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Home » Christmas for Future
Freizeit

Christmas for Future

Theresa GirardiVon Theresa GirardiDezember 13, 20194 Minuten Lesezeit
© frechverlag/Foto: Alexandra Achenbach
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Berge an Verpackungsmüll, stromfressende Lichterketten und Geschenke, die um die halbe Welt gekarrt werden. Für die Umwelt ist Weihnachten leider alles andere als festlich. Wir geben Tipps, wie die Weihnachtszeit ein bisschen grüner werden kann.

Die schönste Zeit im Jahr hat für die Natur einen leider gar nicht so schönen Beigeschmack. Gut 15 Prozent mehr Müll werden in Österreichs Haushalten zu Weihnachten produziert. Und da sind die vielen, bereits nach wenigen Tagen wieder ausrangierten Christbäume noch gar nicht eingerechnet. Zu Weihnachten wird deutlich mehr gekauft, gegessen und weggeworfen.

Millionen Geschenke machen sich per Versandhandel auf den Weg, nur um oftmals schon kurze Zeit später wieder umgetauscht zu werden. Dabei ginge es auch anders – und vor allem: nachhaltiger! „Der erste Schritt wäre, das Gespenst des Verzichts aus unseren Köpfen zu verbannen“, sagt die Autorin Alexandra Achenbach. Sie hat sich gemeinsam mit ihrer Familie mit dem Thema nachhaltige Weihnachten auseinandergesetzt und empfiehlt, die Dinge zu hinterfragen, neu zu denken und bewusst zu verändern. „Warum muss das immer einen negativen Beigeschmack haben? Etwas anders zu machen als bisher, kann auch eine spannende Reise sein. Eine Entdeckungstour zu neuen und grüneren Ufern.“

In der Vorweihnachtszeit

Und die beginnt schon in der Vorweihnachtszeit. Statt einen herkömmlichen Fix-fertig-Adventskalender kann man sich 24 Türchen individuell selbst befüllen, zum Beispiel in Form von Klopapierrollen, kleinen Socken oder Stoffsäckchen. Auch muss es nicht immer gekaufter Inhalt sein. Selbstgebackene Köstlichkeiten, eigenhändig hergestellte Knetmasse oder adventliche Vorlesezeit lassen Weihnachten ganz schnell näher kommen.

Klimafreundliches Weihnachtsmenü

Will man beim Weihnachtsmenü auf Nachhaltigkeit setzen, so gilt vor allem: Qualität vor Quantität! Möglichst regional, saisonal und aus biologischem Anbau einkaufen. Vielleicht einmal einen Besuch in den Unverpackt-Laden wagen. Außerdem sollte man sich überlegen, inwieweit man tierische Produkte reduzieren kann. Kleinere Portionen an Fleisch von heimischen Händlern oder ein Süßwasserfisch aus hiesiger Teichwirtschaft, dazu Wintergemüse und nahrhafte Hülsenfrüchte als Beilage. Und: Die meisten weihnachtlichen Gewürze stammen aus fernen Ländern. Auch hier auf fair gehandelte Produkte achten.

Zeit statt Zeug

Gibt es etwas Wertvolleres als Zeit? Wohl nicht. Zeit sinnvoll zu nützen und an die lieben Mitmenschen weiter zu schenken, ist der Nachhaltigkeits-Tipp schlechthin. Wieso nicht die Adventszeit nutzen, um gemeinsam Dinge zu unternehmen, die man sich schon lange vorgenommen hat? Auch kann Zeit in Form von Gutscheinen ein sehr persönliches Weihnachtsgeschenk sein. Vom Rasenmähen, über den Käse-Workshop, bis hin zu einem „Kind bestimmt“-Tag… der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

© frechverlag/Foto: Alexandra Achenbach

Kreativ und müllfrei verpacken

Geschenkpapier hat eine außerordentlich kurze Lebensdauer. Außerdem sind meist vielerlei Plastik oder Metallpartikel enthalten, die sich nur schwer recyceln lassen. Neben ökologischem Recycling-Papier sollte man sich nach Upcycling-Alternativen im Haushalt umsehen. Bunte Seiten aus alten Zeitschriften und Büchern, übrig gebliebene Kartons, Einweckgläser oder Socken ergeben wunderbare Verpackungen. Mit etwas Farbe und Naturdeko kann man sie schön verzieren, ohne dabei zusätzlichen Müll zu verursachen.

Nachhaltig schenken = gewissenhaft schenken

Damit aus dem Geschenkeberg ein Geschenk mit Sinn wird, sollte man sich früh Gedanken machen. Was kann man schenken, das wirklich Freude bereitet? Bei jüngeren Kindern macht es Sinn, gemeinsam einen Wunschzettel zu malen oder einen Brief ans Christkind zu verfassen. Sind die Kinder schon älter, ist Wichteln eine tolle Option. Das bedeutet, jedes Familienmitglied bekommt nur ein, dafür sorgfältig ausgesuchtes, Geschenk. Generell gilt auch bei diesem Thema: Man muss nicht immer Neues kaufen, auch gebrauchte Spielsachen lassen Kinderherzen höher schlagen!

Weihnachtszauber, selbst gemacht

Das DIY-Prinzip lässt sich ganz leicht bei der Weihnachtsdekoration und beim Adventkranz fortsetzen. Am besten, man unternimmt einen ausgedehnten Familienspaziergang, und jeder sammelt, was ihm oder ihr gefällt. Naturmaterialien wie Tannenzapfen, Äste, Samen, Moos und Nüsse ergeben mit etwas Geschick ganz wunderbaren Weihnachtsschmuck. Aus alten Kerzenresten lassen sich zum Beispiel mithilfe von Tetrapaks als Gießformen neue Kerzenlichter zaubern. Kauft man neue, sollte man möglichst zu Bienenwachs-Kerzen greifen. Für den Weihnachtsbaum bieten sich essbarer Behang aus Lebkuchen oder selbstgebastelte Girlanden aus alten Prospekten an. Bei so viel Glanz kann man locker auf schädliche Plastikkugeln oder Lametta verzichten.

© frechverlag/Foto: Alexandra Achenbach

Grüne Christbaumalternativen

Bei der Suche nach dem richtigen Christbaum empfiehlt es sich, auf die Herkunftsschleife des Baumes zu achten. Muss mein Baum wirklich durch halb Europa reisen, bevor er im Wohnzimmer steht? Auch werden mittlerweile übrigens nicht nur regionale Biobäume, sondern auch Tannen mit Fairtrade-Siegel angeboten.

Wer gerne bastelt, kann sich an einem Christbaum Marke Eigenbau versuchen. Oder man mietet ein Bäumchen im Topf, das nach Weihnachten wieder zurückgegeben oder im eigenen Garten verpflanzt wird.

© frechverlag TOPP

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Theresa Girardi

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