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Home » Komm, ich zeig dir mein Museum!
Freizeit

Komm, ich zeig dir mein Museum!

Thomas WeberVon Thomas WeberFeber 17, 20195 Minuten Lesezeit
© Katharina Stögmüller
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Lust am Schauen, Spielen und Staunen: Wir baten fünf Kinder ins Museum, um uns ihr liebstes Exponat zu präsentieren.

Wie der Vater so der Sohn? Gut möglich, dass klein Luis ganz nach seinem Vater, Michael, geraten wird. Dieser – beruflich beim „Kurier“ als Kulturredakteur und Kunstkritiker beschäftigt – hält sich „auch privat unheimlich gerne in Museen“ auf. Die Atmosphäre, die Ruhe, die kleinweise Auseinandersetzung mit dem Objekt, das sei mit nichts zu vergleichen. Behutsam führt Michael Huber seit Kurzem auch seine beiden Buben an die eigene Leidenschaft heran. Immer getrennt voneinander, damit Linus (9) und Luis (6) das Museumsuniversum altersgerecht für sich entdecken. Und immer mit Vorwissen. „Zuletzt sind die Kinder sehr auf Hörspiele von griechischen Götter- und Heldensagen reingekippt. Da haben wir uns ins Kunsthistorische Museum (KHM) begeben, um gemeinsam nach Bildern zu Geschichten zu suchen, die sie bereits kennen.“ Dabei ist dem Erstklässler die Medusa von Rubens ins Auge gesprungen – weil er die Geschichte gerade erst zu Hause gehört hatte. „In der Sonderausstellung haben Luis die beiden nebeneinandergestelllten Versionen des Medusa-Bilds von Rubens begeistert. Er hat sie als Bilderrätsel gesehen und hätte am liebsten Fehler angekreuzt, wie bei einem Suchbild.“ Von Vorteil ist dabei, dass der Vater als studierter Kunsthistoriker über entsprechendes Wissen verfügt, seinerzeit im Studium selbst den Alten Meistern und der Malerei verfallen ist und sich zutraut, Gleichnisse und Bilder zu deuten.

Das Bild ist cool, weil Medusa darauf so ekelig aussieht wie in echt. Aber weil es nur ein Bild ist, kann sie mich nicht versteinern. Sonst würde ich jetzt versteinert im KHM stehen.

Luis, 6

„Das Haupt der Medusa“ von Peter Paul Rubens aus dem Jahr 1618 wird im Kunsthistorischen Museum (KHM) in Wien in zwei Versionen gegenübergestellt. Luis betrachtet es als Fehlersuchbild. Die Geschichte von Medusa kennt er als Hörspiel. Auf YouTube können sich Eltern in einem kurzen „100 Meisterwerke“-Video auf den Museumsbesuch vorbereiten.

Keine Furcht vor der Fülle

Dabei wahrscheinlich das Allerwichtigste: sich von der geballten Geschichte an den Wänden und in den Vitrinen nicht erschlagen zu lassen. „Ein Museum wie das KHM überfrachtet einen als Erwachsenen auch schnell. Auch mich“, gesteht Huber. Und nicht immer ist es einfach, den Fokus der Kinder auch wirklich auf die Exponate zu lenken. „Der große Bruder ist mehr der Typ Kunstkammer, wo viele historische Objekte gezeigt werden, die nicht dauernd in Betrieb sein können. Dort gibt es Tablets, die etwa die Funktionsweise einer Spieluhr zeigen. Das Tablet ist dabei natürlich schon eine wahnsinnige Konkurrenz zum stummen Objekt. Das ist herausfordernd.“ Dieser Herausforderung haben sich alle Eltern zu stellen. Ein Ratschlag des Kunstkritikers lässt sich dabei auch in allen anderen Ausstellungshäusern beherzigen. Denn ob an verregneten Nachmittagen im Naturkundemuseum, beim Sonntagsausflug in die Provinz oder am Wochenende in der Hauptstadt – eines haben die Museumsbesuche von Huber und seinen Buben alle gemeinsam: Sie sind „kurz, aber gemütlich“.

© Katharina Stögmüller

Mammuts sind mutig und mächtig und außerdem stark und schön. Das mag ich.

Giovanna, 6

Bereits vor 12.000 Jahren starben Mammuts in Europa aus. Im Naturhistorischen Museum (NHM) in Wien sind neben zahlreichen Funden auch Nachbildungen der eindrucksvollen Tiere zu sehen. Ebenfalls im NHM zu sehen ist die Nachbildung eines Mammutjägerzelts. Lesetipp für Mammut-Fans: „Psst, ein Mammut“ von Lene Mayer-Skumanz (Obelisk Verlag) erzählt eine spannende Kindergeschichte am Mückenfluss, der heutigen March, vor 25.000 Jahren.

© privat

Im letzten Raum vom Rapideum, dem Museum von Rapid, fehlt leider etwas. Eine Vitrine ist leer. Damit alle wissen: Der Teller gehört nach Hütteldorf!

Noah, 10

Das bereits ausgezeichnete Rapideum, das Museum des SK Rapid im neuen Allianz-Stadion in Hütteldorf, erzählt die Geschichte des Fußballclubs und ist in drei Themenbereiche gegliedert. Neben Heldengeschichten werden auch schlechte Phasen und die Geschichte als Arbeiterverein nicht ausgespart.

© privat

Man kann mit dem Roller zum Aufkehren zwar nicht wirklich schnell fahren, aber das macht mir nichts aus.

Maximilia, 9

Der „Besen-Scooter“ im Nonseum in Herrnbaumgarten ist ein Roller zum Aufkehren – und eine von vielen verrückten Erfindungen, die das Museum im nördlichen Weinviertel ausstellt. Angreifen und Ausprobieren ist hier bei vielen Exponaten nicht tabu – sondern ausdrücklich erwünscht.

© privat

Ein Hundertfüßer erlegt und frisst einen Regenwurm – das schaue ich mir immer wieder an.

Lina, 6 und Stoff-Eule „Euli“

Das Hundertfüßer-Exponat ist zwar eine überlebensgroße Darstellung, doch neben vielen Tierpräparaten ist das Haus für Natur im Museum Niederösterreich in St. Pölten auch ein Zoo mit 40 lebenden einheimischen Arten – aktuell etwa Baby-Albino-Äskulapnattern, winzigen Fröschen – und einem tollen Garten.

TIPPS

Frida & Fred
Das Grazer Kindermuseum ist ein wahres Paradies für Kinder. Aktuelle Ausstellung: „Hin und Weg“ Mobilität.
www.fridaundfred.at

NHM – Naturhistorisches Museum
Unerschöpflich und auch nach dem x-ten Besuch lässt sich im NHM noch Neues entdecken.
www.nhm-wien.ac.at

KHM – Kunsthistorisches Museum
Jeden Sonntag gibt es von 14 bis 16.30 Uhr ein eigenes Kinderatelier.
www.khm.at

Nonseum
Das verrückteste Museum Österreichs liegt im nördlichen Weinviertel in Herrnbaumgarten.
www.nonseum.at

Haus für Natur im Museum Niederösterreich
Ein Naturkundemuseum, ein lebender Zoo, Sonderausstellungen (ab 22. 3. „Stechen. Kratzen. Beißen. Mit den Waffen der Natur“)
www.museumnoe.at

Rapideum – das Vereinsmuseum
Das ausgezeichnete Museum des SK Rapid im neuen Allianz-Stadion. Ideal lässt sich dieses mit einer Stadiumführung besuchen.
www.skrapid.at

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Thomas Weber

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