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Home » Erholt euch gut im Urlaub! Zumindest ein bisschen…
Familienzeit

Erholt euch gut im Urlaub! Zumindest ein bisschen…

Sandra LobningVon Sandra LobningJuli 2, 2024Aktualisiert:Feber 24, 20265 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Die Erwartungen an den Familienurlaub sind hoch – und werden oft nicht erfüllt. Damit der gemeinsame Urlaub trotz zahnendem Baby oder grummeligen Teenager zur guten Zeit für alle wird, braucht es Verständnis füreinander, Kompromissbereitschaft und die Einsicht, dass es den perfekten Urlaub nicht gibt.

Endlich Urlaub. Und dann das: Das Baby schläft am Urlaubsort schlecht und wacht noch früher auf als daheim. Die Vierjährige will trotz Kinderanimation von den Eltern bespaßt werden. Der Teenager kommt erst mittags aus dem Hotelzimmer und legt kaum das Handy aus der Hand. Urlaub, Erholung und entspannte Familienzeit? Das haben wir Erwachsenen uns anders vorgestellt!

Eher so: Lange schlafen, wenigstens länger als zu Hause. Beim gemütlichen Frühstück den Tag planen. Ein bisschen Kultur. Mal ein gemeinsames Spiel zwischendurch. Und sonst chillen am Pool oder am Strand. Dinge eben, die man sich immer schon von einem gelungenen Urlaub erwartet hat. Zumindest in der Zeit, bevor man Kinder bekommen hat. „Die Erwartungen an den Urlaub sind bei den Eltern oft groß“, sagt Familientrainerin Claudia Umschaden. Die paar Tage oder Wochen am Meer, in den Bergen, am Campingplatz oder in der Hotelanlage sollen sich vom Alltag abheben, natürlich im positiven Sinn.

Erschöpft in den Urlaub

Interessanterweise schaffen es Eltern im Vorfeld oft geschickt auszublenden, dass ihr Baby höchstwahrscheinlich auch im 4-Sterne-Hotel zahnen wird, selbst der romantischste Sonnenuntergang am Meer das Kleinkind nicht davon abhalten wird, lautstark noch ein Eis zu fordern. Und die 13-Jährige ihre pubertären Struggles mit sich und der Welt beim Einchecken am Flughafen mit im Gepäck hat. Die Voraussetzungen für einen Entspannung pur sind – vorsichtig ausgedrückt – nicht immer optimal. Dazu kommt, sagt Claudia Umschaden, dass viele Kinder im Alltag einen großen Teil des Tages in Kindergarten, Schule oder Hort verbringen, während die Eltern arbeiten. Das wirkt sich gleich doppelt aus. Erstens: Nicht allein die Eltern starten erschöpft in den Urlaub, auch die Kinder. Erwachsene vergessen oft, dass auch Kindergarten und Schule für Kinder stressig sein können. Ganz ähnlich ihr Job. Mit dem Urlaubsbeginn mögen zwar  Anspannung und Stress auf einmal nachlassen. Automatisch erholt und ausgeglichen ist man deswegen aber noch lange nicht.

© Shutterstock

Sich aufeinander Eingrooven dauert

Zweitens: „Eltern und Kinder sind es gar nicht mehr gewohnt, so viel Zeit miteinander zu verbringen.“ Statt sonst zwei, drei Stunden abends nach Arbeit und Fremdbetreuung hockt man im Urlaub plötzlich den ganzen Tag aufeinander. Man muss sich gemeinsam auf ein Programm für den Tag einigen, sich auf die Bedürfnisse  der anderen einlassen und lernen die eigenen Bedürfnisse zu äußern. Sich aufeinander einzugrooven, kann dauern. Besonders sensible oder hochsensible Kinder tun sich mit der geballten Ladung an Ungewohntem auf Reisen schwer. Ein fremdes Bett, ein Zimmer, das im Dunkeln ganz anders aussieht als daheim, Essen, das anders schmeckt – all das bringt sie stärker aus dem Gleichgewicht. „Wichtig ist in diesem Fall, bekannte Rituale parat zu haben“, sagt Claudia Umschaden. Der Mittagsschlaf mit dem Lieblingskuscheltier zum Beispiel. Oder ein Buch, das man auch daheim vor dem Einschlafen gern liest. „Es gibt aber durchaus auch Familien, denen der Tapetenwechsel sofort gut tut.“

Kompromisse schließen

So verschieden Familien sind, so unterschiedlich sieht der perfekte Urlaub für jede einzelne aus. Herauszufinden, was für die eigene Vorstellung – Eltern wie Kinder – am besten passt, ist gar nicht so einfach. Es müssen bei der Planung ja die Bedürfnisse mehrerer Menschen unter einen Hut gebracht werden. Was macht jedem Familienmitglied Freude? Was lässt sich mit unserem Budget überhaupt umsetzen? Ist beim geplanten Urlaub wirklich für alle etwas dabei? „Natürlich wird man da den einen oder anderen Kompromiss schließen müssen“, sagt Claudia Umschaden. Ein Wanderurlaub mit mehrstündigen Touren an jedem Tag wird mit Kindern, die Wanderungen hassen, keine gute Idee sein. Auch wenn Mama noch so gern auf den Berg geht. Aber vielleicht kann sie zweimal morgens alleine losziehen, während sich die anderen Familienmitglieder noch einmal im Bett umdrehen. Ein Ausflug ins Museum für den kulturbegeisterten Papa lässt sich organisieren, wenn es danach dem tollen Spielplatz dort in der Nähe einen Besuch abstattet. Und für die große Tochter plant man extra viel Zeit fürs Bummeln in der Shoppingmeile ein. Werden so immer alle zufrieden sein? Wahrscheinlich nicht. Wenn aber jeder spürt, dass die eigenen Bedürfnisse ernst genommen werden, stehen die Chancen für einen geglückten Urlaub gleich viel besser.

© Shutterstock

Tipps für mehr Urlaubsfreude

Was hättest du gern? Schon bei der Urlaubsplanung die Wünsche eines jeden berücksichtigen. Auch wenn nicht alles erfüllt werden kann: Manche Dinge lassen sich dann doch realisieren. Zum Beispiel so: Der Urlaub am Reiterhof für die ganze Familie ist zu teuer? Warum nicht eine Ferienwohnung mit Pferdehof in der Nähe suchen?

Bestimmer für einen Tag. Jedes Familienmitglied, das alt genug ist, gibt für einen Tag das Programm vor. Was gibt es zum Frühstück? Unternimmt man einen Ausflug? Wo wird Eis gegessen? Die übrigen Familienmitglieder werden sich nicht beschweren. Schließlich will jeder, dass auch die anderen am eigenen Bestimmer-Tag nicht maulen.

Entspannung mit Baby planen. Es klingt knallhart, ist aber ein echter Liebesdienst: Einer übernimmt das Baby, während der andere im Liegestuhl döst. Später wird getauscht.

Verhandlungen mit Teenies. Sind Teenager im Urlaub schlecht gelaunt: Nicht persönlich nehmen! Dafür lieber wohlwollend mit ihnen in die Verhandlung gehen: Wir Eltern wünschen uns smartphonefreie Zeiten beim Essen. Wenn du jeden Tag das Frühstück verschläfst, macht uns das aber nichts aus. Oder so ähnlich.

„Eltern und Kinder sind es oft gar nicht mehr gewohnt, so viel Zeit miteinander zu verbringen.“

Claudia Umschaden, Elternbildnerin
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Sandra Lobning

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