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Home » Du bist mir nah, und doch so fern
Moms only

Du bist mir nah, und doch so fern

Sabine StandenatVon Sabine StandenatNovember 4, 20193 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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„Erwarten Sie beim Wiedersehen nicht den tollsten Sex“ – Mag. Ulrike Kriegler, Lebens und Sozialberaterin, Wien, lebte selbst jahrelang in einer Fernbeziehung.

Was sind die Herausforderungen beim Führen einer Fernbeziehung?
Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob es um eine Wochenendbeziehung geht, oder ob ein Treffen nur alle zwei bis drei Monate möglich ist. Natürlich kommt es auch auf die Dauer an – ist die räumliche Trennung für ein paar Monate, ein Jahr oder für mehrere Jahre geplant? Je weniger persönlicher Kontakt gegeben ist, umso mehr besteht das Risiko der Entfremdung. Die Herausforderung besteht auch darin, allein sein zu können, und die neue „Freizeit“ sinnvoll zu füllen. Umgekehrt gilt es, auch die Nähe aufrecht zu erhalten, indem man schreibt, telefoniert, skypt oder andere Möglichkeiten findet, am Leben des anderen teilzuhaben. Sehr wichtig sind das gegenseitige Vertrauen und der gemeinsame Wunsch, dass „es“ funktioniert. Für sehr eifersüchtig veranlagte Partner ist das eine der größten Hürden.

Gibt es auch positive Aspekte?
Im ständigen Zusammenleben nimmt man oft zu viel Rücksicht und vergisst dabei auf sich selbst. In einer Fernbeziehung zu leben, kann „erwachsen“ machen und die Angst davor nehmen, ohne den anderen nicht leben zu können. Der räumliche Abstand bringt vielleicht auch eine erfrischende Belebung in die Beziehung. Man freut sich schon, wenn der Partner endlich nach Hause kommt, und nimmt mit einer Mischung aus Traurigkeit und Vorfreude Abschied. In einer guten Fernbeziehung passiert es nicht selten, dass der andere wieder reizvoller wird. Und da auch jeder ein eigenes Leben führt, lernt man den Partner immer wieder neu kennen.

Woran könnten solchen Beziehungen scheitern?
An Eifersucht, Kontrollversuchen, Fragen, die einem Verhör gleichen, Misstrauen, Desinteresse, Unverständnis, gegenseitigen Vorwürfen, Neid auf die momentanen Lebensumstände des anderen sowie Frust am eigenen Leben. Wenn der Partner nach Hause kommt, ist es wichtig, an seinen Erlebnissen teilhaben zu wollen, neugierig und aufgeschlossen zu sein. Das gilt natürlich auch umgekehrt. Auch sollte man an die kurze gemeinsame Zeit nicht zu hohe Ansprüche haben. Wer den tollsten Sex, ein super Wochenendprogramm, tiefgehende Gespräche und romantische Momente erwartet, wird möglicherweise enttäuscht werden. Das erzeugt nur großen Druck.

Eine Fernbeziehung kann „erwachsen“ machen.

Ulrike Kriegler, www.move-your-mind.at

Was können Partner tun, damit eine Fernbeziehung gelingt?
Ehrlichkeit ist die wichtigste Voraussetzung. Wenn ich mich einsam fühle, sollte ich das offen sagen können. Wenn es etwas Wichtiges zu besprechen gibt, sollte man das auch tun. Streit wirkt bei einer Fernbeziehung stärker und trennender, weil man wieder abfährt oder auflegt und nicht nebeneinander einschläft oder am Abend wieder nach Hause kommt. Ich finde es auch ganz wichtig, dass die finanzielle Situation vorab besprochen wird. Wenn ein Partner im Ausland gut verdient, sollte der andere, der die Situation ja mitträgt, auch einen Anteil bekommen. Das ist ein Zeichen der Wertschätzung.

Was ist zu tun, wenn der daheim bleibende Partner extrem unter der Situation leidet?
Zunächst einmal ist es wichtig, gemeinsam zu klären, was genau so schlimm ist. Das Alleinsein, eine Überforderung, Eifersucht, Unsicherheit, die Angst, den Partner zu verlieren? Verständnis und ein gemeinsames Konzept können die Situation meist recht schnell entschärfen. Das kann heißen, dass man sich darauf einigt, immer zu einer gewissen Zeit erreichbar zu sein, dem daheim gebliebenen Partner anbietet, einen längeren gemeinsamen Urlaub im neuen Zuhause des anderen zu machen, oder genau zu klären, wie lange diese Umstände noch andauern werden. Wenn es für einen gar nicht funktioniert, wird das wohl das Ende der Beziehung bedeuten.

Weitere Artikel für Mamas findet ihr hier:

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Sabine Standenat

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