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Home » So klappt’s mit dem Taschengeld
Erwachsen werden

So klappt’s mit dem Taschengeld

Herta ScheidingerVon Herta ScheidingerDezember 28, 2017Aktualisiert:Feber 27, 20264 Minuten Lesezeit
© Petra Bork/pixelio
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Das Thema Taschengeld stellt viele Eltern vor Probleme. familiii sagt, wann man Kindern wie viel Taschengeld geben kann.

Wer sein Kind zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Geld erziehen will, kann mit dem Taschengeld den ersten Schritt dazu tun. Es sollten jedoch einige Grundregeln beachtet werden.

Den Umgang mit Geld zu lernen und dessen Wert zu begreifen, ist für Kinder besonders wichtig. Und es gilt: Je früher damit begonnen wird, desto besser. Auch wenn Vorschulkinder mit dem Begriff Geld noch nicht wirklich viel anfangen können, so beobachten sie im Alltag doch genau, wie die Eltern damit umgehen und wofür  man es braucht. Spätestens wenn das Kind in die Schule kommt, ist es soweit, den eigenständigen Umgang mit Geld zu lernen und auch Verantwortung dafür zu  übernehmen. Das geeignete Mittel dafür: das Taschengeld. Doch welche Regeln gelten, wenn man dem Nachwuchs eigenes Geld in die Hände gibt?

Den Umgang mit Geld lernen

Eine aktuelle Integral-Umfrage im Auftrag der Erste Bank und Sparkassen bestätigt, dass Kinder den Umgang mit Geld durch das Taschengeld lernen. So sprechen für neun von zehn Österreichern folgende Motive fürs Taschengeld: das Erlernen, das eigene Geld einzuteilen, den Wert eines Geldbetrages einzuschätzen, Verantwortung zu übernehmen und den unabhängigen Umgang sowie den Sinn des Sparens zu erkennen. Acht von zehn der in der Studie Befragten meinen, dass Kinder und Jugendliche durch eigenes Taschengeld auch lernen, Bedürfnisse aufzuschieben, weil sie Prioritäten setzen und sparen müssen. Rund drei Viertel der Bevölkerung sind der Ansicht, dass der Umstand, Geld für eigene Wünsche zur Verfügung sowie die Entscheidungsbefugnis darüber zu haben, Konflikte reduziert.

Die passende Höhe

Ab welchem Alter ist Taschengeld nun sinnvoll? „Der Schuleintritt ist der geeignete Zeitpunkt, um die ersten eigenen Schritte in die Welt des Geldes zu wagen. Im Volksschulalter können Kinder bereits ein Gefühl für Mengen und Größen entwickeln. Jetzt kann auch der Blick für Geld als Zahlungsmittel geschärft werden. Kinder sind schon in der Lage, kleine Beträge zu addieren und ein Verständnis für Preise und den Wert von Geld zu erlangen“, so die Ärztin und Psychotherapeutin
Martina Leibovici-Mühlberger.
Und wie viel Taschengeld ist für welches Alter geeignet? „Es gibt eine einfache Formel: Bei Kindern empfehlen wir 30 bis 50 Cent, multipliziert mit dem Lebensjahr
des Kindes pro Woche. Bei Jugendlichen sind es zwei bis 3,60 Euro mal dem Alter des Teenagers pro Monat “, empfiehlt Philip List, Leiter des Erste Financial Life Park. Nimmt man das als Berechnungsgrundlage her, so ergibt das rund 323 Millionen Euro pro Jahr, die als Taschengeld in die Hände der Sechs- bis 19-Jährigen fließen. „Diese Hochrechnung muss man allerdings nüchtern betrachten, denn nicht jedes Kind bekommt wöchentlich oder monatlich Taschengeld. Dennoch lässt diese Summe aufhorchen. Denn wie Kinder damit umgehen und was sie damit machen, wird vor allem von den Eltern beeinflusst. Diese müssen ihre Sprösslinge im Umgang mit Geld schulen“, so List weiter.
Die Höhe des Taschengelds richtet sich jedoch auch nach verschiedenen anderen Faktoren – etwa dem Familieneinkommen, den finanziellen Belastungen oder der Anzahl der Geschwister. Empfehlungen können daher nur eine Richtgröße für die individuelle, auf die Familie abgestimmte Höhe des Taschengelds sein. Bevor ein Betrag festgesetzt wird, ist es sinnvoll, gemeinsam mit dem Kind herauszufinden, welche Bedürfnisse im Lauf einer Woche entstehen. Die so eruierten Kosten können in eine Liste eingetragen werden. Ist das Kind im Teenageralter, kommt hinzu, dass es mehr Zeit in der Schule und unterwegs verbringt und sich deshalb oft selbst verpflegen muss. Viele Teenager wollen auch angesagte Bekleidung selbst auswählen und kaufen, all diese Kosten müssen von den Eltern gesondert berücksichtigt werden.
Für Kinder ab dem 13. Lebensjahr ist Taschengeld als „Übungskapital“ ein äußerst effizientes Mittel, um für das spätere Erwachsenenleben gerüstet zu sein.  Teenager können so die vorausschauende Planung und den Überblick über längere Zeiträume risikolos trainieren. Darum ist es sinnvoll, das Taschengeld nicht
mehr wöchentlich, sondern monatlich an Kinder im Teenageralter auszuzahlen. Wird ein Haushaltsplan geführt, so kann man am Monatsende sehen, ob das festgesetzte Budget den tatsächlichen Bedürfnissen entspricht.




Spezielles Taschengeldkonto

Wird nicht das ganze Taschengeld ausgegeben oder will das Kind auf ein besonders Ziel hin sparen, werden von den Banken eigene Kinder- oder Jugendkonten für Taschengeld, Verdienst oder Geldgeschenke angeboten. „Ein eigenes Konto kann dem Kind helfen, den Weg seines Geldes nachzuverfolgen. Bargeld ohne  Aufzeichnungen hat für Jugendliche nämlich oft den Charakter eines Mirakels, das sich in Luft auflöst“, so Leibovici-Mühlberger. Anhand der Kontoauszüge und der Infos per Internetbanking kann das Kind jederzeit sehen, über wie viel Geld es verfügt. Auch die Verzinsung ist auf diesen speziellen Konten meist ansprechend und liegt zwischen 1,5 und 2,5 Prozent. Dazu kommen noch kleine Goodies.

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Herta Scheidinger

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