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Home » Die helfenden Hände im Alltag
Freizeit

Die helfenden Hände im Alltag

Sandra WobrazekVon Sandra WobrazekMärz 30, 20196 Minuten Lesezeit
© Ben Leitner
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Nicht jede Familie kann bei der Kinderbetreuung auf Oma und Opa setzen – dann ist die Hilfe von Leihomas und Babysittern gefragt. Welche Bedeutung die Alltagshelfer für Familien haben und was für Mamas und Papas bei der Auswahl entscheidend ist.

Ausgelassen spielt Mavie mit Melanie in der geräumigen Küche, während Mama Elisabeth entspannt in ihren beruflichen Unterlagen blättert. Entspannte Szenen wie diese sind für die Familie jeden Dienstag üblich, denn da betreut Melanie die kleine Mavie. Seit einem Jahr ist Melanie, 22, ein wichtiger Helfer im Alltag von Familie Kirchmair aus Korneuburg – und unterstützt sie regelmäßig.

Einmal wöchentlich, meistens Dienstag, holt sie die Sechsjährige vom Kindergarten ab, wenn Mama Elisabeth länger in ihrem Studio arbeitet, und unternimmt etwas mit ihr. „Wir gehen dann auf den Spielplatz oder nach Hause und spielen dort gemeinsam. Wir beide verstehen uns wirklich sehr gut“, berichtet die Kindergartenpädagogin. Für Elisabeth Kirchmair, 44, ist Melanie eine große Hilfe: „Ich bin Alleinerzieherin, Unternehmerin und Trainerin – und da ist die Logistik bei der Kinderbetreuung eine große Herausforderung. Natürlich gibt es noch Mavies Papa, bei dem sie jedes zweite Wochenende ist, und meinen Vater, der sie einmal wöchentlich betreut, sowie gute Freunde von mir, die im Notfall einspringen können. Aber mir war wichtig, dass da jemand ist, der flexibel ist, wenn es kurzfristig notwendig ist. Jemand, auf den ich mich verlassen kann. Hinzu kommt: Bei den Großeltern kann man sich nicht so leicht beschweren, wenn etwas nicht passt. Bei einer bezahlten Hilfe fällt das leichter.“

Zeitliche Flexibilität

Ähnlich wie Elisabeth Kirchmair setzen viele andere Familien auf Hilfe externer Personen, wenn es um die Betreuung ihrer Kinder geht – von Studenten über Au-pairs und Tagesmütter bis hin zu Leihomas und -opas. Denn auch wenn die meisten auf die Hilfe von Oma und Opa setzen – nicht immer ist dies möglich. Denn nicht alle Familien haben Verwandte in der Nähe ihres Wohnortes. Andere wiederum haben keinen Kontakt zu den Eltern oder diese haben nicht immer die zeitliche Flexibilität. Die Familien finden ihre Betreuer über Mundpropaganda oder verschiedenste Onlineplattformen und Einrichtungen wie den Omadienst des Katholischen Familienverbandes, der Senioren und Familien, die Hilfe in der Betreuung brauchen, seit bereits 40 Jahren zusammenführt.

Vertrauen ist essenziell

Für die meisten Familien einer der wichtigsten Punkte: dass das absolute Vertrauen zur Betreuungsperson vorhanden ist und vor allem, dass die Kinder sich mit Babysitter oder Leihoma gut verstehen. Immerhin nimmt man eine fremde Person in die Familie auf, die die Kinder liebevoll betreut und diese im besten Fall viele Jahre begleiten soll. So wie bei Familie Frank aus Winzendorf in Niederösterreich, die Leihoma Ela voll und ganz vertraut. Seit rund vier Jahren schon kümmert sich die 65-Jährige um Nicolas und Jonathan. „Die Idee, eine Leihoma für unsere Kinder zu engagieren, wurde eigentlich aus einer Not heraus geboren“, erinnert sich Zweifachmama Dina Frank: „Meine eigene Mutter hat sieben Enkelkinder und deshalb natürlich nur begrenzt Zeit. Und meine Schwiegermutter wohnt 30 Minuten von uns entfernt und fährt nicht mehr so gerne Auto.“ Die Leihoma haben die Franks über eine Onlineplattform gefunden, auf der sich Babysitter und Familien kennenlernen. Dina Frank: „Bei Ela war schnell klar, dass sie gut zu unserer Familie passen würde. Schon nach kurzer Zeit war klar, dass sie sich gut mit den Kindern versteht.“

Eine Familie mit dritter Oma. Thomas und Dina Frank mit ihren beiden Söhnen Nicolas, 6, und Jonathan, 9.

Die wertvolle Leihoma-Hilfe

Da Dina und ihr Mann Thomas beide voll berufstätig sind, sind sie immer wieder auf externe Betreuungshilfe angewiesen, die jedoch nicht immer einfach zu finden ist. „Ich habe“, sagt Dina Frank, „über Freunde von Leihomas erfahren und mir gedacht, dass das für unsere Familie ja vielleicht auch eine passende Betreuung sein könnte.“ Die „Ela-Oma“, wie Nicolas, 6, und Jonathan, 9, ihre „dritte Großmutter“ nennen, ist vor allem in den Ferien eine große Hilfe für die Familie aus Niederösterreich. Sie geht dann mit den Buben Eis essen, auf Wanderungen und beschäftigt sie, wenn Mama und Papa arbeiten müssen. Dina Frank: „Uns war wichtig, dass sie flexibel ist und auch einspringen kann, wenn eines der Kinder oder beide plötzlich krank werden – das ist dann eine große Hilfe für uns. Und die Buben mögen die Ela-Oma sehr und verbringen gerne Zeit mir ihr. Sie ist eine sehr herzliche Frau, die liebevoll mit Nicolas und Jonathan umgeht und die beiden gerne umarmt.“ Dann sind da natürlich noch die begehrten Süßigkeiten, die die Ela-Oma, wie eine typische Großmutter, gerne den Buben kauft und sie damit verwöhnt.

Vergnügte Lesestunde

Auch für Alleinerzieherin Elisabeth Kirchmair ist Vertrauen essenziell, wenn es um die Betreuung von Tochter Mavie geht: „Ich habe Melanie über einen gemeinsamen Freund kennengelernt und mich bei der Entscheidung für sie voll und ganz auf mein Bauchgefühl verlassen. Auch in Erziehungsfragen vertraue ich ihr, immerhin ist sie Kindergartenpädagogin.“ Melanie ist nicht die erste Babysitterin, die sich um Mavie kümmert. Für die aufgeweckte Sechsjährige ist das freilich kein Problem, wie sie fröhlich erzählt: „Mit Melanie kann ich sehr gut spielen. Wir lernen auch gemeinsam Englisch und sie liest mir aus Heidi vor.“ Im Herbst steht Mavie ein großer Schritt bevor: Sie wird in die Volksschule kommen. Auch dann wird Melanie da sein, um mit ihr zu spielen und zu lernen – und um ein Teil ihres Lebens zu sein.

Tipps für die Babysitter-Suche

© www.babysits.org – Julia Herkommer, Marketingverantwortliche bei babysits.org

Kommentar von Julia Herkommer

Die Entscheidung wurde getroffen: Ein Babysitter wird engagiert. Doch wie findet ihr den Babysitter, der am besten zu den Bedürfnissen der Familie passt?

Babysits stellt euch hier die besten Tipps für die Suche vor:

  • Trefft euch mit dem Babysitter, bevor ihr ihn oder sie euren Kindern vorstellt. So könnt ihr sicherstellen, dass er oder sie zu euren Kleinsten passt und sie eine tolle Zeit zusammen haben werden.
  • Bereitet euch für das erste Treffen zu Hause vor. Das Lieblingsspiel eurer Kinder eignet sich immer sehr gut dazu, die Stimmung mit dem neuen Babysitter aufzulockern. Währenddessen könnt ihr auch entscheiden, ob ihr euch vorstellen könnt, diesen Babysitter längerfristig auf eure Kinder aufpassen zu lassen.
  • Besprecht gemeinsam mit dem Babysitter, was in einem Notfall zu tun ist. Wer soll als Erstes, natürlich nach dem Notruf, kontaktiert werden? Gibt es Verwandte, die im gleichen Haus oder in der Nähe wohnen und angerufen werden sollen? So habt ihr und der Babysitter während dem Aufpassen ein sichereres Gefühl.

Wenn ihr diese wichtigsten Punkte beachtet, steht einer tollen Erfahrung für euch, eure Kinder und den Babysitter nichts mehr im Weg!

Babysitter gesucht? Hier finden Sie 3.500 Babysitter auf Abruf:

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Sandra Wobrazek

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