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Home » Ich bin noch sooo müde
Bildung

Ich bin noch sooo müde

Helene TumaVon Helene TumaJänner 8, 20254 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Viele Schüler schlafen zu wenig und kommen daher müde zum Unterricht. Das hat Auswirkungen auf die Konzentrationsfähigkeit und damit auf die schulische Leistung der Kinder

Viele Eltern kennen Sätze wie: „Ich möchte nicht schlafen gehen“, „Ich bin noch gar nicht müde“, „Meine Freunde dürfen auch alle so lange aufbleiben“ oder „Außerdem brauche ich nicht so viel Schlaf“. Geht der Nachwuchs schließlich doch zu Bett, wird oft das Handy mitgenommen, um noch damit zu spielen, zu lesen oder gar mit Freunden zu chatten. Am nächsten Morgen gibt es dann Schwierigkeiten aufzustehen und die Kinder trotten vollkommen verschlafen in die Schule und haben Schwierigkeiten, dem Unterricht zu folgen und sich zu konzentrieren.

Richtige Schlafdauer

Jede Nacht finden Österreichs Schüler rund eineinhalb Stunden zu wenig Schlaf, um am nächsten Tag ihre volle Leistungsfähigkeit zu entfalten. Zwei Drittel klagen sogar über Müdigkeit in der Schule. Mit zunehmendem Alter steigt das Schlafdefizit noch weiter an. Doch wie viel Schlaf wäre für welches Alter notwendig, um fit in den nächsten Tag zu gehen?

Die richtige Schlafdauer wäre:

6–8 Jahre: 11–12 Stunden

8–10 Jahre: 10–11 Stunden

10–12 Jahre: 9–10 Stunden

> 15 Jahre: 8 Stunden

Mit 7,9 Stunden Schlaf pro Nacht schlafen Schüler hierzulande zwar um eine halbe Stunde länger als die Kollegen in Deutschland und den USA, aber dennoch viel zu wenig. Dementsprechend tut sich rund die Hälfte schwer beim Aufstehen und ist noch schläfrig auf dem Schulweg. Jeder zweite Schüler fühlt sich tagsüber erschöpft und müde. „Viele klagen auch über Konzentrationsprobleme bei den nachmittäglichen Hausaufgaben. Die Folgen sind schlechte Noten und somit ein erhöhter Bedarf an Nachhilfe“, wie man beim Nachhilfeinstitut Lernquadrat weiß.

© Shutterstock

Kinder beobachten

Schlafen Kinder schlecht und zu wenig, geht das fast immer mit einem veränderten Verhalten am Tag einher. Die Folgen von Schlafmangel werden leider oft unterschätzt, dabei können sie gravierend sein. Betroffene Kinder klagen etwa über Erschöpfung, Müdigkeit und fühlen sie sich überfordert und gestresst. Dieser Stress geht mit weiteren Symptomen wie Kopf-, Rücken- und Bauchschmerzen einher. Darüber hinaus kann Schlafmangel auch zu Übergewicht und einer schlechteren Immunabwehr führen. Eltern sollten daher ihre Kinder beobachten und bei Auffälligkeiten das Schlafverhalten ihrer Kinder überprüfen. Auch ein Gespräch mit den Lehrern über das Verhalten des Kindes in der Schule kann Aufschluss bringen.

Das raubt Kindern den Schlaf

Laut einer Studie des Forschungszentrums Demografischer Wandel der Frankfurter University of Applied Sciences und dem Präventionsradar 2018 der deutschen Krankenkasse DAK-Gesundheit ist eine der Hauptursachen für den Schlafmangel von Schülern die Nutzung von Bildschirmgeräten. Kinder, die angaben, mehr als vier Stunden täglich vor Bildschirmen zu verbringen, schliefen im Mittel deutlich weniger (7,3 Stunden) als diejenigen, die weniger als eine Stunde am Tag Smartphone, Tablet und ähnliche Geräte nutzten (8,9 Stunden). Das blaue Bildschirmlicht verhindert die Ausschüttung des „Schlafhormons“ Melatonin. Die Blockade kann noch bis zu 50 Minuten lang anhalten, wenn das Gerät selbst schon ausgeschaltet ist. Deshalb ist es ratsam, Handy, Laptop und PC überhaupt aus dem Schlafbereich zu verbannen.

Einschlafschwierigkeiten vorbeugen

Um Einschlafstörungen vorzubeugen, sollten Schüler auch auf fettes, schweres Essen am Abend verzichten. Die Temperatur des Schlafzimmers sollte um die 18 Grad liegen und die Luft  nicht zu trocken sein. Das Bett sollte groß genug und die Schlafbekleidung bequem sein. Ausreichend Bewegung hilft ebenfalls, Schlafschwierigkeiten vorzubeugen, denn wer sich tagsüber viel bewegt, kann meist besser ein- und durchschlafen. Doch nur 35 Prozent der Schüler sind ausreichend körperlich aktiv. Idealerweise sollten Kinder und Jugendliche mindestens 90 Minuten täglich in Bewegung sein.

Fixer Tagesablauf hilft

Um Schlafprobleme in den Griff zu bekommen, ist ein rhythmischer Tagesablauf mit fixen Zu-Bett-geh-Zeiten wichtig. Das Argument „Dann schlafe ich zum Wochenende länger“ zieht nicht. „Längeres Schlafen am Wochenende bis zu zehn Stunden und mehr kann den Schlafmangel unter der Woche nicht ausgleichen! Im Gegenteil: Ein derart unrhythmisches Schlafverhalten ist für Wohlbefinden und Lernleistung der Schülerinnen und Schüler nicht förderlich.Mittlerweile leiden bereits rund ein Drittel der Jugendlichen an fallweisen, 13 Prozent sogar an chronischen Schlafstörungen“, so Angela Schmid, Unternehmenssprecherin von Lernquadrat.

© Shutterstock

Anzeichen für Schlafmangel

  • Schwierigkeiten, aufmerksam zuzuhören
  • Schlechte Laune
  • Gereiztheit
  • Konzentrationsprobleme in der Schule
  • Niedergeschlagenheit bis hin zur Depression
  • Gesteigerter Bewegungsdrang
  • Kind schläft im Unterricht ein

Das hilft bei Schlafmangel

  • Fest geregelte Zu-Bett-geh-Zeiten
  • Kein Handy oder Tablet vor dem Schlafen
  • Begrenzte Handy-/Tablet-Zeiten während des Tages
  • Keine überhitzten Schlafräume
  • Schlafräume gut lüften
  • Tagsüber mehr Bewegung machen
  • Kein schweres Essen vor dem zu Bett Gehen
  • Nicht naschen vor dem Schlafen
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Helene Tuma

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