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Home » Sicher auf dem Fahrrad unterwegs
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Sicher auf dem Fahrrad unterwegs

Sandra LobnigVon Sandra LobnigSeptember 11, 2024Aktualisiert:März 7, 20265 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Auch für Kinder ist das Fahrrad ein ideales Transportmittel. Für die nötige Sicherheit beim Radeln braucht es ein gut ausgebautes Radverkehrsnetz, unbedingt einen Fahrradhelm und Wissen darum, wie man sich im Straßenverkehr verhält.

1. Zum aktiven Aufpassen anregen.

Ein Kind soll beim Fahrradfahren nicht nur auf die Zurufe seiner Eltern achten, sondern mit der Zeit lernen, sich selbst im Straßenverkehr zurecht zu finden. Deshalb: Nicht permanent zur Vorsicht ermahnen. Lieber dem Kind zeigen, welche Regeln zu beachten sind, wie es anderen Verkehrsteilnehmern anzeigt, was es vorhat und wie es erkennt, was andere vorhaben.

2. Alleine fahren üben.

Kinder dürfen erst ab bestandener Fahrradprüfung ab 10 Jahren bzw. ohne Prüfung ab 12 Jahren alleine mit dem Fahrrad unterwegs sein. Idealerweise bereiten Eltern ihr Kind auf das alleine Fahren vor, indem sie bestimmte Strecken zusammen mit ihm üben.

3. Sicher Radfahren lernen.

Für die ersten Versuche auf dem Rad ist eine sichere Umgebung wichtig. Ein nicht benutzter Parkplatz am Wochenende eignet sich dafür gut, aber auch eine kaum befahrene Straße. Kommen hin und wieder doch ein Auto oder andere Verkehrsteilnehmer vorbei, lernt das Kind von Anfang an, gut zu schauen, ob der Weg frei ist.

© Shutterstock

4. Helm nicht vergessen.

Der Wassermelonentest ist eindeutig: Lässt man eine Melone aus Hüfth.he fallen, bricht sie beim Aufprall auseinander. Steckt man die Melone vor dem Fall in einen Fahrradhelm, bleibt sie unversehrt. Was für die Melone gilt, gilt auch für den Kopf. Ein Helm absorbiert die Energie, die beim Aufprall in Folge eines Unfalls entsteht und schützt vor Kopfverletzungen. Kinder unter 12 Jahren sind verpflichtet, einen Helm zu tragen, Jugendliche und Erwachsene sollten auch nicht drauf verzichten.

5. Vor oder neben dem Kind fahren.

Erwachsene meinen oft, es sei sicherer hinter dem Kind zu radeln und mit ihm durch Zurufe in Kontakt zu bleiben. Der Eindruck täuscht. Ein Kind ist im Straßenverkehr häufig überfordert, an einem vorausfahrenden Erwachsenen kann es sich orientieren. Mit einem Rückspiegel am Rad kann man das Kind hinten im Auge behalten. Seit einiger Zeit ist es erwachsenen Begleitpersonen aber auch fast überall erlaubt, auf der Straße neben einem Kind unter 12 Jahren zu fahren.

6. In der Spur fahren.

Kinder sind beim Radfahren von Anfang an von sich aus experimentierfreudig und steigern dabei automatisch ihr Radlerkönnen. Sie fahren Kurven, weichen Hindernissen aus, bremsen und werden wieder schneller. Ausdrücklich üben sollte man mit ihnen vor allem eine Sache: In der Spur zu fahren. Im Straßenverkehr ist unerlässlich, dass ein Kind weiß, es darf nicht ausscheren.

© Shutterstock

Um die Sicherheit beim Fahrradfahren für Kinder zu gewährleisten, ist neben individuellen Maßnahmen wie dem Tragen von Schutzausrüstung und geschultem Verhalten im Verkehr eine gut ausgebaute Infrastruktur notwendig. Je durchgängiger zum Beispiel das Radverkehrsnetz ist, desto sicherer sind auch Kinder auf den Straßen unterwegs. Für die Stadt Wien hat die Radlobby dafür ein ‚Basisnetz‘ entworfen, das eine Idealversion der Hauptradverbindungen skizziert. „Leider liegen die derzeitigen Umsetzungen der Stadtregierung quantitativ deutlich unter den Wahlversprechen“, sagt Valentin Eisendle von der Radlobby. Er begrüßt zwar Projekte wie die neu errichtete Fahrradstraße in der Argentinierstraße in Wien oder den Murtalradweg in Graz. „Es darf aber nicht bei einzelnen Vorzeigeprojekten bleiben. Wichtiger ist das Radverkehrsnetz flächendeckend auszubauen.“ Eisendle selbst bringt seinen Sohn jeden Tag mit dem Fahrrad zum Kindergarten. Er weiß aus eigener Erfahrung, wie ausschlaggebend sichere und vor allem durchgängige Radwege und Fahrradstraßen für Eltern sind, damit sie sich für das Fahrrad entscheiden.

MEIST KFZ-LENKER UNFALLVERURSACHER

In welcher Form Radinfrastruktur in Wien und an anderen Orten Österreichs gebaut wird, hängt von den Gegebenheiten ab. „Es gibt Hauptrouten, auf denen ein baulich getrennter Radweg sinnvoll ist, anderswo ist eine Fahrradstraße deutlich besser. Gemischte Geh- und Radwege sollten nur auf schwach frequentierten Wegen zur Anwendung kommen“, sagt Eisendle. Die Radlobby fordert außerdem innerorts eine Regelgeschwindigkeit für Autos von 30 km/h. Bei drei Viertel aller Unfälle zwischen Rad und Kfz mit Verletzungsfolge sind die Kfz-Lenker die Unfallverursacher. Sind Autos weniger schnell unterwegs, lassen sich einerseits Unfälle vermeiden, andererseits sinkt die Verletzungsgefahr bei einem Zusammenstoß.

MINDESTABSTAND BEIM ÜBERHOLEN

2022 wurde die Straßenverkehrsordnung novelliert, was das Radfahren mit Kindern sicherer macht. „Wir haben uns jahrzehntelang auf ausdrücklichen Wunsch unserer Mitglieder für einen gesetzlich definierten Mindestabstand beim Überholen von Radfahrern eingesetzt. Dieser ist nun in der StVO verankert und beträgt 1,5 Meter innerorts und zwei Meter außerorts. „Außerdem dürfen Erwachsene auf der Straße neben Kindern unter 12 Jahren mit Ausnahme von Schienenstraßen fahren. Das ist eine große Erleichterung für erwachsene Begleitpersonen.“ Um aufzuzeigen, wie viel Spaß Radfahren macht und wie wichtig die kindgerechte Gestaltung von Straßen ist, initiiert die Radlobby mit Partnern in ganz Österreich die ‚Kidical Mass‘. Auf Fahrraddemos erobern Kinder und Erwachsene auf Rädern die Straßen. Tausende Teilnehmer drücken dabei fröhlich das aus, wovon auch Valentin Eisendle zutiefst überzeugt ist: „Das Fahrrad ist ein ideales Transportmittel für alle Altersgruppen, auch für Familien und Kinder.“

www.radlobby.at

www.kidicalmass.at

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Sandra Lobnig

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