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Home » Du bist okay, wie du bist!
Gesund bleiben

Du bist okay, wie du bist!

Daniela JaschVon Daniela JaschDezember 20, 2019Aktualisiert:März 5, 20264 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Bereits Kinder hecheln oberflächlichen Schönheitsidealen hinterher. Doch die selbst inszenierte Perfektionierung führt nicht selten zu einem ungesunden Körperbewusstsein. Figurwahn und Essstörungen können die Folge sein.

Ein Blick in die Kleiderschränke von Kleinkindern: Berge von rosa Anziehsachen hier, mit Superhelden bedrucktes Gewand dort. Herkömmliche Spielzeuggeschäfte preisen ein Leben in Rosa und Blau an: Puppenwagen und Beautyaccessoires auf der einen Seite. Werkzeugbänke und Superhelden auf der anderen. Rollenklischees sitzen tiefer in unserer Denkweise und in unseren Kaufentscheidungen, als wir glauben. Doch was haben Geschlechterstereotype damit zu tun, dass Kinder schon früh ein Problem mit dem eigenen Körperbild entwickeln? Und warum kann ein negatives Körperbild in weiterer Folge zu Figurwahn oder Essstörungen führen?

Stereotypen prägen die Kinder

Klar muss man den Teufel nicht gleich an die Wand malen: Nicht jedes Mädchen, das mit einer Barbie spielt, wird magersüchtig. Doch aktuelle Studien belegen, dass es einen Zusammenhang zwischen der Entstehung von Essstörungen und den von Massenmedien und Marketing gesteuerten Idealbildern gibt. Die kanadische Psychotherapeutin Catherine Senécal zeigt in ihrem Buch „Du bist gut so, wie du bist!“, wie Eltern ihre Kinder bereits von klein auf bei der Entwicklung einer gesunden Beziehung zu ihrem Körper unterstützen können. „Leider waren Kleidung und Spielzeug noch nie so stereotyp wie heute“, sagt Senécal. Überspitzt gesagt: Unsere westliche Konsumgesellschaft züchtet muskulöse Superhelden auf der einen Seite heran, rosa Prinzessinnen auf der anderen. So vermitteln überschlanke oder muskulöse Medienhelden, Model-Castingshows, zu knappe Kleidung schon bei Kleinkindern oder reales wie digitales Make-up ein völlig unrealistisches und verfälschtes Körperbild. Zu diesem oberflächlichen Schönheitsideal komme laut Senécal eine extrem frühe Sexualisierung hinzu – vor allem der Mädchen.

Dass verzerrte Wirklichkeitsdarstellungen nicht ohne Auswirkungen auf Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl junger Menschen bleiben können, liegt auf der Hand. Das Risiko, dass bereits Kinder mit dem eigenen Körper nicht mehr zufrieden sind, steigt nachweislich. Laut einer aktuellen Studie aus Deutschland sind bereits 20 Prozent der Minderjährigen unzufrieden mit Figur und Gewicht oder leiden an Heißhungeranfällen. Jede sechste Person zwischen 14 und 17 leidet an Übergewicht. Die stationären Aufnahmen mit der Diagnose Essstörung haben sich in den vergangenen zwanzig Jahren verzehnfacht. Und die Betroffenen werden immer jünger. „Mehrere Studien belegen, dass auch Kinder, die erst fünf oder sechs sind, gern schlank sein möchten“, so Senécal.

© Shutterstock

Selbstoptimierung – du bist, was du postest

Gerade in Zeiten des Internets wird es immer schwieriger, diese gefährliche Entwicklung zu bremsen. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass Zwölf- bis 17-Jährige täglich bis zu drei Stunden in den sozialen Netzwerken verbringen. Großteils auf den Seiten sogenannter Influencer, Personen also, die auf Instagram und Co. besonders beliebt sind und deshalb von Firmen bevorzugt als Werbeträger eingesetzt werden. Gerade der Einfluss von sogenannten Fitness-Influencern in Bezug auf die Perfektionierung des eigenen Körpers sei enorm. Perfekt heißt gegenwärtig: eine sichtbare Muskulatur und ein geringer Anteil an Körperfett. Fakt ist auch: selbst optimierte Bilder gehören zum heutigen Erwachsenwerden ganz selbstverständlich dazu. Im Fokus der digitalen Selbstdarstellung steht ganz klar das Selfie. Automatisierte Beauty-Filter glätten das Hautbild, digitales Make-up sorgt für eine schlankere Nase oder endlose Wimpern. Bei Mädchen besonders beliebt sind auch Online-Styling-Spiele, bei denen der weiblichen Spielfigur mittels sexy Outfits, Diäten oder Schönheitsoperationen zum perfekten, untergewichtigen Erscheinungsbild verholfen wird.

© Slim Booth

Positives Körperbild stärken

Äußern sich Burschen oder Mädchen negativ über den Körper oder wollen dünner werden, müssen Eltern nicht gleich in Panik geraten. Eine gewisse Unzufriedenheit mit dem Körper ist Teil der Pubertät. Eltern sollten aber aufmerksam sein und ein positives Körperbild bei jungen Menschen fördern. Zum Beispiel durch Gespräche, in denen auf die Schönheitsklischees der Medien aufmerksam gemacht wird, oder indem positive Vorbilder herangezogen werden. Role Models etwa, die für eine Vielfalt an Körperbildern stehen und für andere Eigenschaften als ihr Aussehen berühmt und anerkannt sind. Auch Sport ist eine gute Prävention – am geeignetsten sind Aktivitäten, die eher die Funktionalität als das Äußere betonen. Catherine Senécal spricht in ihrem Buch außerdem von einer „Null-Toleranz-Politik“ im Hinblick auf herabwürdigende Kommentare, den eigenen Körper genauso wie jenen anderer betreffend.

Merkmale der wichtigsten Essstörungen

Lebensmittelvermeidung:
Essen wird krankhaft selektiert, sodass Gesundheit oder Gewicht darunter leiden.

Anorexie (Magersucht):
Die Ernährung wird so weit eingeschränkt, dass ein drastischer Gewichtsverlust die Folge ist.

Binge Eating (Esssucht):
Wiederkehrende Essattacken (schnelle Aufnahme einer großen Menge Essen) führen zu rascher Gewichtszunahme.

Bulimie (Ess-Brech-Sucht):
Zwanghafte Steuerung der Kalorienzufuhr durch unkontrollierte Essattacken, Brechanfälle, Einsatz von Abführmitteln oder extremen Sport.

Bigorexie (Muskelsucht):
Aus Angst vor einer zu geringen Bemuskelung wird mit Substanzen nachgeholfen.

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Daniela Jasch

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