Close Menu
familiiifamiliii
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
Mein Konto
  • ABO
  • Einloggen
  • Mein Konto

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!

Anmelden

Jetzt anmelden | Passwort vergessen?
Was ist angesagt?
Feber 10, 2026

Sanft zurück zu deiner starken Mitte

Feber 10, 2026

Spaß und Sicherheit bei Heimwerkerprojekten

Feber 9, 2026

ChatGPT sicher in der Familie nutzen

Facebook Instagram YouTube TikTok
Anzeige
  • Sanft zurück zu deiner starken Mitte
  • Spaß und Sicherheit bei Heimwerkerprojekten
  • ChatGPT sicher in der Familie nutzen
  • 94 Prozent der Jugendlichen nutzen KI-Chatbots
  • Kocht mit Checker Tobi
  • Wenn das Internet schneller ist als die Erziehung
  • Endlich Oma! Endlich Oma? So kann das Miteinander von Großeltern, Kindern und Enkelkindern gelingen
  • familiii Umfrage: soll der Lateinunterricht an den AHS bleiben oder reduziert werden?
  • Startseite
  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Facebook Instagram YouTube TikTok
familiiifamiliii
Login Mitglied werden
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
familiiifamiliii
Home » Die unendliche Geschichte
Bildung

Die unendliche Geschichte

adminVon adminDezember 27, 20195 Minuten Lesezeit
© Shutterstock/familiii
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email WhatsApp Copy Link

Konflikte zwischen Eltern und Lehrern sind so alt wie das Schulwesen selbst. Dabei ist klar festgelegt, was Lehrer dürfen und was nicht. Immer hilfreich bei Diskussionen: Emotionen rausnehmen und darüber reden.

Die Herbstzeit ist auch die Zeit der Elternsprechtage. Bei Mamas und Papas in ganz Österreich dürften sie dabei wohl ebenso wenig auf der Liste der zehn beliebtesten Herbst-Aktivitäten stehen wie bei Lehrern. Eine der Hauptgründe: Nicht selten reden beide Parteien aneinander vorbei, Eltern beschweren sich darüber, dass der Nachwuchs zu viele Hausaufgaben oder ungerechte Benotung bei Tests und Schularbeiten bekommt. Die Pädagogen wiederum erklären dann, dass die Schüler den Unterricht stören, keine Hausaufgaben erledigen oder immer zu spät kommen.

Nachfragen und das Gespräch suchen

Es ist ein ewiger Kreislauf, der nicht selten in Konflikten endet: Lehrer, die Schüler fragen, ob Dummheit in der Familie liegt, oder Eltern, die schon mal mit dem Rechtsanwalt in der Schule auftauchen – Vorfälle, die zwar nicht zum Alltag, jedoch auch nicht ins Reich der schulischen Legenden gehören. Dabei ist an sich klar geregelt, welche Pflichten und Rechte Lehrer ebenso wie Eltern haben. Trotz allem kochen die Gemüter regelmäßig hoch. Einer der Hauptgründe ist, dass Eltern der Ansicht sind, dass die Kinder zu schlecht benotet beziehungsweise unfair behandelt werden. Elisabeth Rosenberger, Präsidentin des Bundesverband der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen Österreichs, rät in diesem Fall: „Fakten sammeln, die Schularbeit kopieren und sich mit anderen Eltern austauschen, wie der Fehler bei den anderen Schülern gewertet wurde. Man soll auch den Elternverein informieren, den es an jeder Schule gibt. Möglicherweise hat der oder die Vorsitzende Erfahrung mit dem Lehrer, und es ist bereits bekannt, dass er sehr streng benotet oder auf etwas Bestimmtes großen Wert legt.“ Was jedoch in jedem Fall getan werden soll: dass man das Gespräch mit dem Lehrer sucht. Wer Angst hat, dass sein Kind darunter leiden könnte, sollte dies mit dem Elternverein besprechen. Eine Möglichkeit: „Dass der oder die Vorsitzende mit dem Lehrer oder der Lehrerin spricht, quasi als neutrale Person.“

© Shutterstock – Verbale Erniedringungen oder sogar körperliche Züchtigungen durch Lehrpersonal sind ebenso verboten wie kollektive Strafen.

Wie weit Lehrer gehen dürfen

Kein Trinken oder Essen im Unterricht, Toilettenbesuche nur in der Pause, keine kurzen Röcke oder bauchfreie Tops – auch was Lehrer den Schülern vorschreiben dürfen, ist gern diskutiertes Thema bei Elternsprechtagen oder in Eltern-WhatsApp-Gruppen. Elisabeth Rosenberger weist darauf hin, dass grundsätzlich in der Schulordnung geregelt wird, was an der Schule getan oder nicht getan werden soll. So kann der Lehrer alle Dinge aus dem Unterricht verbannen, die diesen stören. Auch kann er das Essen während der Stunde verbieten. Ebenso meistens in der Schulordnung geregelt ist der Umgang mit Smartphones in den Pausen und während des Unterrichts. „Dasselbe gilt auch für die Kleiderordnung, etwa, dass bauchfreie Tops und Jogginghosen nicht gewünscht sind. In der Regel sollten Eltern die Schulordnung mit der Schuleinschreibung bekommen und auch unterschreiben, da sie bis zur Eigenberechtigung beziehungsweise bis zum 18. Lebensjahr die Erziehungsberechtigten der Kinder sind.“

© Shutterstock

Keine Kollektivstrafen

Ein ebenso heikles Thema: Disziplinarmaßnahmen. Für Lehrer mitunter die einzige Möglichkeiten, um ihren Schülern klarzumachen, dass ein Verhalten nicht in Ordnung ist, für Eltern meistens überzogenes Handeln, das die Kinder nicht verdient haben. Dabei gibt es auch hier klare Regeln: Kollektivstrafen für alle in der Klasse sind ebenso verboten wie verbale Erniedrigungen oder selbstverständlich körperliche Züchtigungen. Elternvereine-Präsidentin Rosenberger erläutert, dass es nicht erlaubt ist, dass die ganze Klasse die Hausordnung abschreiben muss, nur weil einer der Schüler sich danebenbenommen hat. Was hingegen durchaus zulässig ist: dass der Lehrer das Nachbringen versäumter Pflichten einfordert. „Wenn zum Beispiel ein Schüler oder eine Schülerin permanent stört oder die Hausübung nicht mit hat,“ erklärt Elisabeth Rosenberger, „kann der Lehrer bzw. die Lehrerin sagen, dass dieser in der Freistunde da bleibt – aber man muss natürlich vorher die Eltern informieren. Wichtig ist auch, dass in dieser Zeit sinnvolle Dinge wie etwa die Hausübung gemacht werden.“ Ebenfalls ein Thema: die Frage, wie früh vor einer Schularbeit der Stoff bekanntgegeben werden muss. Antwort: Eine Woche zuvor muss dies geschehen. Was jedoch laut der Elternvertreterin nicht reicht: dass man ein Kind einen Aufgabenzettel abfotografieren und in die WhatsApp-Klassengruppe stellen lässt. Es muss nachweislich den Kindern mitgeteilt worden sein. „Auch hier hilft wieder vor allem eines: das Nachfragen bei anderen Eltern.“

© Shutterstock

Wenn in der Schule nicht alles rund läuft – Tipps zur Konfliktlösung

1. Cool bleiben
Wenn man denkt, das sein Kind der Schule ungerecht behandelt wird, gehen schnell die Emotionen hoch. Doch gerade hier gilt: sich beruhigen und einen klaren Kopf bewahren. In der Aufregung kann man keine klaren Gedanken fassen.

2. Nachfragen
Es kann durchaus vorkommen, dass ein Kind das Verhalten eines Lehrers nicht richtig wahrnimmt oder falsch interpretiert. Deshalb: zuerst beim Kind genau nachfragen und dann mit den Eltern von Klassenkollegen sprechen – manche Probleme lassen sich schon so aus der Welt schaffen .

3. Darüber reden
Unbedingt mit dem Lehrer sprechen – mitunter ist ihm gar nicht bewusst, dass es überhaupt ein Problem gibt. Wenn es hier keine Einsicht gibt, kann man immer noch den Weg in die Direktion wählen. Der Gang zur Bildungsdirektion sollte dann die wirklich letzte Maßnahme sein.

Weitere Infos zum Thema Schule finden Sie hier:

Share. Facebook Twitter Pinterest Email WhatsApp Copy Link
admin

Ähnliche Beiträge

familiii Umfrage: soll der Lateinunterricht an den AHS bleiben oder reduziert werden?

Feber 6, 2026 Bildung

Lernquadrat Semesterferien Intensivkurse

Jänner 23, 2026 Bildung

Für junge Menschen gehören Leistungsprinzip und Solidarität zusammen

Jänner 22, 2026 Bildung

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.

Familiii.at
Neueste Beiträge

Sanft zurück zu deiner starken Mitte

Spaß und Sicherheit bei Heimwerkerprojekten

ChatGPT sicher in der Familie nutzen

94 Prozent der Jugendlichen nutzen KI-Chatbots

Bleiben Sie in Kontakt
  • Facebook
  • Instagram
  • YouTube
  • TikTok
Nicht verpassen
Gesund bleiben

Sanft zurück zu deiner starken Mitte

Malu WinklerFeber 10, 20264 Minuten Lesezeit

In der Schwangerschaft durchläuft dein Körper schon erste große Veränderungen. Der Babybauch wächst, dein Hormonhaushalt stellt…

Feber 10, 2026

Spaß und Sicherheit bei Heimwerkerprojekten

Feber 9, 2026

ChatGPT sicher in der Familie nutzen

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
Familiii.at
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • YouTube

Österreichs erste Multi-Media-Community für Eltern und Kinder mit dem Ziel, den buntesten und anspruchsvollsten Familien-Club in Österreich aufzubauen. familiii dient der Förderung des Miteinanders innerhalb der Familie und dem intensiven Erfahrungsaustausch.

Menü

  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen

Links

  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Partner von familiii

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!

Copyright © 2026 Familiii.at. All rights reserved. Developed by studiopetrov.com & picassa.at

Geben Sie den Suchbegriff oben ein und drücken Sie Enter, um zu suchen. Drücken Sie Esc, um abzubrechen.

Sign In or Register

Welcome Back!

Login below or Register Now.

Lost password?

Register Now!

Already registered? Login.

A password will be e-mailed to you.