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Home » Papa macht das schon!
Familienzeit

Papa macht das schon!

Marlene MayerVon Marlene MayerSeptember 15, 2022Aktualisiert:März 7, 20265 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Am 1. September ist Tag der aktiven Väter. Die gute Nachricht: Immer mehr Väter wollen Zeit mit ihren Kindern verbringen. Doch die Schere zwischen Wunsch und Realität ist noch groß. Eine Bestandsaufnahme.

Sie können trösten und tragen, wickeln und waschen, sich kümmern und kochen. Sie spielen, erzählen, sind fürsorglich. Väter wollen teilhaben, verstecken sich längst nicht mehr hinter der Zeitung, gestalten das Familienleben lieber aktiv mit. Diesen Schluss legt zumindest eine aktuelle Umfrage des Familienbunds nahe: Dabei wurde abgefragt, wie wichtig es österreichischen Männern ist, sich Zeit für ihr Kind zu nehmen. Das Ergebnis war eindeutig: 95 Prozent der befragten Männer gaben an, dass es ihnen sehr wichtig wäre – immerhin 71 Prozent sagen außerdem, dass sie ihren Beruf zeitweise zurückstellen wollen. Das Bewusstsein für eine moderne Vaterrolle scheint in der Gesellschaft also durchaus angekommen zu sein. Doch, wie sieht es im Alltag wirklich aus? Wie wird diese Väterbeteiligung konkret gelebt?

Nur wenige Väter gehen in Karenz.

Blickt man auf Zahlen und Fakten wird schnell deutlich, dass Wunsch und Realität noch recht weit auseinander klaffen. Das kann man etwa an der Verteilung des Kinderbetreuungsgeldes ablesen. Eine Umstellung des Systems auf das neue Kontomodell (dies macht eine tageweise Abrechnung möglich), der Partnerschaftsbonus, das Papamonat – alle diese Neuerungen hatten auch die Steigerung der Väterbeteiligung zum Ziel. Erreicht wurde diese bisher nicht: Nur 11,4 Prozent der Bezugsnehmer sind Männer – unter diesen 11,4 Prozent übernimmt die überwiegende Mehrheit nur einen kleinen Teil der Karenzdauer – üblich sind etwa zwei Monate. Der Partnerschaftsbonus (er wird ausgezahlt, wenn die Karenz 50:50 oder 60:40 aufge- teilt wird) wurde zuletzt nur in 1,3 Prozent der Fälle in Anspruch genommen. Auch eine neue Studie des Instituts für Familienforschung kommt zu dem Ergebnis, dass Väterbeteiligung zwar weitestgehend befürwortet wird, dabei aber dennoch nicht den Sprung in die Praxis schafft. Doch woran liegt das? „Es ist einfach noch immer wichtig, Hürden für Familien aus dem Weg zu räumen und vor allem mehr Bewusstsein für das Thema zu schaffen“, ist Bernhard Baier, Obmann des Familienbunds überzeugt. Der vom Familienbund und Radio Arabella initiierte „Tag der aktiven Väter“ am 1. September setzt genau hier an. Dabei werden österreichweit Best-Practice-Beispiele gesucht, die zeigen, wie aktive Vaterschaft aussehen kann. Baier: „Aktiv Vater zu sein heißt, mit der gleichen Selbstverständlichkeit wie Mütter für seine Kinder da zu sein. Sie vom Kindergarten zu holen, wenn sie krank sind, Geburtstagsfeiern zu organisieren, sie schlafen zu legen und all die kleinen, alltäglichen Dinge zu erledigen, die wichtig sind, damit Kinder gut und wohlbehalten aufwachsen können.“ Obwohl die Zahlen zur Karenz entmutigend wirken können, ist Baier überzeugt, dass diese Entwicklung auf einem guten Weg ist: „Millennials-Papas verbringen heute 3x mehr Zeit mit ihren Kindern als sie es selbst noch von ihren Vätern erlebt haben.“

Zeit für Vater und Kind.

So nimmt es auch Manuel Riß wahr.Der zweifache Vater gehört zu jenen 1,3 Prozent, die sich die Karenz 50:50 mit der Partnerin aufgeteilt haben. „Mein Vater war für die damalige Zeit schon ein recht aktiver Vater, aber den Hauptteil der Kinderbetreuung hat meine Mutter übernommen. Für mich war aber immer schon klar, dass ich einmal in Karenz gehen möchte.“ Riß nahm bei seinen Söhnen also 12 bzw. 9 Monate Elternzeit. „Von Arbeitgeberseite war das gar kein Problem. Ich habe den Arbeitgeber fristgerecht informiert und fertig.“ Dass das längst nicht in allen Unternehmen usus ist, erzählt etwa Kurt Viehtaler, Gründer des Onlinemagazins „Dad‘s Life“. Denn die kritische Stimmung in seinem ehemaligen Unternehmen brachte ihn zwar nicht davon ab in Karenz zu gehen, mehr als zwei Monate traute er sich dann aber doch nicht zu nehmen. Viehtaler: „Ich glaube, damit sich hier etwas ändert, braucht es Leute, die voran gehen. Wenn etwa hochrangige Politiker in Karenz gingen, könnte das eine echte Vorbildwirkung haben.“ Rechtssicherheit und eine familienfreundliche Atmosphäre am Arbeitsplatz können darüber hinaus den nötigen, sicheren Rahmen bilden. Baier: „Väter brauchen flexiblere Arbeitszeiten und auch in männerdominanten Branchen die Möglichkeit, in Teilzeit zu arbeiten.“

© Shutterstock

Vorbild Schweden.

Flexible Arbeitszeiten, qualitativ hochwertige Kinderbetreuung, gleichberechtigte Elternschaft – Schweden scheint in diesem Zusammenhang einiges richtig zu machen. Das erzählt auch Mikolay Norek, der zunächst für sein Studium nach Stockholm zog, bevor er dort eine Familie gründete. „Die Rollenverteilung ist hier sehr gleichmäßig verteilt. Das ist gesellschaftlich stark verankert und auch das Resultat von staatlichen Einflüssen“, so Norek. „Die Infrastruktur für Kinderbetreuung ist gut, das Elterngeld ist generös und lässt sich per Handy-App auch ganz leicht und flexibel einteilen. Auch Pflegefreistellungen und Pflegegeld sind unkompliziert geregelt und vor allem: Alle diese Dinge sind von Arbeitgeberseite nicht diskutierbar.“ Und das ist auch richtig so, sind sowohl Norek, als auch Riß und Viehtaler überzeugt. Schließlich würden Arbeitgeber von familienfreundlichen Rahmenbedingungen nicht zuletzt selbst stark profitieren. „Die Balance von Arbeit und Familie steigert die Produktivität“, sagt Norek etwa. Und Riß weiß: „Wenn man sich um Kinder kümmert, schult man Multitasking, Stressresistenz und Empathiefähigkeit. All diese Kompetenzen nimmt man dann auch wieder mit in den Job.“

TAG DER AKTIVEN VÄTER Am 1. September ist Tag der aktiven Väter. Dabei geben der Familienbund und Radio Arabella Vätern eine Plattform. Gesammelt werden Best Practice Bespiele und Ideen zum Thema Vaterschaft: Wie lässt sich die Stimmung am Arbeitsplatz positiv beeinflussen? Welche Erfahrungen haben Väter in den vergangenen zwei Jahren zwischen Homeoffice und Homeschooling gemacht? Beiträge können bis 30. November an office@familienbund.at gesendet werden. Unter allen Beiträgen wird eine Reise nach Paris verlost. www.tagderaktivenvaeter.at

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Marlene Mayer

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