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Home » Richtig schwimmen will gelernt sein: Sicher im Wasser
Freizeit

Richtig schwimmen will gelernt sein: Sicher im Wasser

Heike KossdorffVon Heike KossdorffJuli 19, 20184 Minuten Lesezeit
© iStock Images
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Sommer und Badespaß gehört einfach zusammen! Doch richtig Schwimmen will gelernt sein. Ab wann der Unterricht Sinn macht, welche Schwimmhilfen sinnvoll sind und ganz viele Tipps vom Schwimmlehrer …

Ferienzeit und strahlender Sonnenschein, mit einem Wort: Badesaison! Doch so sehr das kühle Nass auch lockt, birgt es auch eine Gefahr. Denn Badeunfälle passieren schnell und vor allem lautlos. Und so ist Ertrinken die zweithäufigste Todesursache bei Kindern. Deshalb ist die oberste Devise für alle Eltern: Kinder am und im Wasser nie aus den Augen lassen. Und das mindestens bis zum Alter von zehn Jahren.

Zum Einstieg: Paddeln wie die Hunde

Aber auch gute Schwimmhilfen und das richtige Schwimmenlernen sind Grundvoraussetzungen für einen entspannten Badeurlaub. Nur: Ab wann macht ein Schwimmkurs wirklich Sinn?

„Frühestensmit fünf Jahren ist ein guter Zeitpunkt dafür“, meint Ralph Hamburger, Eigentümer der Schwimmakademie Austria und der Schwimmschule Perchtoldsdorf. „Erst dann sind Kinder überhaupt in der Lage, eine Schwimmtechnik wirklich zu lernen“.

Sein Tipp: Unbedingt mit Kraulbeinen und Brustarmen starten. „International ist das seit 20 Jahren Standard.“ So lernen in den USA fast alle Kinder zuerst „Doggie Paddle“ und gehen dann zum Kraulen über. Denn dieser Bewegungsablauf ist relativ einfach und erfordert noch keine regelmäßige Atmung. Das Brustschwimmen beginnt man dann ab etwa sieben Jahren.

„Die Zusammenarbeit von Armen und Beinen beim Brustschwimmen ist komplex und erfordert eine Körperkoordination, die Kinder erst mit dem Schulalter entwickeln.“

Ralph Hamburger

Viel Zeit im Wasser verbringen

© iStock Images

Da aber viele Eltern den Wunsch haben, ihr Kind aus Sicherheitsgründen schon früher Schwimmen lernen zu lassen, gibt es Wassergewöhnungskurse.

Hamburger: „Das ist auf jeden Fall etwas Gutes. Der Zugang dabei ist spielerischer, so machen die Kinder Gleitübungen, lernen, mit dem Kopf unter Wasser zu gehen, und manche können sich dann sogar eine Weile selbst über Wasser halten. Zusammenfassend kann man sagen: Jede Zeit, die ein Kind im Wasser verbringt, ist hilfreich.“

Eine gute Schwimmschule finden

Bei den Kursen selbst wird mit Kraulen, der leichtesten Schwimmart, begonnen – und das in Bauch- und Rückenlage. „Die Hälfte des Könnens ist Schwimmtechnik, die andere Hälfte, richtig ins Wasser auszuatmen“, erklärt der Profi. Damit das auch gut vermittelt wird, ist die Wahl der Schwimmschule entscheidend. Was allerdings nicht ganz einfach ist, gibt es doch in Österreich kein Gütesiegel für diese. „Man sollte deshalb nach der Ausbildung der Schwimmlehrer fragen“, rät der Eigentümer der Schwimmakademie Austria. Gute Ausbildungsstätten für Lehrer sind etwa die Bundessportakademie oder die Wasserrettung. „Auch inhaltlich sollte man nachfragen, etwa welchen Schwimmstil die Kinder lernen. Wird mit Froschbeinen gestartet, sollte man die Finger von dieser Schwimmschule lassen.“

Die Eltern als Schwimmlehrer

Und ist selber Beibringen eine Alternative?
„Ich sehe das ähnlich wie beim Schifahren“, so der Experte. „Wenn man es selbst sehr gut kann und dies auch vermittelt, warum nicht?“ Sein Tipp: Viel Zeit nehmen und am besten keine hinderlichen Schwimmhilfen dazu nehmen, geht es doch darum, die richtige Lage im Wasser zu fördern. Wer sich den Unterricht seines Sprösslings nicht zutraut, kann aber durch Übungen im Wasser schon früh einen guten Umgang mit dem Element weitergeben. „Dabei geht es einfach um spielerische Sachen, etwa, im Kinderbecken zu sitzen und mit dem Mund ins Wasser zu blubbern“, verrät Ralph Hamburger.

Weitere Lektionen sind etwa Abschleppen oder Gleiten. Beim Abschleppen liegt das Kind auf dem Rücken im Wasser, sein Kopf liegt in den Händen eines Elternteils. Dieser geht dann rückwärts und zieht dabei Kind langsam durchs Wasser. Beim Gleiten sollte sich das Kind auf ein Schwimmbrett legen. Dann können die Eltern ihr Kind an den Füßen halten und schnell durchs Wasser schieben. Dabei lernt der Nachwuchs, den Körper gestreckt zu halten. Klappt das, kann sich das Kind alleine fest vom Beckenrand abdrücken und auf Mama oder Papa zugleiten.

Nicht ohne meine Schwimmhilfe

Gerade bei kleineren Kindern kommen aber auch Schwimmflügel, Schwimmgürtel oder -scheiben beim Plantschen zum Einsatz. „Wichtig ist, dass man Kinder trotz dieser Hilfsmittel nie aus den Augen lässt“, betont der Schwimmlehrer. Außerdem sind nicht alle Schwimmhilfen gleich sinnvoll. Seine Favoriten:
„Gut sind Bauch- oder Rückengurte, weil diese verhindern, dass das Kind gerade im Wasser hängt.“ Wenn Schwimmflügerl zur Sicherheit angelegt werden, dann unbedingt solche mit mehreren Luftkammern – die halten auch noch an den Armen, wenn eine ausfällt. Auch wenn Kinder schon recht gut schwimmen können, sollte man sie nicht unbeaufsichtigt schwimmen lassen.

Schwimmtrainer Hamburger: „Will man gemeinsam längere Strecken zurücklegen, dann sollte man sich bis zum Ende der Volksschulzeit nie ohne Schwimmhilfen wie Luftmatratze oder Schwimmnudel auf den Weg machen.“ So hat der Badetrip bestimmt ein gutes Ende.

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Heike Kossdorff

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