Close Menu
familiiifamiliii
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
Mein Konto
  • ABO
  • Einloggen
  • Mein Konto

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!

Anmelden

Jetzt anmelden | Passwort vergessen?
Was ist angesagt?
Feber 10, 2026

Sanft zurück zu deiner starken Mitte

Feber 10, 2026

Spaß und Sicherheit bei Heimwerkerprojekten

Feber 9, 2026

ChatGPT sicher in der Familie nutzen

Facebook Instagram YouTube TikTok
Anzeige
  • Sanft zurück zu deiner starken Mitte
  • Spaß und Sicherheit bei Heimwerkerprojekten
  • ChatGPT sicher in der Familie nutzen
  • 94 Prozent der Jugendlichen nutzen KI-Chatbots
  • Kocht mit Checker Tobi
  • Wenn das Internet schneller ist als die Erziehung
  • Endlich Oma! Endlich Oma? So kann das Miteinander von Großeltern, Kindern und Enkelkindern gelingen
  • familiii Umfrage: soll der Lateinunterricht an den AHS bleiben oder reduziert werden?
  • Startseite
  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Facebook Instagram YouTube TikTok
familiiifamiliii
Login Mitglied werden
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
familiiifamiliii
Home » „Kinder wissen, welche Knöpfe sie bei Eltern drücken müssen“
Erwachsen werden

„Kinder wissen, welche Knöpfe sie bei Eltern drücken müssen“

Sandra WobrazekVon Sandra WobrazekOktober 3, 2019Aktualisiert:Feber 26, 20263 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email WhatsApp Copy Link

Kommunikationstrainerin & Bloggerin Jeannine Mik und Coach & Familienberaterin Sandra Teml- Jetter über ihr Buch „Mama, nicht schreien!“.

Wie ist es zum Buch „Mama, nicht schreien!“ gekommen?
Jeannine Mik: Die Idee zum Buch wurde inspiriert durch den meistgelesenen, gleichnamigen Artikel auf meinem Blog Mini and Me. Darin beschreibe ich eine sehr schwierige Situation und meinen folgenden Entschluss, meine Tochter nicht mehr anzuschreien. Nach wie vor gelingt es mir nicht immer, gelassen zu bleiben. Aber diese intensive Szene damals hat etwas in mir bewegt. Es war der Beginn einer spannenden, mitunter auch turbulenten Reise.

Warum macht kaum jemand Eltern so wütend wie die eigenen Kinder?
Mik: Weil sie uns so nahe sind und uns so gut kennen, zum Beispiel. Sie wissen, welche Knöpfe sie drücken müssen, um uns aus der Reserve zu locken. Das tun Kinder aber nicht, weil es so „super“ ist, sondern mitunter auch, um uns zu helfen, wieder ins Spüren zu kommen.
Sandra Teml-Jetter: In Stresssituationen ist am wichtigsten, dass man bemerkt, was sich im Körper tut. Man sollte sich folgende Fragen stellen „Wie merke ich, dass ich wütend werde?“. In unserem Notfallplan C.I.A. geht es nicht darum, dass man die Wut nicht mehr spürt, sondern, dass man den Automatismus stoppt.

Wie kann man mit dem schlechten Gewissen umgehen, nachdem man sein Kind angeschrien hat?
Teml-Jetter: Wenn man sich danach nicht gut fühlt, ist es ein Zeichen, dass man nicht authentisch gehandelt hat und es ein Fehler war. Man kann ihn als etwas sehen, das man nehmen und korrigieren kann. Denn es ist ziemlich sicher, dass unsere Kinder uns erneut in so eine Situation bringen werden – und wir es dann besser machen können.

Die Themen in unserem Buch berühren die allermeisten Eltern.

Jeannine Mik & Sandra Teml-Jetter, Buchautorinnen

Das „ungesunde Emotionsmanagement“ spielt im Buch ebenfalls eine Rolle …
Mik: Ungesund ist das Management meiner Emotionen dann, wenn ich nicht bewusst mit ihnen umgehe. Also wenn ich Gefühle zum Beispiel rausschreie oder runterschlucke. Auswege? Sich der Realität stellen – sprich: meiner Unfähigkeit – und die Entscheidung fällen, mich ändern zu wollen, dazulernen zu wollen, und dafür auch mutig genug sein. Ich muss als Erwachsene auch erkennen, dass ich alleine für die Qualität der Beziehung zu meinem Kind verantwortlich bin.
Teml-Jetter: Ich glaube, dass wir immer noch keine familiäre Gesprächskultur entwickelt haben. Wenn zum Beispiel alle am Tisch sitzen, soll jeder das sagen, was er zu einem Thema meint. Dann darf man alles darlegen, und jeder fühlt sich gehört, und es wird nicht alles sofort vom Tisch gewischt. Die Eltern sollen das natürlich in Betracht ziehen, aber die letzte Entscheidungsgewalt sollen in einer Familie immer auch die Eltern haben.

© Random House GmbH – Mama, nicht schreien! Jeannine Mik, Sandra Teml-Jetter. Kösel Preis: 16,90 Euro

Weitere spannende Beiträge:

Share. Facebook Twitter Pinterest Email WhatsApp Copy Link
Sandra Wobrazek

Ähnliche Beiträge

familiii Umfrage: soll der Lateinunterricht an den AHS bleiben oder reduziert werden?

Feber 6, 2026 Bildung

Lernquadrat Semesterferien Intensivkurse

Jänner 23, 2026 Bildung

Für junge Menschen gehören Leistungsprinzip und Solidarität zusammen

Jänner 22, 2026 Bildung

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.

Familiii.at
Neueste Beiträge

Sanft zurück zu deiner starken Mitte

Spaß und Sicherheit bei Heimwerkerprojekten

ChatGPT sicher in der Familie nutzen

94 Prozent der Jugendlichen nutzen KI-Chatbots

Bleiben Sie in Kontakt
  • Facebook
  • Instagram
  • YouTube
  • TikTok
Nicht verpassen
Gesund bleiben

Sanft zurück zu deiner starken Mitte

Malu WinklerFeber 10, 20264 Minuten Lesezeit

In der Schwangerschaft durchläuft dein Körper schon erste große Veränderungen. Der Babybauch wächst, dein Hormonhaushalt stellt…

Feber 10, 2026

Spaß und Sicherheit bei Heimwerkerprojekten

Feber 9, 2026

ChatGPT sicher in der Familie nutzen

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
Familiii.at
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • YouTube

Österreichs erste Multi-Media-Community für Eltern und Kinder mit dem Ziel, den buntesten und anspruchsvollsten Familien-Club in Österreich aufzubauen. familiii dient der Förderung des Miteinanders innerhalb der Familie und dem intensiven Erfahrungsaustausch.

Menü

  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen

Links

  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Partner von familiii

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!

Copyright © 2026 Familiii.at. All rights reserved. Developed by studiopetrov.com & picassa.at

Geben Sie den Suchbegriff oben ein und drücken Sie Enter, um zu suchen. Drücken Sie Esc, um abzubrechen.

Sign In or Register

Welcome Back!

Login below or Register Now.

Lost password?

Register Now!

Already registered? Login.

A password will be e-mailed to you.