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Home » Auslandspraktika: Erfahrungen im Ausland sammeln
Bildung

Auslandspraktika: Erfahrungen im Ausland sammeln

Helene TumaVon Helene TumaJuli 6, 20225 Minuten Lesezeit
© OeAD
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Auslandspraktika während der Lehrzeit sind eine besonders nachhaltige und interessante Chance für junge Menschen, erste internationale Erfahrungen zu sammeln und ihren Horizont zu erweitern.

Lehrlinge bekommen durch ein Auslandspraktikum die Möglichkeit, andere Länder, Leute und Kulturen kennenzulernen. Zudem verbessern sie auch ihre sprachlichen Kompetenzen und können sich neue Arbeitsmethoden und -techniken aneignen und diese im eigenen Unternehmen anwenden. Damit das Praktikum als Ausbildungszeit anerkannt und eine Förderung in Anspruch genommen werden kann, muss es im Berufsfeld des Lehrberufs absolviert werden. Ein allgemein gültiges Mindestalter für ein Praktikum im Ausland gibt es nicht.

„Für Österreichs Unternehmen ist Internationalität ein entscheidender Erfolgsfaktor. Voraussetzung dafür sind Mobilität und Weltgewandtheit der Belegschaft. Bei einem Auslandspraktikum ‚verlieren‘ die Unternehmen zwar für kurze Zeit ihre Lehrlinge. Sie gewinnen aber auf Dauer hochmotivierte und selbstbewusste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wer sich einmal im Ausland behauptet hat, der wird mobiler, eigenständiger und weltoffener zurückkehren. Diese persönlichen und sozialen Kompetenzen sowie die neu erworbenen Fremdsprachen- und Fachkenntnisse sind für die Unternehmen ein enormer Mehrwert“, erklärt Melina Schneider, Abteilungsleiterin Bildungspolitik in der WKÖ. Manche international tätige Unternehmen organisieren die Auslandspraktika ihrer Lehrlinge innerhalb des Konzerns oder gemeinsam mit Partnerbetrieben selbst. Einer davon ist die Rail Cargo Group. Franz Heißenberger, Ausbildungsleiter der Rail Cargo Group: „Mobilität ist das, was unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft bewegt – im wahrsten Sinne des Wortes. Alles, was man dafür tun kann, auch im Ausbildungskontext bei jungen Leuten, sollte man als Chance wahrnehmen. In einem internationalen Unternehmen, wie wir es sind, braucht man ja auch nachhaltig in Zukunft Leute, die einmal in Richtung einer internationalen Karriere gehen möchten. Und dann haben sie durchaus schon den ersten Schritt gemacht.“ Alois Seyrling, Chef des Hotels Klosterbräu & Spa, über die Vorteile eines Auslandspraktikums: „Wir haben 2016 mit dem Ausbildungsprogramm begonnen, mittlerweile waren zehn Lehrlinge im EU-Ausland – von Finnland bis Portugal. Sie haben sich die Locations immer selber ausgesucht. Das gehört zur Selbstständigkeit dazu. So ein Push mit einem ganz neuen Spektrum öffnet ihnen die Augen, sie kriegen Motivation, sie haben Spaß, sie bringen Ideen mit.“

Speditionslogistikerin Nadine Wastl konnte während ihrer Lehrzeit ein Auslandspraktikum absolvieren. „Meine Motivation war, dass es eine unglaubliche Chance ist, die nicht jedes Unternehmen bietet. Ich wollte diese Chance auf jeden Fall nutzen und andere Kulturen kennenlernen und internationale Erfahrungen sammeln. Ich bin dadurch auf jeden Fall selbstständiger geworden. Und ich glaube, es hat mir auch ein bisschen mehr gezeigt, was ich will, wo ich mich hin entwickeln will.“ Tischlereitechniker Julian Fink bekam von seinem Ausbildungsbetrieb ebenfalls die Möglichkeit, einen Teil der Lehrzeit im Ausland zu verbringen: „Es ist auf jeden Fall etwas für jeden Lehrling, weil man kann so viel daraus mitnehmen. Ich habe dort extrem viel lernen dürfen und konnte auch einige Eindrücke mitnehmen. Gerade was Internationalität betrifft habe ich sehr viel dazugelernt. Ich bin dadurch auch lockerer geworden und offener für andere Sachen. Ich bin sehr heimatbehaftet und habe das Glück gehabt, dass ich etwas anderes sehen durfte und so einen offeneren Blick bekommen habe für die Welt“, so Fink. Speditionslogistikerin Lisa Eckelhart fasst es in einem Satz zusammen: „Das sind Erlebnisse, die man nicht mehr vergisst, und du hast es danach einfacher.“

Unternehmen, die keine Kontakte zu möglichen Praktikumsbetrieben im Ausland und auch nicht die notwendigen Ressourcen und Erfahrungen haben, können sich an IFA (Internationaler Fachkräfteaustausch) wenden. IFA organisiert während des gesamten Jahres Praktika für Lehrlinge in kleinen Gruppen zu vorab festgelegten Terminen in verschiedenen Ländern Europas. Für diese können sich Lehrlinge aus ganz Österreich aus allen Berufen und Branchen bewerben. IFA unterstützt auch bei der Abwicklung der Förderung und bei sonstigen formalen Fragen. Jedes Jahr vermittelt der Verein IFA knapp 500 Lehrlingen ein gefördertes Praktikum im Ausland. Die Praktika dauern typischerweise zwischen vier und acht Wochen. Susanne Klimmer, Geschäftsführerin von IFA: „Für ein Praktikum im Ausland ist am besten ein Zeitpunkt ab dem 2. Lehrjahr geeignet, da bringen die Lehrlinge bereits fachliche Kenntnisse mit, die sie in den Praktikumsbetrieb einbringen und dort erweitern können. Sie sind auch soweit selbstständig, dass sie das Alltagsleben in einem anderen Land bewältigen und sich gut zurechtfinden können.“

Eine andere Möglichkeit für junge Lehrlinge, einen Auslandsaufenthalt zu machen, ist das Erasmus+ Programm. Österreichweit absolvierten im Jahr 2019 mehr als 750 Lehrlinge ein Erasmus-Auslandspraktikum. Das Bildungs- und Wirtschafts- ministerium, die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und OeAD haben sich zum Ziel gesetzt, die Anzahl der Auslandspraktika von Lehrlingen bis 2027 auf 2.000 pro Jahr mehr als zu verdoppeln. Teilnahmeberechtigt an Erasmus+ sind Lehrlinge und Lehrabsolventen bis zu zwölf Monate nach ihrer Lehrabschlussprüfung. „Im neuen Erasmus+ Programm gibt es darüber hinaus erweiterte Möglichkeiten für Lernende in der beruflichen Weiterbildung, einen geförderten Auslandsaufenthalt zu absolvieren. Erasmus+ möchte Lehrlinge im Berufsleben unterstützen. Das Programm kann für Lehrlinge sehr motivierend und abwechslungsreich sein. So gehen Erasmus+ Lehrlinge mit der Zeit und bilden sich weiter. Die neuen Erfahrungen dienen auch dem Berufsleben und sie können jene auch ins Unternehmen bringen“, so der OeAD.

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Helene Tuma

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