Blackouts, Lockdowns und Hitzesommer – wie bereite ich meine Familien auf Extremsituationen vor (ohne mich dabei verrückt zu machen)? Prepping-Experte Sven Grabau über Notfallapotheke, Konservendepots und sein Ratgeberbuch „Prepping für Familien“
Inwiefern unterscheidet sich die Vorbereitung – das Prepping für Notfälle und Extremsituationen – für Familien mit Kindern zu den Vorbereitungen von Haus- halten ohne Kinder?
Welche Krisenszenarien sind denn in Ihren Augen die wahrscheinlichsten und wie bereitet man sich vor – beispielsweise auf einen Stromausfall, Extremwetter oder eine weitere Pandemie – ohne sich verrückt zu machen?

Die weltweite Pandemie 2020 mit Lockdowns oder auch Panikkäufen ist sicher eine der größten weltweiten Krisensituationen der vergangenen Jahre. Sie schreiben in ihrem Buch: „Die Welt wird nicht untergehen. Es wird schlimmstenfalls aufgrund des Klimawandels etwas schwieriger werden auf ihr zu leben.“ Haben Sie den Eindruck, dass die Bevölkerung heute besser auf Krisen vorbereitet ist als noch 2020?
Ihr Buch liefert auch zahlreiche praktische Checklisten für Notfälle und Extremsituationen. Was sollten Familien mit Kindern immer griffbereit haben?

Wie viel Platz und Zeit nimmt ein solides Prepping für die Familie in Anspruch?
Was raten Sie Familien, die sich z.B. auf immer wahrscheinlich werdende Hitzeperioden während der Sommer- monate vorbereiten wollen?

Und ganz speziell in Hinblick auf Kinder: Lässt sich Prepping innerhalb der Familie spielerisch üben und einen gesunden Umgang mit möglichen Krisensituationen erlernen?
„Vom Nachspielen größerer Krisensituationen rate ich tendenziell eher ab, da das schnell unnötig Angst auslösen könnte.“
Sven Grabau Prepping-Experte und Blogger
