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Home » Auskosten bis zum Letzten
Unsere Zukunft

Auskosten bis zum Letzten

Thomas WeberVon Thomas WeberAugust 6, 2024Aktualisiert:Feber 25, 20266 Minuten Lesezeit
© Nina Malling
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Der meiste Food Waste fällt zu Hause an. Dabei lässt sich gerade dort Lebensmittelabfall leicht vermeiden. Wie wir richtig einkaufen und kinderleicht überschüssiges Gemüse in Salzlake einlegen. Außerdem: Rezepte für die Resteküche.

„Lebensmittel sind kostbar.“ Den Aufkleber mit dieser Aufschrift kennen wir alle. Mit ihm werden im Supermarkt Lebensmittel versehen und im Preis reduziert, kurz bevor diese ihr Mindesthaltbarkeitsdatum erreichen. Niemand wirft gerne Lebensmittel weg. Die Supermärkte am allerwenigsten – immerhin mindert jedes weggeworfene Produkt ihren Profit. „Eine Entsorgung von einwandfreier Ware im Abfall ist gegen unsere Prinzipien“, sagt etwa Rewe-Sprecher Thomas Gimesi. Was dennoch überbleibt und noch genießbar ist, das geben Billa, Penny und Sutterlüty – sofern rechtlich möglich – an soziale Einrichtungen ab. Spar und Hofer kooperieren außerdem mit dem Service von Too Good To Go, das über eine App vergünstigt Speisen und Lebensmittel, die übrig zu bleiben drohen, abgibt. Gebäck wird mittlerweile meist bedarfsorientiert aufgebacken. Und Spar hat, wie Nachhaltigkeitssprecher Lukas Wiesmüller erklärt, auch in eigenen Laboren Versuche angestellt und dabei herausgefunden, dass sich bei mehreren Käsesorten problemlos das Mindesthaltbarkeitsdatum ausweiten ließ. Genießbar sind die meisten Lebensmittel ohnehin deutlich länger. Um sicherzugehen, verlässt man sich am besten auf seine Sinne – riecht erst einmal und kostet dann vorsichtig.

Pro Kopf und Jahr: 95 Kilo Food Waste

Dennoch landen im EU-Schnitt pro Kopf 95 Kilogramm Lebensmittel im Müll. Für eine vierköpfige Familie bedeutet das, dass binnen eines Jahres 380 Kilogramm Lebensmittel verkommen. Und bis die Kinder das Volksschulalter erreichen, kommt die Durchschnittsfamilie auf einen Food Waste von mehreren Tonnen. Das betrifft Lebensmittel, bei deren Erzeugung Ressourcen CO2 freigesetzt wurde, für die oftmals Tiere ihr Leben lassen mussten. Die Empörung ist jedes Mal groß, wenn – wie zuletzt – Bilder von Frischfleisch, das im Müll landet, kursieren. Doch nur 4 Prozent des Lebensmittelmülls fallen im Supermarkt an; der allergrößte Teil – 52 Prozent – in privaten Haushalten. Das mag erschrecken, ist aber eine gute Nachricht. Denn damit haben wir alle zu Hause den größten Hebel in der Hand – und keine Ausrede.

Was fehlt: ein Gespür für Lebensmittel

Den ersten Schritt machen wir, indem wir bedacht und nicht zu viel einkaufen. Das heißt: möglichst nicht hungrig, dafür mit Plan – also einem Einkaufszettel. Den Rest erledigt kreatives Kochen. Bäckereien wie Ströck geben auf ihren Websites seit Jahren Tipps für „das gute Brot von gestern“. Am sinnvollsten ist es, langsam ein Gefühl für den Wert von Lebensmitteln zu entwickeln. Das spart Geld und macht nicht zuletzt sogar Spaß, etwa wenn man zu Hause gemeinsam Gemüsereste oder Ernteüberschüsse fermentiert – also etwa in Salzlake konserviert. Fermentiertes – wir kennen es beispielsweise von Sauerkraut oder Salzgurken – ist gesund.

Fermentiertes schmeckt und ist bekömmlich

„Alles, was man prinzipiell roh essen kann, kann man auch einlegen und haltbar machen. Durchs Fermentieren bleibt es knackig, wird aber viel verdaulicher und bekömmlicher“, sagt Ernährungswissenschafterin Alma C. Blum, die unter ihrem Namen „Kimchi Garden“ im Wiener Fermentationsstudio „Wild und Wunder“ (Wien 12, Wilhelmstraße 30) einschlägige Workshops abhält. Geeignet sind also beispielsweise Karotten, Kohlrabi, Zwiebel, Rettich, Kürbis, Blumenkohl, Kraut, rote Rüben. Es braucht dafür unjodiertes Salz sowie Gläser mit Gummiring und Einmachbügel. „Gemüsereste einfach in mundgerechte Stücke schneiden, komplett mit Salzlake übergießen, damit kein Sauerstoff hinzukommt und nach zehn Tagen das erste Mal kosten.“ Der Vorteil: Auch schrumpelig gewordenes Gemüse lässt sich so in gesunde und geschmackvolle Snacks verwandeln. Tipp der Fachfrau: „Auch Bio-Gemüse gehört vor dem Einlegen geschält, weil auf der Schale die meisten Hefebakterien sind. Schälen reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass sich Kammhefe bildet.“

© Nina Malling

Fleischlose Fleischlaberl

ZUBEREITUNGSZEIT: 20 MINUTEN

KOCH- UND RUHEZEIT: 15 MINUTEN

PORTIONEN: 4

ZUTATEN

200 g altes, trockenes Brot

2 kleine Zwiebeln

1 Ei

Petersilie oder andere Kräuter

Salz und Pfeffer nach

Geschmack

Öl

Gib trockenem Brot noch eine Chance und mach es zu einer vegetarischen Alternative zu Fleischlaberl. Du kannst diesem Rezept gerne deine eigene Note verleihen und alles Mögliche aus deiner Küche dazugeben: Käse, Kräuter, Gewürze, Oliven oder Kapern.

1. Reiß das Brot in große Stücke und leg es in eine Schüssel mit soviel Wasser, dass es ganz bedeckt ist. Lass das Brot 5-10 Minuten einweichen.

2. Schneide währenddessen schon einmal die Zwiebeln und Kräuter klein.

3. Gieß das Brot ab und gib Zwiebeln, Ei, Kräuter und Gewürze in die Schüssel dazu.

4. Knete den Teig mit den Händen zu einer festen Masse. Die sollte zwar feucht sein, aber nicht so nass, dass man sie nicht mehr zu Knödeln formen kann. Falls nötig, kannst du Semmelbrösel dazugeben.

5. Nimm nun teelöffelgroße Portionen der Masse und form sie mit den Händen zu Laberl oder Bällchen.

6. Mach ein bisschen Öl in einer Pfanne auf mittlerer Temperatur heiß und brate die Laberl/Bällchen ab, bis sie auf allen Seiten eine goldbraune Farbe angenommen haben.

© Shutterstock

Dänischer Apfelkuchen

ZUBEREITUNGSZEIT: 30 MINUTEN

KOCH- UND RUHEZEIT: 60 MINUTEN

PORTIONEN: 2

ZUTATEN

300 g Äpfel (geschält und in Würfel geschnitten)

ein Schuss Wasser

100 g altes Brot

40 g Zucker

40 g Butter

100 g Schlagobers

Zucker und Zitronensaft nach Geschmack

Marmelade zum Servieren

1. Koch die Apfelwürfel mit einem Schuss Wasser in einem Topf bei niedriger Hitze, bis sie weich werden und zu zerfallen beginnen.

2. Gib Zucker und Zitronensaft dazu – schmecke dabei regelmäßig ab, bis du deine gewünschte Balance aus süß und sauer erreicht hast. Wenn du zufrieden bist, nimm den Apfelmix vom Herd und stell ihn zur Seite.

3. Mach aus dem alten Brot und dem Zucker in der Küchenmaschine Brotbrösel.

4. Schmilz die Butter in einer Pfanne bei mittelhoher Temperatur. Wenn sie blubbert, gib deine Brotbrösel dazu und röste sie, bis sie goldbraun und knusprig sind. Damit nichts anbrennt, nimm die Brösel vom Herd.

5. Schnapp dir zwei Gläser und bedecke den Boden mit einer dünnen Schicht Brotbrösel, gefolgt von einem Löffel Apfelmix. Wiederhole diesen Vorgang, bis dein Glas voll ist – die oberste Schicht sollten Brösel sein. Oben drauf kommt dann noch ein bisserl Marmelade. Wenn du einen warmen Abgang für dieses Dessert willst, kannst du ein wenig Whisky oder Rum auf jede Bröselschicht tröpfeln.

6. Zum Schluss kommt noch etwas Schlagobers auf die Marmelade drauf.

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Thomas Weber

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