt!

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Christian Neuhold und marketagent.com

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