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Home » Erholsamer Schlaf für die ganze Familie
Erwachsen werden

Erholsamer Schlaf für die ganze Familie

Sonja CernyVon Sonja CernyMai 10, 2023Aktualisiert:Feber 25, 20265 Minuten Lesezeit
© Freepik
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Viele Kinder haben oder machen Probleme beim Ein- und Durchschlafen. Mit einigen Tipps und Tricks ist erholsamer Schlaf in Reichweite.

Alle Menschen, ob jung oder alt, brauchen erholsamen Schlaf, um gesund zu sein. Während wir schlafen, regeneriert sich das Netzwerk im Gehirn, es verarbeitet im Wachzustand Erlebtes und speichert Wichtiges im Gedächtnis. Während der Körper schon bereit ist, zu schlafen, indem er in einen Entspannungsmodus schaltet, möchte das Gehirn noch wach bleiben. Denn beim Einschlafen verlieren wir quasi unser Bewusstsein und genauso die Kontrolle über unseren Körper und unsere Gedanken. Deshalb fällt es manchen Kindern schwer, loszulassen und einzuschlafen. Sie haben das Gefühl, weg zu gehen, nicht mehr da zu sein. Dieses Gefühl kann sogar Angst erzeugen und das Einschlafen zu einem wirklichen Problem machen. Bereits, wenn Sie mit Ihrem Neugeborenen nachhause kommen, ist die Schlafsituation für die ganze Familie verändert. Doch in dieser Phase kann schon entscheidend sein, von welcher Stimmung das Schlafen für Ihr Baby geprägt wird. Diese Stimmung bildet die Grundlage für einen gesunden und angenehmen Ein- und Durchschlaf im weiteren Leben.

Als Familienberaterin bin ich oft mit der Thematik des Schlafengehens von Klein- und Schulkindern konfrontiert. Wenn es nötig wird, dass Ihr Kind zu einer bestimmten Zeit aufsteht, weil es in den Kindergarten gehen muss und Sie pünktlich in der Arbeit sein wollen, oder wenn die Schule startet, dann wird es auch wichtig, zu geregelten Zeiten ins Bett zu gehen, um ausgeschlafen zu sein. Dies nicht nur für Ihr Kind, sondern auch für den Rest der Familie. Eltern berichten, dass ihr Kind sich zum reinsten Tyrannen entwickelt, wenn es
darum geht, ins Bett zu gehen. Nicht selten belastet die Abendsituation rasch die gesamte Familie. Die Reaktionen mancher Kinder, wenn sie schlafen gehen sollen, reichen von Trödeln, Hinauszögern, endlosen Diskussionen über das Warum, wiederholtes nochmal Aufstehen bis hin zu regelrechten Tobsuchtsanfällen. Das muss nicht sein! Vermitteln Sie von Anfang an, dass ins Bett gehen etwas Schönes, Angenehmes und Wohliges ist und niemals eine Strafe.

© Shutterstock

Sorgen Sie tagsüber für ausreichend Tageslicht und Bewegung an der frischen Luft, bei jedem Wetter und täglich. Ihr Kind muss sich während des Tages austoben dürfen. Smartphones und TV sowie andere elektronische Geräte sind ab einer Stunde vor dem zu Bett gehen Tabu! Zu viele akustische und optische Reize überfordern das Gehirn des Kindes und belasten eine Entspannungssituation, weil die Reize erst verarbeitet werden müssen. Mehr als eine Stunde täglicher Gebrauch von elektronischen Unterhaltungsmedien schädigt die Entwicklung des Gehirns Ihres Kindes nachhaltig und wirkt sich absolut negativ auf Konzentrations- und Schlafqualität aus. Sie als Erwachsener und Kapitän des Familienschiffes erstellen die Regeln und sind für deren konsequente Einhaltung verantwortlich. Wenn Sie entscheiden, dass um eine gewisse Uhrzeit der Fernseher abgedreht wird, muss diese Zeit für Sie passen und dann bleiben Sie konsequent dabei, diese Regel umzusetzen. Wenn es einmal so und am nächsten Tag anders ist, kennt sich Ihr Kind nicht aus. Vielleicht gibt es zu Beginn Widerstand,
Trotz oder den Versuch zu diskutieren. Bleiben Sie bei Ihrer Entscheidung, Kinder brauchen Regeln, sie geben Sicherheit und Halt.

© Freepik

1. Babys sind nicht auf einen festen Schlafrhythmus vorprogrammiert. Sie kennen keinen Unterschied zwischen Tag und Nacht und müssen ihren Rhythmus erst finden. Es ist in Ordnung und ganz normal, dass sie nachts aufwachen.
2. Babys haben andere Schlafphasen als Erwachsene. Zu Beginn in den ersten zwanzig Minuten nach dem Schließen der Augen schlafen sie oberflächlich. Wechseln Sie da nicht
die Position des Babys (ins Bett legen- Baby wacht wieder auf). Danach dauert eine Schlafphase 50 bis 70 Minuten.
3. Babys schlafen dann, wenn sie müde sind und nicht dann, wenn Sie beschließen, dass Ihr Kind jetzt schlafen soll.
4. Wenn Babys müde werden, aktivieren sie ihr Bindungssystem, sie wollen jetzt nicht alleine sein. Mama oder Papa sollen in der Nähe sein, um Sicherheit zu geben, dass es in Ordnung ist, jetzt einzuschlafen.
5. Menschenkinder sind sogenannte Traglinge. In einem Tragetuch, auf einem Pezi-Ball oder im Kinderwagen spüren Kinder die Bewegung und schlafen viel leichter ein als im Kinderbettchen.
6. Sobald Ihr Baby sechs Monate alt ist, sind Rhythmus und Routine im Tagesablauf sehr wichtig. Ein sich wiederholender, bekannter Ablauf und Rituale können Ihrem Baby nun das Einschlafen deutlich erleichtern.
7. Respektieren Sie, dass Ihr Baby eigene Einschlafgewohnheiten entwickelt! Manche wollen einen Schnuller, andere ihre Schmusedecke, vielleicht auch Mamas Busen.
8. Wenn Sie die Zeiten oder Rituale verschieben oder abändern wollen oder müssen, gehen Sie dabei behutsam vor. Radikale Veränderungen können Ihr Kind psychisch schädigen.
9. Das Durchschlafen als Entwicklungsmeilenstein ist ein Mythos. Etwa 50% der Kinder schlafen erst mit einem Jahr von Mitternacht bis 5 Uhr Früh ohne Unterbrechung.
10. Die Schlafsituation soll nach den Bedürfnissen der Familie gestaltet werden. Ob Gitterbett fürs Baby, Ehebett für die Eltern, Familienbett für alle oder Geschwisterbett, entscheidend ist, dass Ihre Lösung zu Ihrer Familie passt und alle damit einverstanden sind und sich wohl fühlen.


Mehr Infos: https://www.psychotherapie-asenbaum.at/

© Shutterstock

1. Schlafen gehen ist etwas Schönes, also planen Sie es auch so.
2. Sorgen Sie für ausreichend Tageslicht und Bewegung an der frischen Luft.
3. Tagsüber sind maximal für eine Stunde elektronische Geräte im Einsatz (TV, Handy, Playstation etc.), eine Stunde vor dem Schlafen gar keine mehr.
4. Abends gibt es nur ruhige Spiele, keine, die zum Toben und laut Sein anregen.
5. Stellen Sie Ihre Regeln sinnvoll, umsetzbar und für Sie und Ihre Familie passend auf.
6. Bleiben Sie auch bei Widerstand (der nie lang anhält) konsequent!
7. Entwickeln Sie regelmäßige Rituale: Entspannungsbad, gemeinsame Körperpflege,
gemeinsames Beten, Massage oder Streicheln, Verwenden von warmen Kirschkernkissen oder Thermophor.
8. Gehen Sie selbst stressfrei in den Abend.
9. Schaffen Sie eine angenehme Schlafumgebung.
10. Vorlesen oder Vorsingen- und Summen entspannen und fördern die Kreativität, lassen Sie den Tag noch einmal Revue passieren.

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Sonja Cerny

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