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Home » Bildschirmzeit: Problematisch in Krisensituationen
Medien

Bildschirmzeit: Problematisch in Krisensituationen

Royal College of Paediatrics and Child HealthVon Royal College of Paediatrics and Child HealthJänner 11, 20193 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Bei psychisch gesunde Kinder in einer intakten Familiensituation führt eine lange Bildschirmzeit nicht automatisch zu Gesundheitsschäden. Problematisch wird es für Kinder in Krisensituationen. Zu dieser Erkenntnis kommt eine Studie des „Royal College of Paediatrics an Child Health“ in Großbritannien.

Der britische Kinderarzt Russel Viner und seine Kolleginnen und Kollegen vom „Royal College of Paediatrics an Child Health“ und dem „University College London“ geben Entwarnung. Bei einer Metastudie, in der sein Team die Ergebnisse von 900 unterschiedlichen Studien zum Thema Bildschirmzeit und Gesundheit analysiert haben, zeigt, dass „es mit den eingesetzten Mitteln und Methoden nicht nöglich war, einen direkten Zusammenhang zwischen der Psyche der Kinder sowie dem Hang zu Fettleibigkeit und einer häufigen Gerätenutzung festzustellen.“ Bildschirme und digitale Geräte gehören, so Viner, heute ganz selbstverständlich zum Leben von Kindern und Jugendlichen dazu. Freibrief für ungebremste Nutzung sei das aber keiner, wie er betont. Denn das Blaulicht der Bildschirme kann durchaus Einfluss auf die Gesundheit der Augen und auf mögliche Probleme beim einschlafen haben. Er empfiehlt Eltern ausdrücklich, Kinder besser nicht vor dem Einschlafen noch elektronische Geräte nutzen zu lassen. Und die Auswirkungen von Sozialen Medien auf die Psyche, etwa bei Teenagern in der Pubertät, sind ebenfalls nicht zu unterschätzen.

Für Viner und die an der Studie beteiligten Forscher zeigen die Ergebnisse aber auch, das Bildschirme und digitale Medien zwar zum Alltag der Kinder gehören, aber gemeinsame Zeit mit Eltern und Freunden deutlich mehr Einfluss auf ihre Entwicklung haben als der passive Konsum von Medien. Diese Studie sei „kein Freifahrtschein für Eltern“ ihre Kinder mit einem Tablet oder Smartphone ruhig zu stellen.

Die Nutzung digitaler Endgeräte, so Viner, sein dann unbedenklich, wenn folgende Punkte seitens der Eltern positiv beantwortet werden können:

  • Die Bildschirmzeiten laufen nicht aus dem Ruder
  • Die Nutzung der Geräte kollidiert nicht mit familiären Angelegenheiten
  • Es sind bei den Kindern keine Schlafschwierigkeiten festzustellen
  • Es kommt zu keiner übermäßigen Kalorienaufnahme während der Bildschirmzeit, etwa durch Snacks oder Softdrinks

Die Experten schlagen Eltern daher vor, ihren Sprößlingen den Umgang mit dem Geräten beizubringen und von deren Nutzung zu partizipieren. Denn jedes Kind, so Russell Viner, müsse den Umgang mit digitalen Geräten individuell erlernen.

Die Wissenschaftler des „University Colleges London“ kamen in ihrer UK Millennium Cohort Study, in deren Rahmen 11.000 14-Jährige befragt wurde, zu folgenden Erkenntnissen: vor allem weibliche Teenager, die mehr als drei Stunden täglich in sozialen Netzwerken verbringen, leiden häufiger unter einer Depression. Die Gründen liegen hier vor allem bei Schlafstörungen und Onlinemobbing. Mädchen, die täglich 3 bis 5 Stunden in den Netzwerken aktiv waren, hatten im „Mood an Feelings Questionnaire“ SMFQ höhere Werte. Bei einer Onlineaktivität von mehr als 5 Stunden pro Tag stieg der Anteil auf 50 %. Bei den Jungen ermittelten Yvonne Kelly vom University College London und Mitarbeiter einen Anstieg von 21 auf 35 %.

Die Studie zeigt, dass online nicht nur Nettigkeiten ausgetauscht werden: 40 % der Mädchen und 25 % der Jungen gaben an, dass sie schon einmal online belästigt wurden oder sogar zum Ziel eines Cybermobbings geworden sind, bei dem zumeist eine Gruppe einzelne ausgrenzt – was leicht zu depressiven Störungen beim Opfer führen kann.

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Royal College of Paediatrics and Child Health

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