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Home » 10 Tipps gegen Prüfungsangst
Bildung

10 Tipps gegen Prüfungsangst

Helene TumaVon Helene TumaNovember 29, 20186 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Vor einer Prüfung nervös zu sein, ist normal. Wenn Kinder aber schon Tage vor einer Prüfung panisch reagieren, ist es wichtig, das Kind positiv zu unterstützen. Einige Tricks helfen dabei.

Man steht an der Tafel, hat schweißnasse Hände, Sekunden fühlen sich wie Stunden an, und im Kopf herrscht absolute Leere. Der sorgsam gelernte Prüfungsstoff ist plötzlich weg, eine Panikattacke droht. Was wie ein Albtraum klingt, ist für viele Schüler Realität. Sie leiden unter Prüfungsangst. Geht die Nervosität vor Prüfungen, Schularbeiten oder Referaten über das übliche Maß hinaus, ist Unterstützung gefragt.

Symptome der Prüfungsangst

Hilft einem normale Nervosität sogar dabei, sich besser zu konzentrieren, so ist Prüfungsangst ein ernst zu nehmendes Problem. Laut einem Forschungsbericht des Bildungsministeriums sind je nach Altersstufe 40 bis 50 Prozent der Schüler „manchmal“ oder „oft“ von Prüfungsangst betroffen. „Prüfungsangst macht sich auf physischer und psychischer Ebenen bemerkbar. Zur physischen Ebene gehören beispielsweise Angespanntheit, Übelkeit, Kopf- und Bauchschmerzen, Schwitzen, Zittern, Schwindel, Schlafstörungen, Rauschen im Kopf, kalte Hände. Auf der psychischen Ebene kennen wir etwa exzessives Lernen oder Lernverweigerung, aber auch negative Gedanken über die eigene Leistung“, so Kinder- und Jugendcoach Nicole Stolz.

Prüfungsangst kennt also unterschiedliche Symptome und hängt vom Kind ab, da jedes Kind anders reagiert. Die Persönlichkeit des Kindes, aber auch der Grund für die Angst spielt hier eine Rolle. Eltern sollten gemeinsam mit ihren Kindern versuchen, die Ursachen für die Angstzustände zu ergründen. „Wichtig ist, dass Sie mit Ihrem Kind darüber reden und herausfinden, was die Ursachen der Ängste sind. Ist es die Angst vor dem Versagen, die Angst vor einer Blamage vor der Klasse, die Angst vor einer Reaktion eines Lehrers oder einer Lehrerin oder die Angst vor negativen Konsequenzen“, weiß Lernexperte Konrad Zimmerman, Geschäftsführer von LernQuadrat. Das Erkennen der Gründe für die Prüfungsangst ist ein wichtiger Schritt, denn nur kann man gezielt daran arbeiten.

Lernen mit System

Wichtig ist, dass Kinder mit System lernen. Dazu gehört, sich Überblick über den gesamten Stoff zu verschaffen und mit einfachen Aufgaben zu beginnen. „Schüler sollte man bei Aufgaben, die schwierig sind, nicht alleine lassen, sondern Hilfestellungen anbieten. Am besten wird jede Übungs- oder Lernphase positiv beendet und der Erfolg bewusst auch ein bisschen gefeiert. Bitte spielen Sie mit den Kindern keinen negativen Szenarien in Gedanken durch, was alles passieren könnte, wenn die Prüfung danebengeht. Positive Gedanken wirken Wunder“, so Konrad Zimmermann. Geht es um ein Referat oder eine mündliche Prüfung, ist es hilfreich, den Text oder den Stoff laut mehrmals vorzusagen. Am besten in eigene Worte kleiden und jemandem vortragen, das kann ein Elternteil oder auch ein Freund sein. Je besser der Stoff sitzt, desto einfacher kann er dann in Stresssituationen abgerufen werden.

Dem Stress durch Bewegung Luft verschaffen

Nicole Stolz

Auf die Prüfung einstimmen

Eine gute Methode, mit Ängsten umzugehen, ist, die Situation, die Ängste hervorruft, im Geiste durchzuspielen. In einer Fantasiereise können die Kinder die Prüfungssituation durchmachen. Das Kind denkt an die Klasse, an die Tafel, an den Lehrer oder die Lehrerin, die die Prüfung abhalten wird. Das Kind denkt sich die Prüfung bis zum positiven Ende durch und schließt somit mit dem Gedankenspiel ab. „Dann ist die Situation vertraut und nicht mehr neu und ruft somit weniger Ängste hervor. Wenn Sie nun dem Kind einen positiven Anker mitgeben, der es an dieses positive Gedankenexperiment erinnert, kann das Wunder wirken. Denken wir an ein kleines Maskottchen, das das Kind mit einer positiven Stimmung verknüpft. Es kann aber auch ein Geruch sein oder ein positiver Spruch, der beim Kind als Anker wirkt und Zuversicht auslöst“, so Zimmermann.

Techniken und Tricks

Einige Techniken und kleine Tricks helfen, die Angst vor der Prüfung in Schach zu halten. Dazu gehört, noch vor der Prüfung einen Schluck Wasser zu trinken. Tief und bewusst durchatmen beruhigt. Die Hände fest zu Fäusten ballen und dann langsam wieder aufmachen ist hilfreich. Allgemein ist es sinnvoll, sich Entspannungstechniken anzueignen oder autogenes Training anzuwenden. Auch das Tragen des Lieblingsshirts kann helfen, sich wohlerzufühlen. Bei der Prüfung selbst, so rät Zimmermann, sollte man auf seine Haltung achten und das auch vorher schon üben. Wer aufrecht und mit beiden Beinen fest am Boden steht, ist sicherer, der fällt nicht so leicht um und ist standhaft.

Stimmen Sie Ihr Kind positiv ein!

Konrad Zimmermann

Reaktion bei schlechten Noten

Bei einer schlechten Note ist es zunächst wichtig, die Enttäuschung des Kindes zu akzeptieren. Gar nicht hilfreich sind Bestrafungen wie Hausarrest oder Handy- und Fernsehverbot. Auch das Thema mit der sicherlich gut gemeinten Floskel „beim nächsten Mal wird alles viel besser“ zu beenden, ist der falsche Weg. Denn das baut weiteren Druck auf das Kind auf, die Angst steigert sich, und es entsteht ein Teufelskreis. „Gehen Sie am nächsten Tag mit ihrem Kind spazieren, schaffen Sie eine entspannte Atmosphäre. Kaufen Sie beispielsweise ein Eis und versuchen Sie, gemeinsam herauszufinden, was genau bei der Prüfung passiert ist“, rät Kinder- und Jugendcoach Nicole Stolz.

Medikamente gegen Prüfungsangst

Medikamente, homöopathische Tropfen, Globuli und anderes können kurzfristig für Kinder eine Hilfestellung sein, um ruhiger an eine Prüfung heranzugehen. Nicole Stolz: „Allerdings sollten sie nicht als alleinige Behandlungsform angesehen werden, da dadurch eine Form der Abhängigkeit entsteht. Das Ziel sollte immer sein, dass das Kind am Ende selbstbestimmt die Situation meistern kann.“

10 Tipps gegen Prüfungsangst

10 tipps prüfungsangst
© familiii

1. Gut vorbereiten: Es ist wichtig, rechtzeitig mit dem Lernen zu beginnen und dazwischen Pausen einzulegen. Wer erst einen Tag vor der Schularbeit mit dem Lernen beginnt, kann nicht nachhaltig lernen.
2. Proben: Einfach die Situation mit Eltern, Geschwistern oder Freunden durchspielen. Das hilft besonders bei mündlichen Prüfungen und Referaten.
3. Genügend Schlaf: Ausgeruht kann man sich besser konzentrieren. Deshalb am Tag vor der Schularbeit rechtzeitig ins Bett gehen.
4. Lernmantra: Nichts geht über eine positive Einstellung. Sätze wie „Ich schaffe das“ oder „Ich kann das“ helfen, das Selbstbewusstsein zu stärken.
5. Glücksbringer: Um das positive Gefühl zu stärken, helfen auch kleine Halbedelsteine, Stofftiere usw.
6. Bequeme Kleidung: Enge Hosen, schlecht sitzende Shirts oder kratzende Pullover machen die Sache nicht besser. Um sich wohler zu fühlen, sollte man zum Lieblingsshirt greifen.
7. Entspannungsübungen: Damit erst gar keine Panik aufkommt, vor oder während der Schularbeit Übungen zur Entspannung machen. Am einfachsten ist es, zehn tiefe, langsame Atemzüge zu machen.
8. Nicht anstecken lassen: Sind die Klassenkameraden nervös, lässt man sich auch leicht von der aufkeimenden Panik anstecken. Es hilft, sich vor Schularbeiten und Tests von den Klassenkameraden fernzuhalten.
9. Leichte Aufgaben zuerst: So hat man gleich zu Beginn ein Erfolgserlebnis. Bleibt man bei einer schwierigen Aufgabe hängen, einfach zur nächsten übergehen. So geht keine wertvolle Zeit verloren. Zur schwierigen Aufgabe einfach später zurückkehren.
10. Aufgaben abdecken: Bei Konzentrationsschwierigkeiten oder Panik, weil es so viele Aufgaben sind, die Aufgaben abdecken, so dass nur die Aufgabe sichtbar ist, die gerade gelöst wird.




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Helene Tuma

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