Endlich wieder Bewegung im Freien: Bastelpapa Stefan baut ein kleines Fußballtor für künftige Dribbelkünstlerinnen und -künstler, das bei Schlechtwetter mit wenigen Handgriffen wieder in der Garage oder im Keller verschwinden kann und dort kaum Platz braucht.
Jede Fußball-Karriere hat mit dem Kick aufs Minitor begonnen. Und kaum eine Fläche ist zu klein dafür: Ein paar Quadratmeter Hof oder Garten hinter dem Haus reichen schon, um sich das kleine Einmaleins des Fußballs anzueignen, selbst wenn gerade niemand zum Mitspielen Zeit hat. Aber letztlich geht es ja doch darum, den Ball irgendwann auch im Netz zu platzieren. Stefan Reschenauer hat daher ein „Bankerl-Tor“ entworfen und gebastelt, das in wenigen Stunden herzustellen ist und das man zudem in wenigen Sekunden wieder einklappen und kompakt verstauen kann. Gerade einmal 20 Euro kostet das Material dafür (abgesehen vom Tornetz, aber da gibt es gute Alternativen), und wer will, kann das Tor auch noch mit Holzlasur absolut wetterfest machen.

Das Gepäcknetz eines Autoanhängers ist meist stärker als ein handelsübliches Tornetz und kostet kaum mehr.
Stefan Reschenauer
Das benötigt ihr:

Schritt-für-Schritt-Anleitung fürs Bankerltor


