Ob zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln: Die jüngste Landeshauptstadt Österreichs bietet Familien mit Kindern Kultur und Sport sowie Kulinarik und eine schöne Altstadt.
St. Pölten wird unterschätzt. Die an der Traisen gelegene und gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbare Stadt scheint bei vielen noch immer ein eher schlechtes Image zu haben. Landeshauptstadt ist man erst seit 1986, mancher erinnert sich auch noch an den schlechten Geruch vergangener Tage. Doch der Ursprung der üblen Gerüche – die Glanzstoff Austria – ist seit 2009 Geschichte und auch den Mief der provinziellen Kleinstadt legt St. Pölten nach und nach ab. St. Pölten ist perfekt für einen Tagesausflug oder ein entspanntes Wochenende: Gleich vom Bahnhof aus liegt einem die Innenstadt zu Füßen. Die Läden der Kremser Gasse und ihrer Seitengassen laden zum Schaufensterbummeln und Shoppen, Cafés (wie das Schubert oder das Emmi) gibt es für jeden Geschmack. Neben Kinos und Museen lohnt es sich auch, das Programm des VAZ zu studieren. Ebenfalls besonders: der im Regierungsviertel gelegene Klangturm sowie zwei Seen, der Stadtwald und eine schöne Spazierstrecke entlang der Traisen. Und wer Gefallen an Niederösterreich gefunden hat, steigt einfach in die „Himmelstreppe“ und genießt die Zugstrecke am Ötscher vorbei Richtung Mariazell und legt zwischendurch einen Stop in der Bio-Schokoladenwelt „World of Styx“ ein.








