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Home » Väter feiern
Familienzeit

Väter feiern

Barbara FohringerVon Barbara FohringerJuni 16, 2023Aktualisiert:März 7, 20267 Minuten Lesezeit
© freepik
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In Österreich wird der Vatertag seit 1955 gefeiert – immer am zweiten Sonntag im Juni. Familiii blickt zurück auf oft unterschätzte Bedeutung der Väter.

Eigentlich ist der Vatertag in Österreich mit einem wirtschaftlichen Hintergedanken entstanden. Der Wiener Helmut Herz war 1955 Reklameleiter bei der Firma Gloriette Hemden und wolltet den Absatz in der Sommerzeit ankurbeln. Er kam mitt Hermann Gmeiner, dem Gründer der SOS-Kinderdörfer, ins Gespräch. Diesem waren Berichte über den deutschen „Herrentag“ – der jährlich zu Christi Himmelfahrt begangen wird – aufgefallen. „Das fiel mir wieder ein, als ich im Oktober 1955 die Werbepläne für das kommende Jahr machte. Ich dachte, warum bringen wir nicht den Vatertag im Sinne eines Familienfestes nach Österreich?“, erinnert sich Helmut tHerz 2016 in einem Gespräch mit dem „Kurier“.

Helmut Herz wusste, wie er die Menschen vom Konzept des damals neuen Vatertages überzeugen konnte. Er und Gmeiner gründeten ein Vatertagskomitee und Herz suchte Kontakt zu Journalist*innen. Er sagte dabei aber nicht, dass der Vatertag neu sei, sondern nun wieder stärker gefeiert werden sollte. Über das ausgewählte Datum sagte er damals: „Und den zweiten Juni-Sonntag fand ich gut. Das ist nahe am Muttertag da haben die Frauen noch ein schlechtes Gewissen, dass sie so reich beschenkt wurden.“ Später entwickelte er ebenso einen Malwettbewerb anlässlich des Vatertages. Die Inspiration: sein eigener Sohn, der ihm zum ersten Vatertag eine selbst angefertigte Zeichnung geschenkt hatte.

Ich mag an meinem Papa besonders gerne, dass wir beide zusammen viel herumblödeln. Mein Papa macht sehr viel selbst. Er ist Handwerker. Zu Weihnachten habe ichrken von ihm Werkzeug bekommen, nun we wir zusammen. Das macht mir viel Spaß. Mein Papa ist nicht streng, mit ihm darfie ich immer zu McDonald’s. Er zeigt mir, w man etwas wieder ganz macht, wenn es kaputt gegangen ist.

Louis

Noch heute wird der Vatertag auch hierzulande gefeiert. Helmut Herz, der mitunter Alleinerzieher war, erhielt für seine Idee das Goldene Ehrenzeichen der Stadt Wien. Er wollte Väter und deren Kinder zusammenbringen – und das ist ihm gelungen. Und auch die Wirtschaft profitierte Laut Wirtschaftskammer Österreich zählt der Vatertag – nach Weihnachten, Ostern, Muttertag und gleich darauf mit dem Valentinstag – zu den fünf wichtigsten Umsatzbringnern im österreichischen Handel. Jede schenkende Person gibt durchschnittlich 46 Euro für Geschenke wie Pralinen oder Wein aus und auch verschiedene Events richten sich an diesem Tag an Väter mitsamt Familie.

Ich mag meinen Papa so gern, weil er nett und hilfsbereit ist. Er kocht sehr gutes Essen und ich schaue ihm gerne dabei zu, wie er es zubereitet. Er kann Kampfsportarten wie Kung-Fu und Karate und ich lerne ein bisschen mit ihm mit. Es macht mir viel Spaß dabei neue Tricks mit ihm auszuprobieren. Für diese schönen Momente nimmt er sich viel Zeit und genau das macht mich glücklich.

Ava

Der Vatertag betont die Rolle der Väter inn Familien. Doch wie ist es um diese – auch abseits des Tages – in Österreich bestellt? Sorge- bzw. Pflegearbeit, das Kümmern um Kind(er), Angehörige sowie Haushalt, liegt auch in Österreich weiterhin in der Hand der Frauen. 2022 lag die Erwerbstätigkeit von Männern, die Kinder unter 15 Jahren haben, bei 93,5% (die der Frauen wiederum bei 78,6%). Während der Corona-Pandemie ist es zudem zu einer Retraditionalisierung von Geschlechterverhältnissen gekommen, wie es die aktuelle Sonderauswertung des Wiedereinstiegsmonitorings der Arbeiterkammer Wien zeigt.

Ich liebe an meinem Papa, dass er immer für mich da ist und wenn ich traurig bin, mich immer tröstet. Ich mag es voll gerne mit ihm Rad zu fahren und dass er mich immer bei Mathe unterstützt. Wenn ich traurig bin oder Probleme habe, redet er mir gut zu und weiß eine Lösung. Manchmal bin ich von seinen Vorschlägen nicht so überzeugt, aber am Ende ist es dann immer voll cool! Mein Papa ist sehr kreativ und ich kann coole Dinge mit ihm zeichnen und er kann mir da sehr viel zeigen. Wenn ich Sorgen habe, redet er mir gut zu. Papa, du bist der Beste!

Emma

Beide Elternteile sind für die Entwicklung eines Kindes wichtig. So kam eine Studie der Universität Amsterdam zu dem Ergebnis, dass Väter und Mütter ihr Kinder unterschiedlich herausfordern. Forderten Mütter ihr Kinder heraus, hatte das keine Auswirkungen auf die kindlichen Ängste; taten dies jedoch die Väter, führte dies zu weni- ger Ängsten der Kinder. Wenn Väter mit ihren Kindern viel herumtollen, lernen diese, ihre Gefühle zu regulieren. In einer anderen Studie der University of California in Irvine stellte man wiederum Folgendes fest: Väter haben Einfluss darauf, wie sehr Kinder über Selbstkontrolle verfügen und mit anderen kooperieren, denn eine sensiblere Erziehung durch den Vater (und auch durch Mutter) ging mit mehr Selbstkontrolle und Kooperation einher.

Ich mag an meinem Papa am liebsten, dass er super Geschichten erzählen kann, dass er eigentlich immer für mich da ist und auch immer schöne, geschmackvolle Geschenke für uns Mädels hat und er auch immer Späße mit uns macht. Er versucht, meine Träume zu erfüllen, und das finde ich sehr nett von ihm, auch wenn ihm vieles nicht möglich ist. Außerdem ist er punkto Schule nicht so streng wie Mama, das mag ich auch sehr an ihm.

Ilvy Sue

Durch den Vater lernen Kinder zudem, dass es noch eine andere Bezugsperson als die Mutter gibt. Während Mütter Kinder gebären und anfangs primär ernähren, hat auch der Bezug zum Vater Vorteile für das Kind: In der Entwicklungspsychologie wird mittlerweile die Rolle des Vaters ebenso betrachtet: Väter helfen dem Kind, die Welt zu erkunden, und sie spielen meist anders – im Sinne von aktiver und wilder – mit den Kindern als Mütter. Sie versuchen, ihren Nachwuchs herauszufordern, und fördern dadurch dessen Entwicklung. Robert Richter und Eberhard Schäfer betonen in „Das Papa-Handbuch“, dass Väter sich Zeit für ihre Kinder nehmen und sich mit ihnen beschäftigen sollen. Es sei nämlich erwiesen, dass Kinder, deren Väter aktiv in der Erziehung mitwirken, anderen in der geistigen und körperlichen Entwicklung voraus sind und dass diese Kinder selbstständiger sind und weniger ängstlich. Eine gute Beziehung zum eigenen Vater und dessen Mitwirken in der Erziehung hat langfristige positive Auswirkungen auf die Kinder, so das Fazit verschiedener Studien.

Ich mag an meinem Papa, dass er nett ist und gut riecht. Er erlaubt uns mehr lustige Sachen, bei ihm dürfen wir alle drei ins Trampolin. Papa vergisst am Abend nie auf unseren Gute-Nacht-Kuschler und er baut auch Spielzeug für mich. Einmal hat Papa mit mir ein Bügelperleneinhorn gebastelt. Wir essen auch gerne Süßigkeiten, besonders Kekse. Wir teilen dann nur mit Mama. Als wir einmal im Familypark waren, ist Papa mit uns das Entenkarussell gefahren. Auch mit dem großen Karussell ist er mit mir gefahren und ich durfte auf einem Pferd sitzen. Sonst kuschle und tratsche ich gerne mit meinem Papa. Ich kann ihm alles erzählen. Mein Papa kann gut Mathe und er hilft mir, wenn ich etwas nicht verstehe. Auch sonst weiß er ganz viel und kann mir alles erklären.

Beatrice

Der Papa, der reist öfters mit mir. Der Papa rauft mit mir, wenn ich das will. Ich liebe an ihm, dass er immer für mich da ist und, dass er immer merkt, wenn ich ein schlechtes Gewissen habe und wenn ich zu meiner Freundin will, sagt er immer wir werden sie bald besuchen. Ich mag gerne an ihm, dass er immer mit mir Fahrrad fahren geht. Ich liebe an ihm, dass wenn ich trau- rig bin, er mich tröstet. Papa ist immer sehr nett und lustig. Papa, ich lieb dich!

Marie
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Barbara Fohringer

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